Strecke 864
Höhenprofil
Abschnitte
| Abschnitt | Von – Bis | km | ↑ Hm | ↓ Hm | Gehzeit | km gesamt | Ankunft ca. | ✓ |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Etappe 1: Donaulüfterl | Heiligenstadt – Kahlenbergerdorf | 3,64 | 10 | 0 | 0:45 | 3,6 | – | |
| Etappe 2: The Nose | Kahlenbergerdorf – Leopoldsberg – Kahlenberg | 3,49 | 346 | 24 | 1:00 | 7,1 | – | |
| Etappe 3: Hoch Wien | Kahlenberg – Vogelsangberg – Hermannskogel | 3,61 | 182 | 105 | 0:50 | 10,7 | – | |
| Etappe 4: Rohrerwiesensprint | Hermannskogel – Grias di a Gott Wirt | 1,61 | 0 | 170 | 0:20 | 12,4 | – | |
| Etappe 5: Wirt-zu-Wirt-Sprint | Grüass Di a Gott Wirt – Dreimarkstein | 0,94 | 75 | 0 | 0:15 | 13,3 | – | |
| Schleife 6: Neustift | Häuserl am Roan – Neustift am Walde – 2 Gehängte | 7,00 | 258 | 277 | 1:35 | 20,3 | – | |
| Schleife 7: Weidlingbach | 2 Gehängte – Weidlingbach – Hameau | 3,90 | 273 | 229 | 1:00 | 24,2 | – | |
| Etappe 8: Exelberg | Hameau – Sophienalpe | 2,96 | 70 | 61 | 0:40 | 27,2 | – | |
| Schleife 9: Vorderhainbach | Sophienalpe – Vorderhainbach – Schottenhof | 11,40 | 413 | 527 | 2:35 | 38,6 | – | |
| Schleife 10: Neuwaldegg | Schottenhof – Neuwaldegg – Jubiläumswarte – Hütteldorf | 10,03 | 255 | 410 | 2:15 | 48,6 | – |
Gehzeiten ohne Pausen, gerechnet mit 5 km/h und 600 Hm/h Aufstieg. Ankunftszeiten ab der gewählten Startzeit.
Wegbeschreibung
Etappe 1: Donaulüfterl
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Start aller Strecken: U4-Station Heiligenstadt
Egal, für welche Strecke wir uns entscheiden, hier wird begonnen.
Von hier fuhr die erste Wiener U-Bahn am 8. Mai 1976 zur Station Friedensbrücke. Am 20. Dezember 1981 wurde die Strecke bis zum heutigen Endbahnhof Hütteldorf geführt.
Über die Streckenlänge von 16,361 km können wir nur milde lächeln. Dafür benötigt die Bahn lediglich 29 Minuten bis Hütteldorf. Okay, da werden wir keinesfalls mithalten können.
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Abschnitt: Heiligenstadt
Bild 1: Wir verlassen die Station Heiligenstadt und erblicken den Karl-Marx-Hof. Bereits hier verabschieden wir uns von den Kollegen, die sich für die Schleife 1 entschieden haben.
Bild 2: Hier marschieren wir entlang der Boschstraße bis zu deren Ende.
Bild 3: Wir kontrollieren, ob wir uns tatsächlich in der Boschstraße befinden, denn diese müssen wir begehen. Unsere Tour beginnt im 19. Bezirk. In weiterer Folge werden wir auch den 14., 16. und 17. Bezirk besuchen und teilweise auch Niederösterreich.
Bild 4: Wir haben die Grinzinger Straße und die Diemgasse überquert und sind am nördlichen Ende der Boschstraße angelangt, die hier in die Bachofengasse einmündet.
Bild 5: Nun biegen wir rechts in diese Bachofengasse ab und folgen dieser ein paar Meter bis zu deren Ende, wo wir die Eisenbahnstraße erreichen.
Bild 6: Wir folgen der Eisenbahnstraße Richtung Norden und behalten stets die Mauer im Blick. Denn diese Mauer hat auf der rechten Seite eine Schwachstelle, und die heißt Sickenberggasse. Diese Sickenberggasse wird unter der Bahn durch eine Unterführung geleitet. Diese durchschreiten wir.
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Abschnitt: Donau
Bild 1: Wir verspüren erstmals den Duft der Donau. Sehen können wir sie aber noch nicht. Wir haben soeben die Unterführung durchschritten, biegen dahinter links ab und halten uns am besten entlang des Radweges, indem wir dem Hinweisschild „Schiffsanlegestelle“ folgen. Die eingeschlagene Richtung unter den beiden Brücken scheint zwar verwirrend, ist aber richtig.
Bild 2: Wir nähern uns bereits dem Nußdorfer Wehr mit der Löwenbrücke, die offiziell Schemerlbrücke heißt. Bei dieser Schleuse beginnt der Wiener Donaukanal, der von der Donau gespeist wird. Einige wenige Höhenmeter geht’s nun bergauf, um den Scheitelpunkt des Wehrs zu erreichen. Besagte Löwenbrücke, die wir nun vorne rechts erkennen können, überqueren wir übrigens nicht.
Bild 3: Wir haben soeben den Scheitelpunkt des Nußdorfer Wehrs erreicht und erblicken erstmals auf unserem Marsch die Donau. Keinesfalls ändern wir nun die Richtung, die ab jetzt von der Donau vorgegeben wird.
Bild 4: Nicht durch diesen Durchgang gehen. Zwar kommt man da ins wunderschöne Nussdorf, aber für unsere Route ist das nicht hilfreich.
Bild 5: Weiterhin gibt die Donau unsere Richtung vor. Momentan kann uns kein orientierungsbedingter Fehler unterlaufen. Lediglich die Benützung des parallel verlaufenden Radweges wäre ein Fauxpas. Man könnte hier bei „Donau Fritzi“ ein kleines Päuschen einlegen, aber wir sind doch erst mitten in Etappe 1. Da denken wir doch gar nicht dran.
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Abschnitt: Kahlenbergerdorf
Bild 1: Wir sind kurz vor dem Ende der 1. Etappe. Rechter Hand haben wir den Jachthafen passiert und wechseln nun auf den linken Gehsteig, um dort unter der Bahn hindurch das Kahlenbergerdorf zu erreichen. Wir können bereits die Steilheit des Nasenweges, der zu unserer Linken auf den Leopoldsberg führt, erahnen. Doch dieser wird uns erst in Kürze beschäftigen.
Bild 2: Willkommen im Kahlenbergerdorf, einem der 11 Dörfer von Wien Döbling. Wir haben die Schnellstraße und die Bahnstrecke per Unterführung passiert und biegen sofort rechts ab. Auf dieser Straße bzw. auf deren Gehweg marschieren wir bis zu einem kleinen Parkplatz. Jede Richtungsänderung wäre jetzt ein grober „Schnitzer“, wie man in Wien und Umgebung sagt.
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Zielpunkt: Etappe 1
Etappe 1 ist geschafft. Wir haben den Parkplatz am Beginn des „Nasenweges“, der die Etappe 2 eröffnet, erreicht.
Hier kommt auch die Schleife „Nussberg“ wieder mit dem Originalweg zusammen.
3,64 km und satte 10 Höhenmeter liegen bis jetzt hinter uns.
Wir sind nun gut aufgewärmt, die Motivation ist hoch und unser Körper verlangt nach mehr. Das kann er auch verlangen, denn vor uns liegt bereits DIE Königsetappe der Originalstrecke.
Etappe 2: The Nose
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Start: Etappe 2
So Freunde, jetzt wird es echt ernst. Wir stehen am Fuße der „Nase“. So nennen die Wiener den Weg auf den Leopoldsberg vom Kahlenbergerdorf aus. Wenn man versucht, diesen Weg auf Zeit zu gehen, ist das in Bezug auf Erschöpfung das Maß aller Dinge. 260 Hm auf recht kurzer Distanz. Und das schon auf Etappe 2. - oder auch Schleife 2. Wir können uns dann auf dem Gipfel des Leopoldsberges entscheiden, welche Route wir wählen. Von den Etappen ist das die „härteste“, weil eben der „Nasenweg“ dabei ist und wir danach noch auf den Kahlenberg müssen. Die „Schleifengeher“ müssen vom Leopoldsberg hinunter nach Klosterneuburg und von dort hinauf auf den Kahlenberg. Egal, jetzt kommt einmal „The Nose“!
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Abschnitt: Nasenweg
Bild 1: So schaut ein Weg aus, bei dem man nicht falsch, sondern ganz einfach eingehen kann. Auf diesen 1,5 km mit 260 Hm haben Leute mit zu viel Ehrgeiz schon einmal gesundheitliche Probleme bekommen. Alles unter 20 Minuten ist hier eine super Leistung. Der Rekord liegt allerdings unter 10 Minuten. Der Rekordhalter musste allerdings auch nicht weiter nach Hütteldorf. Deshalb lassen wir uns doch ein wenig mehr Zeit. Bei den zwei Personen im Bild ist einfach zu erkennen, wer die Etappe 2 und wer die Schleife 2 in Angriff nimmt.
Bild 2: Wir haben die Aussichtsterrasse des Nasenweges erreicht. Das bedeutet, wir haben ca. 2/3 des Anstieges auf den Leopoldsberg geschafft. Man sollte diesen sensationellen Ausblick schon kurz genießen, denn egal, welche Route wir wählen, so viel Zeit muss sein.
Bild 3: So sehen wir vom Nasenweg aus die Donau und das Kahlenbergerdorf. Schön langsam kommen erste Schweißtropfen auf. Wenn nicht, kannst du ja dein Tempo noch steigern. Außerdem sollte man sich bereits Gedanken machen, ob man vom Leopoldsberg die Originalstrecke der Etappe 2 weitergeht oder sich doch an der Schleife 2 versucht. Aber wahrscheinlich ist die Taktik ja bereits im Kopf.
Bild 4: Der Blick auf den Nußberg. Die Motivierten unter uns, die die Schleife 1 der Etappe 1 vorgezogen haben, sind diesem Berg vor Kurzem aufs Haupt gestiegen. Mitten durch die Weingärten verläuft die Eisernenhandgasse, von der wir ja bereits wissen, dass hier die Radfahrer Wiens einen Selbsttest machen, wie die Beine bergauf in Form sind.
Bild 5: Jetzt heißt es einmal aufpassen. Natürlich könnte man geradeaus gehen, aber wir zweigen nach rechts ab. Auf dem Wegweiser bei der Abzweigung können wir „Stadtwanderweg 1a“ lesen. Folgen wir diesem. Manch einer wird sich fragen, warum wir hier diesen kleinen Umweg machen. Ein echter Wiener beantwortet die Frage ganz einfach mit den Worten: „Weil’s einfach so ist und da könnte ja ein jeder kommen …“
Bild 6: Zum Gipfel des Leopoldsberges fehlt uns jetzt nur mehr das „Ziel-S“. Jetzt heißt es die Zähne zusammenbeißen, denn in Bälde wird es noch ein bisschen steiler.
Bild 7: Wir haben es nach diesen Stufen geschafft. Der Nasenweg ist in Kürze besiegt. Einer der längsten und steilsten Anstiege des U4-Marsches ist gemeistert. Das sollte uns doch einen richtigen Motivationsschub geben.
Bild 8: Nun gut, auf diesem Berg geht`s jetzt tatsächlich nicht mehr höher. Circa 260 Höhenmeter liegen vom Kahlenbergerdorf aus hinter uns. Diese Aussichtsterrasse lässt uns einen wunderbaren Blick auf Klosterneuburg werfen. Die Schleifengeher werden dort auch hinunter müssen und wieder hinauf. Das ersparen wir uns.
Bild 9: Genießen wir nun kurz einmal die Aussicht von hier. Wir erkennen die Donau, die zwei Ortschaften trennt. Auf der linken Seite Klosterneuburg und auf der rechten Seite Korneuburg.
Bild 10: Wenn wir hier ein wenig nach rechts blicken, erkennen wir den Bisamberg und die Ortschaften Langenzersdorf und Strebersdorf.
Bild 11: Wir haben die Burg auf dem Leopoldsberg umrundet und biegen nun nach rechts hinunter ab. Man kann hier auch nach vorne bis zum Ende des Gebäudes gehen und auf Wien hinabschauen. Wenn man dann nach rechts abbiegt, ist das auch richtig.
Bild 12: Wir nähern uns dem Trennungspunkt von Etappe 2 und Schleife 2, der sich am bereits sichtbaren Parkplatz befindet. Wer sich noch nicht sicher ist, welche Variante er wählen soll, hat noch ca. 100 Meter Zeit.
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Entscheidung: Etappe 2
Es ist so weit. Nun muss eine Entscheidung her. Die Schleifengeher halten sich entlang des rechten Weges. Die Etappenmarschierer wählen nun den linken Weg. Sollte man aus gesundheitlichen Gründen oder einem Motivationstief folgend hier abbrechen müssen, steht die Autobuslinie 38A für die Rückkehr nach Heiligenstadt zur Verfügung. Aber nicht für uns, da wir voll im Saft und voll des Tatendranges sind.
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Abschnitt: Kahlenberg
Bild 1: Da wir uns für die Etappe entschieden haben, bleiben wir links vom Parkplatz. Es wartet zwar möglicherweise ein Autobus auf uns, der uns zur Aufgabe überreden möchte, aber wir sind willensstark und setzen unseren Weg Richtung Kahlenberg fort.
Bild 2: Wir befinden uns noch auf dem Parkplatz des Leopoldsberges und können uns wunderbar an diesen Wegweisern orientieren. Von links sind wir gekommen, nach rechts werden wir nun gehen. Und genau das ist unser Plan: an der Elisabethwiese vorbei, zum riesigen Parkplatz am Kahlenberg und ein paar Höhenmeter weiter zum Sender Kahlenberg, wo sowohl Etappe 2 als auch Schleife 2 enden.
Bild 3: Und auf diesem Weg verlassen wir den Leopoldsberg. Wir marschieren parallel zur Höhenstraße. Momentan können wir orientierungsmäßig rein gar nichts falsch machen. Na, dann los.
Bild 4: Herrlich ist es, wenn man keinen Stress hat, und diese Art von Weg einfach genießen kann. Natürlich könnten wir hier, wo es eben dahingeht, Tempo bolzen, aber wollen wir das? Das muss ja sowieso jeder für sich selbst beantworten. Aber Vorsicht, das Ziel ist noch sehr weit entfernt.
Bild 5: Nun heißt es doch einmal konzentriert zu sein. Wir könnten hier einen streckenmäßigen Fehler begehen. Natürlich machen wir das nicht, weil wir hier den rechten und zugleich richtigen Teilabschnitt wählen. Nur weiter so. Und unsere Beine haben sich nach dem Nasenweg auch schon wieder ein bisschen erholt. Oder?
Bild 6: Wenn wir unter dieser Hängeleiter durchmarschieren, sind wir auf dem korrekten Pfad. Diese Leiter gehört zum Hochseilgarten am Kahlenberg. Leider haben wir heute keine Zeit für eine Begehung, aber einen Extraausflug ist diese Attraktion auf jeden Fall wert.
Bild 7: Bei diesem Gasthaus, der Josefinenhütte, kommen die Sportler beider Routenvarianten wieder zusammen. Gemeinsam folgen wir nun dem Weg auf den Kahlenberg. Das Ziel des Teilstückes ist schon ganz nah.
Bild 8: Wir haben das Ende des Parkplatzes am Kahlenberg erreicht. Hier überqueren wir die Straße, die zum Hotel führt. Wer noch schnell ein Andenken benötigt, ist bei diesem Kiosk goldrichtig. Allerdings kann man davon ausgehen, dass unsere Beine am nächsten Tag ein Andenken an heute sein werden.
Bild 9: Der Endspurt zum Kahlenberg folgt. Wir begehen nicht den linken Weg, sondern wählen die Stufen, die uns zum Etappen- und Schleifenziel leiten.
Bild 10: Wir erreichen das Elisabeth-Denkmal. Wer nicht auf Rekordkurs ist, sollte sich dieses schon einmal anschauen. Von hier sehen wir auch schon das Etappen- und Schleifenziel, den Fernsehsender auf dem Kahlenberg. Es wird auch schon Zeit, sich zu überlegen, ob wir als nächstes Etappe 3 oder Schleife 3 in Angriff nehmen wollen.
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Ziel: Etappe 2
Bild 1: Das Ziel von Etappe 2 und Schleife 2 ist erreicht! Die Wanderer, die die Schleife bezwungen haben, waren 3,2 km länger unterwegs als die Etappengeher und haben auch ca. 230 Höhenmeter mehr bewältigt. Wir befinden uns auf dem Kahlenberg, welcher 484 m hoch ist. Zur Rechten befindet sich die Stefaniewarte. Nun schnaufen wir einmal durch, hören auf unsere Beine, unseren Puls und unsere Motivation.
Bild 2: Wir sollten uns jetzt einmal stärken, sowohl mit Getränken als auch mit einem kleinen Snack vielleicht. Währenddessen betrachten wir die Stefaniewarte und den dahinterstehenden Fernsehturm, der fast von ganz Wien aus zu sehen ist. Und natürlich sollte die Entscheidung über die nächste Routenwahl schön langsam getroffen werden. Auf geht`s, Leute …
Etappe 3: Hoch Wien
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Start: Etappe 3
Möglicherweise sind wir uns noch nicht sicher, ob wir den Abstieg nach Weidling und den Wiederaufstieg wagen sollen. Sowohl die Begeher der Etappe 3, als auch die Wanderer, die sich die Schleife 3 zutrauen, starten in die gleiche Richtung. Ein wenig Zeit, die Entscheidung zu überdenken, bleibt noch.
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Abschnitt: Kahlenberg Abstieg
Bild 1: Wir marschieren auf diesem asphaltierten Weg und sind aber konzentriert, da zu unserer Rechten demnächst ein Steig abzweigt, den wir keinesfalls versäumen sollten.
Bild 2: Und hier ist auch schon besagter Abzweiger. Er ist auf unserem Weg vom Kahlenberg weg, die erste Möglichkeit rechts abzubiegen.
Bild 3: Wir haben den schmalen Waldweg verlassen und erreichen diese Brücke, die über die Höhenstraße führt. Man hat hier nur die Gelegenheit links die Stiegen hinabzusteigen. Also machen wir das.
Bild 4: Die Stufen hinunter und den Schwung beibehalten. Wir nehmen keinen Richtungswechsel vor. Allerdings sollte schön langsam eine Entscheidung getroffen werden, welchen Weg wir einschlagen möchten. Wenn wir das nicht schon gemacht haben.
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Entscheidung: Etappe 3
Es ist nun der Zeitpunkt gekommen, sich von den Begehern der Schleife 3 zu verabschieden. Diese werden nach Weidling absteigen (gelber Pfeil) und bei der Jägerwiese wieder auf unseren Pfad treffen.
Wir behalten aber die Richtung bei und steuern auf den Vogelsangberg zu.
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Abschnitt: Vogelsangberg
Bild 1: Wir haben uns für den asphaltierten Weg, der sich rechts an die Höhenstraße anschmiegt, entschieden. Das ist richtig so. Nun können wir bis zur nächsten Wegkreuzung tatsächlich nichts falsch machen. Einfach weitergehen.
Bild 2: Achtung Richtungswechsel! Nur nicht geradeaus gehen. Wir biegen nun rechts in den Wald hinein zur Sulzwiese.
Bild 3: Volle Konzentration meine Damen und Herren. Sollten wir versehentlich hier rechts abbiegen, stehen wir im Vorgarten eines Restaurants und somit in einer Sackgasse. Da der Schranken, der zumeist verschlossen ist, für Wanderer legal umgehbar ist, soll er auch für uns kein Hindernis darstellen. Die Begeher der ersten drei Etappen begehen hier erstmals niederösterreichischen Boden.
Bild 4: Rechts wäre falsch. Hinauf ist richtig. Wir erkennen zur Linken einen Wegweiser, der uns genau das bestätigt. Aber betrachten wir diesen Wegweiser selbst einmal.
Bild 5: Hier ist der Beweis, dass wir den Forstweg hinauf müssen, denn alle drei Wegpunkte sind auch unsere Ziele auf dieser Etappe. Zusätzlich werden wir dazwischen auch den Vogelsangberg ersteigen.
Bild 6: Wir haben den steilen Anstieg überwunden und können auf diesem ebenen Wegstück etwas unseren Puls beruhigen.
Bild 7: Nun heißt es aber wirklich genau aufpassen. Nur nicht bei der ersten Gabelung nach links hinunter marschieren. Man sieht rechts einen gelben Wegweiser, der uns zur Jägerwiese leitet. Also geradeaus gehen, aber nur bis zur Wiese im Vordergrund. Denn hier müssen wir uns dann doch links halten und über die Wiese unmarkiert den Vogelsangberg besteigen.
Bild 8: Die besagte Wiese ist erreicht. Wir blicken nach links. Wir sollten Steigspuren durch die Wiese erkennen können. Diesen folgen wir bis zum Waldrand, wo der Steig einfach zu erkennen ist. Sollte die Spur durch die Wiese nicht erkennbar sein, gehen wir vor bis zu dem markanten Busch links des Forstweges und biegen 90°ig nach links ab. Auch so erreichen wir den Steig im Wald.
Bild 9: So schaut der Steig, der übrigens nicht markiert ist, aus. Man marschiert immer bergauf. Wenn, wie auf diesem Bild (links), ein Pfad nicht bergan geht, ist man falsch. Aber das passiert uns nicht auf diesen paar Höhenmetern.
Bild 10: Wir haben den Gipfel des Vogelsangberges erreicht. Mit 516 m ist dieser die dritthöchste Erhebung in Wien. Gratuliere!
Bild 11: Wir verlassen nun den Gipfel in die entgegengesetzte Richtung, aus der wir gekommen sind. Das sollte uns eigentlich gelingen. Der Weiterweg auf dieser Etappe führt uns zur Jägerwiese.
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Abschnitt: Jägerwiese
Bild 1: Das ist die Charakteristik des Abstiegspfades am Vogelsangberg. Wenn wir hier nach vorne blicken, erkennen wir bereits die Habsburgwarte auf dem Gipfel des Hermannskogels. Das Ziel der Etappe 3 und der Schleife 3.
Bild 2: Der Waldsteig findet sein Ende bei der Forststraße, die wir vor dem Vogelsangberg verlassen haben. Ein Grenzstein steht hier als Anhaltspunkt. Nun ja, nicht nach rechts abbiegen, denn da geht es ja wieder retour. Und wenige Meter nach dem Grenzstein verleitet ebenfalls ein Steig nach rechts zum Verlassen des Forstweges. Auch den beachten wir nicht. Einfach auf dem Hauptweg bleiben.
Bild 3: Leicht bergab und orientierungsmäßig einfach verläuft momentan der Forstweg Richtung Jägerwiese. Genießen wir das kurze Stück der Entspannung.
Bild 4: Wenige Meter noch, dann haben wir die Jägerwiese erreicht. Jetzt nur nicht nach links abbiegen. Einfach geradeaus.
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Zusammenkunft: Etappe 3 & Schleife 3
Da sind sie ja wieder, die Schleifengeher, die von Weidling herauf gekommen sind. Hier bei der Jägerwiese vereint sich die Etappe 3 mit der Schleife 3. Gemeinsam nehmen wir den letzten Abschnitt in Angriff. Es geht hinauf auf den höchsten Punkt von Wien, den Hermannskogel.
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Abschnitt: Hermannskogel
Bild 1: Wir lassen das Gasthaus rechts liegen, oder auch nicht. Zum Pausieren wäre es ganz günstig. Jedenfalls bleiben wir links der Wiese auf dem asphaltierten Weg. Aber Achtung! Am Ende der Jägerwiese zweigt unsere Route nach rechts ab.
Bild 2: Aufpassen, Leute, aufpassen! Wir müssen uns noch am rechten Rand des asphaltierten Weges halten. Fälschlicherweise links gegangen, und wir wären wieder am Vogelsangberg. Fälschlicherweise im Wald den Schottersteig hinunter gegangen, und wir wären in Sievering. Rechts bleiben!
Bild 3: So schaut der Schlussanstieg auf den höchsten Berg Wiens aus. Zugleich ist dies auch das steilste Stück am gesamten Originalweg. Wir können uns auch noch am Wegweiser am Beginn des Steiges vergewissern. Nur noch ein paar Minuten ...
Bild 4: Beweis erbracht. Wir sind auf dem richtigen Weg. Allerdings sollten wir keine 25 Minuten brauchen, denn das wäre doch recht langsam für das, was wir noch vor uns haben.
Bild 5: Es geht tatsächlich steil hinauf, wie es sich gehört auf einem höchsten Berg eines Bundeslandes.
Bild 6: Es wird immer steiler und steiler, aber es geht dafür auch höher und höher.
Bild 7: Wir haben die Schlüsselstelle erreicht, nicht nur wegen der Steilheit, sondern wegen der Rutschgefahr in diesem Abschnitt. Nicht nur bei Nässe sollte man hier aufpassen, sondern auch wegen des losen Gesteins am Weg. Und ja nicht nach rechts das Wegerl hinuntersteigen.
Bild 8: Das Schlimmste ist überwunden. Nur jetzt nicht den Fehler begehen und links den scheinbar bequemeren Steig begehen.
Bild 9: Das Ziel ist in Sicht, der höchste Berg von Wien mit der Habsburgwarte. Ein paar Meter noch, dann geht es in Wien nicht höher hinauf.
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Ziel: Etappe 3
Wir stehen auf dem Hermannskogel. Dieser ist mit 544 m der höchste Punkt in Wien. Wollen wir eine schöne Aussicht genießen, müssen wir auch noch auf die Habsburgwarte hinauf, denn von unten sieht man nur Bäume. Dafür haben wir das schöne Gefühl, dass wir heute nicht mehr höher steigen müssen. Vielleicht noch oft, aber sicher nicht höher.
Etappe 4: Rohrerwiesensprint
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Start: Etappe 4
Die Habsburgwarte auf dem Hermannskogel ist Startpunkt der Etappe 4 und der Schleife 4. Die Etappe 4 ist nicht nur sehr kurz, sondern auch die einzige, die nur bergab führt. Die Wanderer, die sich für die Schleife entscheiden, marschieren hinunter nach Hinterweidling und kommen dann wieder hinauf zum "Grüass di a Gott Wirt". Wir müssen uns hier noch nicht entscheiden, welche Route wir bevorzugen.
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Abschnitt: Hermannskogel - Abstieg
Bild 1: So beginnen die Routen Etappe 4 und Schleife 4. Der Weg verläuft in der gleichen Richtung, in der die vorige Etappe und Schleife geendet haben.
Bild 2: Wenn wir uns vom Gipfel wegbegeben, bemerken wir diese Tafeln. Darauf sind die Wegpunkte beider Routen angeführt. Es kann losgehen.
Bild 3: Ca. 100 Meter nach dem Gipfel könnte man nach rechts abbiegen, was wir aber nicht machen. Wir behalten die Richtung bei, was auch der Wegweiser auf der rechten Seite des Weges bestätigt.
Bild 4: Nochmals besteht die Gefahr, durch falsches Abbiegen die richtigen Routen zu verlassen. Nur nicht den rechten Steig wählen. Die Linkskurve ist für uns von Bedeutung.
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Entscheidung: Etappe 4
Wieder einmal müssen wir uns von den Wanderern verabschieden, die sich für den Umweg einer Schleife entschieden haben. Sie werden nun den Ort Hinterweidling besuchen und hier rechts abbiegen. Wir bleiben auf der Forststraße, die in einer Linkskurve zum Etappenziel führt.
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Abschnitt: Abstieg - "Grüass Di a Gott Wirt"
Bild 1: Dieser Wegweiser bei der Weggabelung zeigt uns sicherheitshalber die korrekte Richtung.
Bild 2: War nicht die Rede davon, dass wir nur bergab gehen bei dieser Etappe? Demnach gibt es bei dieser Stelle auch rein gar nichts zu überlegen. Nicht einmal hinschauen auf den linken Weg, nicht einmal hinschauen.
Bild 3: Wir wechseln auf unserer Wanderung wieder einmal den Untergrund. Asphalt wird wieder einmal unter die Schuhsohlen kommen. Aber bleiben wir auf der rechten Seite des Weges. Das Etappenziel ist gleich erreicht.
Bild 4: Wir sehen links vorne ein Haus. Das ist der "Grüass di a Gott Wirt". Das bedeutet, wir haben das Etappenziel schon vor unseren Augen. Na dann, gemma.
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Ziel: Etappe 4
Bild 1: Das Etappenziel ist mit der Sieveringer Straße erreicht. Diese verbindet Sievering mit Hinterweidling.
Bild 2: Am Kulminationspunkt dieser Straße steht das Haus "Grüass Di a Gott Wirt". Auf dem Bild ist links vom Haus ein Weg zu erkennen. Von diesem sind wir gekommen.
Etappe 5: Wirt-zu-Wirt-Sprint
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Start: Etappe 5
Wir stehen am Ende der Etappe 4 und sehen vor uns die Sieveringer Straße. Die Wanderer, die die Schleife 5 in Angriff nehmen, orientieren sich nun nach links. Wir, die Etappengeher, benützen nach dem Überqueren der Sieveringer Straße den asphaltierten Weg, der geradeaus in den Wald führt.
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Abschnitt: Aufstieg Häuserl am Roan
Bild 1: Also momentan können wir nichts falsch machen. Wir könnten natürlich einen Blick auf die Wegweiser werfen. Warum eigentlich nicht?
Bild 2: Der Blick auf den Wegweiser bestätigt die Route zum Etappenziel "Häuserl am Roan".
Bild 3: Wir bleiben immer auf diesem Weg, auch wenn uns manchmal markierungslose Abzweiger zum Abschweifen provozieren.
Bild 4: Der einzige echte Abzweiger bei dieser Etappe würde uns fälschlicherweise zum Restaurant „Häuserl am Stoa“ und nicht zum „Häuserl am Roan“ leiten. Wenn man das „Häuserl am Stoa“ besuchen möchte, wäre das bei Schleife 5 möglich. Diese führt da nämlich vorbei. Wir bleiben aber bei der blauen Markierung.
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Ziel: Etappe 5
Bild 1: Unser Etappenziel ist in Sicht, das „Häuserl am Roan“. Man würde es zwar nicht vermuten, aber man hat hier auch einen Gipfel bestiegen, den Dreimarkstein. Dieser Berg ist 454 m hoch und bildet die Grenze der Wiener Bezirke 17, Hernals und 19, Döbling. Außerdem ist hier auch die Grenze zum niederösterreichischen Ort Weidling.
Bild 2: Das Etappen- und Schleifenziel "Häuserl am Roan".
Schleife 6: Neustift
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Start: Schleife 6
Wir kehren dem Häuserl am Roan den Rücken zu. Die Etappengeher haben nun die kürzeste Teilstrecke vor ihnen. Wir allerdings haben uns entschieden, die Neustifter Schleife zu wagen. Die Etappe 6 geht geradeaus gemächlich bergab, während unser Pfad gleich einmal links steil wird. Die Schleife ist übrigens über 6 km länger als die Etappe.
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Abschnitt: Salmannsdorf
Bild 1: Nun geht es erstmal links unter der Höhenstraße hindurch.
Bild 2: Wir folgen dem asphaltierten Weg, der zuerst rechts und dann unterhalb der Wasserturmwiese vorbei führt.
Bild 3: Die besagte Wasserturmwiese zu unserer Linken. Der Weg wird zur Zierleitengasse und in weiterer Folge auch besiedelt.
Bild 4: Rechts hinunter wäre der Beginn der Dreimarksteingasse. Dieser zu folgen, wäre ein schwerwiegender Fehler. Wir müssen links abbiegen. Das ist immer noch die Zierleitengasse. Und ist noch immer richtig.
Bild 5: Wer das nicht glauben möchte, fragt am besten einen alten Döblinger.
Bild 6: Na bitte! Geht doch!
Bild 7: Die Charakteristik der Zierleitengasse ändert sich ein wenig. Wir erschnuppern schon den Grünen Veltliner.
Bild 8: Bei der ersten Gelegenheit biegen wir nach rechts ab. Das ist der Wendelstattweg.
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Abschnitt: Neustift am Walde
Bild 1: Entlang des Wendelstattweges überblicken wir ganz Neustift am Walde.
Bild 2: Der Weg mündet in die Mitterwurzergasse, in der wir rechts abbiegen.
Bild 3: Allerdings bleiben wir nur kurz in der Mitterwurzergasse. Die erste Gasse nach links ist nun das Fuhrgassl. Dort müssen wir hinunter.
Bild 4: Die Nase der Reblaus zeigt in die korrekte Richtung.
Bild 5: Das Fuhrgassl hat dem prominentesten Heurigen in Neustift seinen Namen gegeben. Es führt auch an diesem vorbei.
Bild 6: Wir erreichen das Zentrum von Neustift am Walde. So heißt auch die Straße, in der wir uns befinden. Nun überqueren wir diese Straße und marschieren nach links.
Bild 7: Nach ca. 100 Metern teilt sich die Straße. Links wäre die Rathstraße, der wir nicht folgen. Wir bleiben rechts und gehen nun bergauf. Diese Straße heißt noch immer Neustift am Walde.
Bild 8: Wir bleiben in dieser Straße. Und zwar bis zu einer größeren Straßenkreuzung.
Bild 9: Diese Kreuzung beendet den Abschnitt Neustift. Am Straßenende biegen wir ganz scharf nach rechts ab. Nur nicht die Khevenhüllerstraße begehen. Also nicht nur nach rechts, sondern scharf rechts.
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Abschnitt: Michaelerberg - Teil 1
Bild 1: Nach der scharfen Rechtskurve erkennen wir eine Straßenteilung. Rechts beginnt der Sommerhaidenweg und links die Pötzleinsdorfer Höhe. Diese beiden begrenzen den Neustifter Friedhof. Wir wählen die linke Straße, die zum Michaelerberg führt.
Bild 2: Wir wandern entlang der Pötzleinsdorfer Höhe bis zur Endstelle der Autobuslinie 41A, beziehungsweise bis zum Tor 3 des Neustifter Friedhofs.
Bild 3: Ein Kontrollblick genügt. Wir sind auf der richtigen Spur.
Bild 4: Nun verlassen wir die Straße und tauchen in den Michaelerwald ein. Auch eine rot-weiße Markierung wird uns anfangs begleiten.
Bild 5: Unser Weg führt uns am historischen Wasserturm Michaelerberg vorbei.
Bild 6: Bald nach dem Wasserturm erreichen wir eine Weggabelung. Nachdem der linke Weg falsch ist, benützen wir logischerweise den rechten Abschnitt.
Bild 7: Und wieder eine Falle. Und wir marschieren wieder nicht nach links hinunter, sondern visieren die Wiese mit dem weißen Gebäude an.
Bild 8: Nun müssen wir hochkonzentriert sein. Wir erkennen einen Weg im Wald, der entlang der höchsten Punkte des Berges führt. Diesem folgen wir.
Bild 9: Wir marschieren über den Gipfel des Michaelerberges. Ändern wir vorerst nicht die Richtung.
Bild 10: Allmählich beginnt unser Pfad abwärts zu gehen. Noch folgen wir dem Weg. Der charakteristische Felsen wäre ein guter Anhaltspunkt, ist aber leider nicht zu sehen.
Bild 11: Unser Weg dreht nun nach links und wir mit ihm.
Bild 12: Wir haben die Linksdrehung erfolgreich vollzogen. Nun geht es etwas steiler bergab.
Bild 13: Der schmale Waldweg trifft nun auf einen breiteren, grün markierten Weg. Hier biegen wir nach rechts ab.
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Abschnitt: Michaelerberg - Teil 2
Bild 1: Wir befinden uns jetzt auf einem Hauptweg am Michaelerberg. Die grüne Markierung führt uns jetzt nach Salmannsdorf.
Bild 2: Manchmal möchte man uns mit diversen Abzweigern verwirren. Doch wir können widerstehen.
Bild 3: Wo der Mann recht hat, hat er recht.
Bild 4: Hier heißt es konzentriert sein. Man erkennt bei dem Baum hinter dem Baumstumpf eine gelbe und eine grüne Markierung. Deshalb biegen wir hier nach rechts ab.
Bild 5: Diese Stelle ist sehr markant. Durch die Senke und gegenüber wieder bergauf. Auch die Markierungen helfen zur Not.
Bild 6: Unsere Route verläuft nun parallel zur Höhenstraße.
Bild 7: Nun erkennen wir einen Wegweiser. Zur Sicherheit werden wir diesen etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Bild 8: Alles klar. Wir wechseln die Farbe der Markierung, aber nicht das Ziel unseres Abschnitts. Gelb führt nach Salmannsdorf.
Bild 9: Natürlich behalten wir die Richtung bei.
Bild 10: Momentan sind wir orientierungsmäßig absolut auf dem richtigen Weg.
Bild 11: Nur jetzt keinen Fehler begehen. Wir erkennen vor uns bereits die ersten Häuser von Salmannsdorf.
Bild 12: Wir erreichen wieder einmal urbanes Gebiet. Bald haben wir diesen Abschnitt hinter uns gebracht.
Bild 13: Wir haben die Kreuzung mit dem Sommerhaidenweg und dem Kleeblattweg erreicht. Somit verabschieden wir uns vom Michaelerberg und wenden uns nach links in den Kleeblattweg.
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Abschnitt: Waldandacht
Bild 1: Hier heißt es tatsächlich achtsam sein. Wir überqueren die Keylwerthgasse, auf der mit einigem Autoverkehr zu rechnen ist.
Bild 2: Rechts von der Höhenstraße erkennen wir eine schmale Gasse. Das ist der Kleeblattweg. Und diesem wollen wir nun folgen.
Bild 3: Das Straßenschild bestätigt die Richtigkeit unserer Route.
Bild 4: Der Kleeblattweg biegt beim Kleingartenverein nach links ab. Wir gehen aber geradeaus weiter, wo der Asphalt dem Waldboden weicht.
Bild 5: Der Weg endet bei einer Straße, dem Waldrandweg, wo wir rechts abbiegen.
Bild 6: Nach etwa 100 Metern überqueren wir bei einem Wegweiser den Waldrandweg und marschieren den Waldweg Richtung "Zwei Gehängte" hinauf.
Bild 7: Diesen Waldweg verlassen wir auf gar keinen Fall.
Bild 8: Bald erkennen wir den Durchgang unter der Höhenstraße. Da müssen wir hindurch.
Bild 9: Ein paar Meter später haben wir das Ziel der Schleife erreicht.
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Ziel: Schleife 6
Diese Tafel bestätigt das Ende der Etappe 6 und der Schleife 6.
Schleife 7: Weidlingbach
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Start: Schleife 7
Bild 1: Wir befinden uns bei den "Zwei Gehängten".
Bild 2: Hier beginnen die Etappe 7 und die Schleife 7.
Da wir uns für die Schleife 7 entschieden haben, werden wir nach Weidlingbach marschieren und von dort auf das Hameau hinaufsteigen. Das Kriterium dieser Route ist zweifelsfrei die unmarkierte Überschreitung des Simonsbergs. Wanderer, die den Track der Strecke auf ihre Uhr geladen haben, sind hier eindeutig im Vorteil. Von allen anderen wird ein wenig Orientierungssinn erwartet. Insbesondere der Beginn des Abstiegs vom Simonsberg erfordert höchste Aufmerksamkeit.
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Abschnitt: Simonsberg Teil 1
Bild 1: Bereits beim Start der Schleife biegen wir von der Forststraße auf den grün markierten Weg ab. Wegkenner könnten nun argumentieren, dass man hier auch die Forststraße benützen kann und dabei richtig geht. Machen wir aber nicht.
Bild 2: So schön ist dieser Weg markiert. Das wollen wir doch nutzen.
Bild 3: Da ist sie wieder, diese Forststraße. Und wieder geben wir dieser einen Korb und biegen auf den grün markierten Waldweg ab.
Bild 4: Abermals kreuzen wir die Forststraße. Aber nur Kreuzen ist die Devise.
Bild 5: Schon wieder kommen wir mit dieser Forststraße zusammen. Aber dieses Mal biegen wir auf dieser rechts ab und begehen den markierten Waldweg nicht weiter.
Bild 6: Maximal 100 Meter sind wir von der vorigen Weggabelung entfernt. Wir entscheiden uns nun richtigerweise für den rechten Arm. Aber ab nun schauen wir auf der linken Seite der Straße in den Wald.
Bild 7: Die Konzentration auf das Wesentliche, den linken Rand der Forststraße, hat sich ausgezahlt. Hier müssen wir unmarkiert weiter.
Bild 8: Diese Schneise ist nicht zu verfehlen, wenn man ein bisschen aufpasst.
Bild 9: Nach einem Rechtsknick verläuft die Waldschneise genauso, wie vor dem Knick.
Bild 10: Immer der Ameise nach. So lautet kein Sprichwort. Für uns gilt das schon. Die Schneise verschwindet langsam, aber wir erkennen schon den höchsten Punkt des Simonsbergs. Da marschieren wir nun hinauf.
Bild 11: Der Gipfel des Simonsbergs ist erreicht. So, wie wir den höchsten Punkt nun sehen, können wir uns bereits auf den Abstieg konzentrieren. Dieser erfolgt dann im 90-Grad-Winkel nach links.
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Abschnitt: Simonsberg Teil 2
Bild 1: Wir sind am Gipfel und der Anstieg ist jetzt genau hinter unserem Rücken. Wir drehen uns um 90° nach links und beginnen weglos mit dem Abstieg.
Bild 2: Rechts von uns geht es steil bergab, weshalb wir ein wenig links vom Gipfelgrat bleiben.
Bild 3: Nach etwa 50 Metern am Gipfelgrat erkennen wir, dass es auf der rechten Seite nicht mehr so steil ist.
Bild 4: Nun drehen wir uns um 90° nach rechts. Wenn kein Nebel vorherrscht, erblicken wir Häuser am Gegenhang. Außerdem ist ein schmaler Pfad zu erkennen.
Bild 5: Dieser Pfad dreht nun leicht nach links. Auch wenn der Steig nicht zu erkennen sein sollte, steigen wir in dieser Richtung weiter ab.
Bild 6: Wir erreichen so eine Forststraße. Der Holzstapel (Foto 2026) muss nicht immer hier sein, aber er ist eine gute Orientierungshilfe.
Bild 7: Links von diesem Holzstapel führt ein gut erkennbarer Waldweg nach links hinab. Diesem folgen wir.
Bild 8: Eigentlich können wir diesen Weg nicht verfehlen.
Bild 9: Orientierungsmäßig haben wir das Gröbste hinter uns. Wir sind sicher auf dem richtigen Weg.
Bild 10: Dieser Steig trifft nun auf eine Forststraße, auf der wir nach rechts weiterwandern.
Bild 11: Nach den vorangegangenen Abstiegsmühen vom Simonsberg genießen wir die Bequemlichkeit dieses Forstweges.
Bild 12: Wenn wir alles richtig gemacht haben, erreichen wir diese kleine Holzbrücke, die wir überqueren.
Bild 13: Wir möchten nach Weidlingbach. Also gehen wir nach der Brücke rechts weiter.
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Abschnitt: Weidlingbach
Bild 1: Nach besagter Brücke ist unser Weg zwar schmäler, aber nicht zu verfehlen.
Bild 2: Nach ein paar Minuten stoßen der Weg und wir auf die Straße durch Weidlingbach. Wir folgen ihr nach links.
Bild 3: Keine Angst. Es folgt kein langer Asphalthatscher, denn schon bald kehren wir auf den Waldboden zurück.
Bild 4: Wir erkennen bereits die Wegtafeln, die uns weiterleiten werden.
Bild 5: Folgen wir einfach diesen Pfeilen.
Bild 6: Wir werden aber auch diesem Weg nicht sehr lange folgen. Wir bleiben konzentriert.
Bild 7: Es ist eine Wegkreuzung in Sicht. Nach rechts geht es zur Toiflhütte, wo wir heute nicht hinwollen. Wir überqueren lieber die Brücke nach links.
Bild 8: Ewig werden wir aber auch diese Forststraße nicht benützen.
Bild 9: Jetzt bloß nicht den Steig nach rechts hinaufgehen.
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Abschnitt: Aufstieg Hameau
Bild 1: Hier sind wir von rechts gekommen und biegen auch nach rechts ab. Der Wegweiser zeigt bereits das Hameau an.
Bild 2: Wir können uns ab jetzt an der gelben Markierung orientieren.
Bild 3: Kleinere Hindernisse bringen uns nicht aus der Ruhe. Wunderbar markiert ist dieser Steig.
Bild 4: Damit keine Radfahrer hier tätig werden, wurde diese Schikane eingebaut. Dahinter erkennen wir bereits die Lichtung vom Hameau.
Bild 5: So oder so gelangen wir nach ein paar Metern auf die Gipfelwiese.
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Ziel: Schleife 7
Wir haben das Hameau und somit das Etappen- bzw. Schleifenziel erreicht. Mit 464 m ist dies der siebthöchste Berg Wiens. Die Gipfelwiese lädt natürlich zu einer ausgiebigen Rast ein. Die Rekordjäger haben dafür natürlich keine Zeit. Falls wir es noch nicht wissen, können wir uns hier überlegen, wie wir das nächste Ziel, die Sophienalpe, erreichen möchten. Etappe 8 oder Schleife 8.
Etappe 8: Exelberg
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Start: Etappe 8
Gleich hier am Beginn der Etappe 8 verlassen uns die Schleifer, da sie zum Schwarzenbergpark hinunter marschieren. Wir hingegen werden mit nicht allzu vielen Höhenmetern den Exelberg anvisieren. Dort werden wir die Streber wieder treffen.
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Abschnitt: Exelberg
Bild 1: Wenn wir auf der Wiese zu dem Haus schauen, dann drehen wir uns um 90° nach rechts. Kann sein, dass dieser merkwürdige Hase nicht immer hier sitzt, aber wir gehen trotzdem rechts an ihm vorbei in den Wald hinein. Dort treffen wir sofort auf den markierten Weg und behalten die Richtung bei.
Bild 2: Bald nach der Gipfelwiese kommen wir zu diesem Abzweiger. Eigentlich wäre es egal, für welchen Weg man sich entscheidet. Aber wir haben uns entschieden, dass man rechts gehen soll. Der roten Markierung folgen wir ab jetzt.
Bild 3: Weit sind wir noch nicht auf dieser Etappe marschiert, da passieren wir diese Lacke, an der wir rechts vorbei gehen. Diese Lacke ist übrigens permanent hier.
Bild 4: Wir können uns momentan nicht verirren, auch wenn wir es wollten. Ist dem Hasen anscheinend auch so ergangen, nachdem er in die Markierung gehoppelt ist.
Bild 5: Das ist sicherlich eine schönsten Wegstrecken des gesamten u4-Marsches.
Bild 6: Man kann den nächsten Teilerfolg verbuchen, da wir den Exelberg erreicht haben. Gemeinsam mit den Schleifengehern, die vom Schwarzenbergpark hier herauf gekommen sind, richtet sich unsere Blickrichtung nach rechts, denn dort müssen wir hin.
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Abschnitt: Sophienalpe
Bild 1: Wir müssen die Straße zu dem gegenüberliegenden Parkplatz überqueren, dann gehen wir zum rechten Ende des Parkplatzes, wo wir ein schmales Wegerl erkennen können. Dort werden wir uns hin begeben.
Bild 2: Wir sind am Ende des besagten Parkplatzes und sehen jetzt ganz deutlich das Wegerl, das in den Wald hinein führt.
Bild 3: Die blaue Markierung führt uns zu unserem Etappenziel. Momentan ist die Wegfindung auch kein Problem.
Bild 4: Jetzt heißt es kurz einmal aufpassen. Wir wählen den rechten Weg.
Bild 5: Unser Pfad wird wieder breiter, markiert ist er auch und ganz vorne erahnen wir eine Lichtung. Na dann.
Bild 6: Und da ist diese Lichtung bereits. Wir entscheiden uns, sofort auf die Wiese zu wechseln, obwohl man laut Markierung auch noch ein Stück geradeaus gehen könnte. In diesem Fall ist das wirklich egal.
Bild 7: Natürlich finden wir auf dieser Wiese keine Markierung, aber erkennbar ist der Weg trotzdem.
Bild 8: Dieser Zuschauer steht wahrscheinlich nicht immer dort, aber er zeigt uns, dass wir auf dem korrekten Weg sind.
Bild 9: Nach der Wiese sind wir ein Stück durch lichten Wald marschiert und erreichen die Zufahrtsstraße zur Sophienalpe. Hier müssen wir unbedingt links abbiegen.
Bild 10: Endspurt zum Schleifen- und Etappenziel. Geschätzte 200 Meter noch, dann ist auch dieses Teilstück in trockenen Tüchern. Aufpassen sollten wir trotzdem. Die Sophienalpe ist zwar leider dauerhaft geschlossen, aber es könnte sich doch ein Auto hierher verirren.
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Ziel: Etappe 8
So, da wären wir. Eine der längsten Etappen liegt hinter uns. Auch die Schleife 8 war nicht die Kürzeste. Leider ist dieses Lokal keine Option mehr für eine Stärkung. Da müssen wir schon im Rucksack kramen. Dabei können wir überlegen, ob wir die Etappe 9 zum Schottenhof marschieren oder uns für die Königsschleife 9 über Vorderhainbach entscheiden.
Schleife 9: Vorderhainbach
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Start: Schleife 9
Die berüchtigte Schleife 9, die Monsteretappe schlechthin. Vor uns warten 13 km Distanz, 290Hm Aufstieg und 400 Hm Abstieg. Diese Route besteht nicht nur aus zwei gewaltigen Anstiegen, sondern ist bei der Überquerung der Steinernen Lahn auch noch markierungslos und teilweise scheinbar weglos. Diese Schleife ist für viele eine Tageswanderung, aber für uns ist es bereits der 9. Streckenteil. Und der hat es tatsächlich in sich. Doch wir sind bereit für den ganz normalen Wahnsinn. Los Leute!
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Abschnitt: Abstieg Vorderhainbach
Bild 1: Ein finaler Blick auf den Wegweiser bei der Sophienalpe. Unsere Teilziele sind nun Franz-Karl-Fernsicht, Mostalm, Vorderhainbach.
Bild 2: Wir starten auf der Forststraße entlang der großen Wiese. Dort, wo die Straße in den Wald mündet, befindet sich schon die Franz-Karl-Fernsicht.
Bild 3: Momentan ist die Routenfindung sehr einfach.
Bild 4: Bei dieser Weggabelung halten wir uns rechts Richtung Mostalm.
Bild 5: Wie bereits erwähnt, erreichen wir beim Waldrand die Franz-Karl-Fernsicht.
Bild 6: Kurz danach lassen wir den Weg nach links auch dort liegen. Wir begehen weiterhin die Forststraße.
Bild 7: Hier könnten wir Tempo machen. Aber Vorsicht, der Weg ist noch sehr weit und wir sollten die Körner nicht vorzeitig verschießen.
Bild 8: Wir erblicken bereits die Mostalm. Dieses beliebte Ausflugsziel hat leider seit einiger Zeit dauerhaft geschlossen. Also keine Pause.
Bild 9: Knapp am Haus vorbei, überwinden wir eine kleine Kuppe.
Bild 10: Nach der Mostalm wird die Forststraße zu einem Weg, der am Waldrand nicht zu verfehlen ist.
Bild 11: Wir bleiben auf der Wiese, bis der Weg in den Wald leitet.
Bild 12: Diese Wegkreuzung ist von Bedeutung, da der rechte Weg zur Mauerbachwiese führt, während der linke Ast der Richtige ist. Konzentration!
Bild 13: Auch die darauffolgende Gabelung verlangt von uns Aufmerksamkeit. Rechts der roten Markierung entlang ist die korrekte Wahl.
Bild 14: Nun steht einer gesicherten Ankunft in Vorderhainbach eigentlich nichts mehr im Wege.
Bild 15: Rechts von uns befindet sich ein herrlich ausgebauter Singletrail für Mountainbiker. Dort haben wir aber nichts zu suchen.
Bild 16: Fast schon im bebauten Gebiet gibt es noch eine Abzweigung nach rechts. Die nehmen wir auf gar keinen Fall. Die Markierung zeigt es ja auch.
Bild 17: Dieser Zaun führt uns nun zum Ende des Abschnitts.
Bild 18: Dort, wo sich unser Weg mit einer Forststraße vereint, ist nicht nur Vorderhainbach erreicht, sondern auch der Beginn eines neuen Abschnittes.
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Abschnitt: Dianabründl
Bild 1: Dieser Abschnitt führt uns am Dianabründl vorbei. Um dieses zu erreichen, sind wir links auf die Forststraße abgebogen. Der Wegweiser beweist es.
Bild 2: Natürlich wollen wir hier keinen Hausbesuch abstatten.
Bild 3: Immer der Forststraße entlang gelangen wir zu diesem Abzweiger. Nicht gerade hinauf, sondern über die Brücke nach rechts.
Bild 4: Nach einigen Marscheinheiten erreichen wir zu unserer Linken das besagte Dianabründl.
Bild 5: Nicht sehr weit vom Dianabründl entfernt, zeigt sich uns eine Wegalternative. Und zwar die nach rechts unten. Dieses Angebot nehmen wir dankend an. Nun geht`s bergab Richtung 14. Bezirk durch den Jägerwald.
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Abschnitt: Jägerwald
Bild 1: Vorerst bleiben wir auf der Forststraße, obwohl die blaue Markierung für uns von Bedeutung sein wird.
Bild 2: Wenn der markierte Steig aber nach links abbiegt, dann machen wir Gebrauch von diesem.
Bild 3: Wir behalten immer die Markierungen im Auge.
Bild 4: Auch bei dieser verführerischen Abzweigung sind wir standhaft. Immer der Nase nach.
Bild 5: Irgendwann erreicht unsere Forststraße urbanes Gebiet. Dieses betreten wir aber nicht.
Bild 6: Kurz vor den Häusern erkennen wir ein Wegerl, das im Wald bleibt. 90°ig sind wir von der Forststraße abgebogen.
Bild 7: Wenn wir immer die Richtung beibehalten, dann kreuzen wir eine relativ breite Forststraße. Da wollen wir nun nach links abbiegen.
Bild 8: Links sehen wir eine große Wiese. Der Forstweg führt an dieser entlang, bis er eine Brücke zum Überqueren anbietet. Hier beginnt der Anstieg über die Steinerne Lahn.
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Abschnitt: Steinerne Lahn Aufstieg
Bild 1: Wir haben die Brücke überquert und halten uns sofort links, ein kurzes Stück parallel zur Forststraße.
Bild 2: Nun heißt es, voll bei der Sache zu sein. Wir dürfen nicht bis zu dem kleinen Steinbruch gehen. Konzentriert blicken wir nach rechts. Da erkennen wir Steigspuren, denen wir nun folgen.
Bild 3: Es ist nicht einfach, aber wenn man genau schaut, dann erkennt man den Steig. Und es sind tatsächlich nur die ersten Meter, bei denen man sich versteigen kann.
Bild 4: Dann wird es ein wenig besser mit der Wegfindung. Ein Stück nach rechts und man bekommt Einblick in einen kleinen Graben.
Bild 5: Der Steig führt links des Grabens geradeaus.
Bild 6: Wir müssen einfach ganz genau schauen, dann macht man die Sache schon richtig.
Bild 7: Der Anstieg dreht wieder ein Stück nach links zu einer Kuppe.
Bild 8: Nun erkennen wir eine wunderbare Waldschneise, der wir bis zum höchsten Punkt folgen.
Bild 9: Am Ende der Schneise steigt man ganz einfach zum Gipfel hinauf. Diesen kann man nach der Schneise nicht verfehlen, auch wenn der Steig verloren gegangen ist. Einfach zum höchsten Punkt marschieren.
Bild 10: Wie es auf einem Gipfel üblich ist, von dort geht es überall bergab.
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Abschnitt: Steinerne Lahn Abstieg
Bild 1: Wir steigen nun vom Gipfel wieder ab. Wir stehen auf dem Gipfelgrat. Hier sehen wir rechter Hand den Steig wieder. Folgen wir diesem.
Bild 2: Der Steig dreht leicht nach links.
Bild 3: Der Wald ist hier sehr dicht, aber umso besser ist das Wegerl zu erkennen.
Bild 4: Eine richtige Waldschneise wird erreicht. Dieser folgen wir, aber noch sind wir nicht in Sicherheit.
Bild 5: Am Ende der Schneise wird es nochmals prekär. Wir halten uns links und konzentrieren uns nur auf den Boden.
Bild 6: Das Rätsel der Wegfindung entknotet sich schön langsam. Diesem alten Fahrweg gilt es nun zu folgen, auch nach rechts.
Bild 7: Der Weg wird wieder enger, aber doch gut zu erkennen. Vorausgesetzt, man hält die Konzentration hoch.
Bild 8: Jetzt gelangen wir wieder zu einer Geländekuppe. Da sind wir goldrichtig.
Bild 9: Hinter der Kuppe erreichen wir die nächste Waldschneise. Orientierungsmäßig haben wir hier schon gewonnen.
Bild 10: Wunderbar ist der Blick hinunter. Nicht wegen der tollen Aussicht, sondern weil wir bereits eine Forststraße erkennen.
Bild 11: Und dann haben wir diese auch schon erreicht. Hier biegen wir rechts ab. Steinerne Lahn, du warst eine wahre Aufgabe, aber wir haben sie geschafft.
Bild 12: Gemeinsam mit den Etappenwanderern steuern wir das Schleifenziel durch den Schottenwald an.
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Abschnitt: Schottenwald
Bild 1: Auf dem Weg zum Schottenhof bleiben wir zunächst auf der Forststraße. Auch bei diesem Kreuz ändern wir nicht die Richtung.
Bild 2: Das ist das sogenannte Suhsmannkreuz.
Bild 3: Gerade der Straße nach. Nicht links, nicht rechts, immer gerade.
Bild 4: Wir erreichen einen Abschnitt, auf dem tonnenweise Schnittholz lagert. Und bei einem kleinen Platz müssen wir ein paar Meter nach links, um dann auf einem schmalen Waldweg die gleiche Richtung wieder aufzunehmen. Natürlich hätten wir auch das Schild "Sackgasse" gesehen.
Bild 5: Hier heißt es wieder einmal aufpassen. Wie wir bereits wissen, müssen wir das schmale Waldwegerl nehmen. Nichts anderes.
Bild 6: Es ist tatsächlich nicht so schwierig.
Bild 7: Wenn wir die gelbe Markierung sehen, dann kann nun nichts mehr passieren.
Bild 8: Etappengeher und Schleifengeher haben den 9. Streckenabschnitt gleich hinter sich gebracht.
Bild 9: Wir haben den Parkplatz des Schottenhofs erreicht. Obwohl es das Lokal Schottenhof nicht mehr gibt, bleibt der Name dieses Ortes bei den Wienern immer gleich.
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Ziel: Schleife 9
Grandios, einfach grandios. Dieser Leistung auf der vorletzten Schleife gebührt höchster Respekt. Jetzt dürfen uns die Beine aber schon schmerzen. Es ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir uns entscheiden müssen. Noch eine Schleife anhängen oder doch jetzt die Etappe 10 zum Abschluss. Die meisten wissen es bereits, obwohl man eigentlich auf schnellstem Wege nach Hütteldorf möchte. Ich würde sagen: Trinken wir jetzt doch einmal etwas.
Schleife 10: Neuwaldegg
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Start: Schleife 10
Die Neuwaldegger Schleife steht auf dem Programm. Sie ist die zweitlängste mit 10 km Distanz. Mit 255 Hm Aufstieg und 410 Hm Abstieg liegen da auch noch ordentliche Strapazen vor uns. Nach dem Abstieg nach Neuwaldegg geht es hinauf auf den Heuberg. Dann über Jubiläumswarte und Satzberg hinunter nach Hütteldorf zum Endpunkt der Strecke. Egal welche Strecke man bisher gewählt hat, die letzte Prüfung ist immer die schmerzvollste. Auch wenn die Muskeln schön langsam verhärten, müssen wir erst einmal in den 17. Bezirk hinunter. Auf geht's.
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Abschnitt: Abstieg Neuwaldegg
Bild 1: Wir beginnen am Parkplatz des Schottenhofs. Diesen Fläche haben wir diagonal überquert und sehen einen Schranken.
Bild 2: Beim Schranken führt ein schmales Wegerl in den Wald hinein. Dieses benützen wir.
Bild 3: Noch ein Blick zurück. Der Wegweiser weiß genau, wo wir hin wollen.
Bild 4: Nach kurzer Zeit treffen wir auf eine Forststraße, welche wir nach schräg links überqueren, um unseren Waldsteig nach rechts unten weiter zu marschieren.
Bild 5: Bei der nächsten Kreuzung wenden wir uns wieder nach links und folgen diesem Weg.
Bild 6: Auch dieser macht sich mit einer Forststraße bekannt. Diesmal kreuzen wir diese nach rechts oben, um dann nach links unten zu gehen.
Bild 7: Jetzt bleibt es einmal Gott sei Dank unkompliziert. Grün ist die Markierung, der wir folgen.
Bild 8: Wir erliegen nicht der Versuchung rechts hinauf zu gehen. Bergab lautet der Befehl der Streckenführung.
Bild 9: Schließlich trifft Waldboden auf Asphalt. Wir wechseln zwar auf den neuen Untergrund, behalten aber die Richtung bei.
Bild 10: Dieser schmale Asphaltweg führt uns zur Neuwaldegger Straße, wo wir uns nach rechts wenden.
Bild 11: Auf der Neuwaldegger Straße bleiben wir immer auf dem rechten Gehsteig.
Bild 12: Schön langsam betrachten wir die rechte Straßenseite etwas genauer, da wir bald einmal nach rechts in die Waldegghofgasse abbiegen müssen.
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Abschnitt: Heuberg
Bild 1: Wir haben die Waldegghofgasse erreicht und wandern diese hinauf.
Bild 2: Auch der Wegweiser gibt uns recht. Und der muss es ja wissen.
Bild 3: Es gibt momentan keinen Grund, die Gasse zu verlassen. Diese ist lang, aber zielführend.
Bild 4: Auch wenn der Wald lockt, wir bleiben stur auf dem Asphalt.
Bild 5: Nun aber ändern sich die Verhältnisse. Die Waldegghofgasse endet bei dieser scharfen Kurve. Wir aber wechseln die Richtung nicht, sondern betreten bei dem Schranken wieder Waldgebiet.
Bild 6: Der Weg wird wieder ein bisschen alpiner, wenn man das so sagen kann bei einem Waldweg.
Bild 7: Wir bemerken, dass ein anderer Steig den unseren quert. Nun werden wir unserer Richtung untreu und biegen im 90-Grad-Winkel ab.
Bild 8: Ein steiler Steig mit Wurzeln und Geröll liegt nun vor uns. Bei Nässe kann dieser sehr unangenehm werden. Aber er führt direkt zum Heuberg hinauf.
Bild 9: Dieses Steiglein zu unseren Linken ist ja nicht einmal eine Falle für uns. Weiter hinauf ist die Devise.
Bild 10: Auch die Forststraße, die wir kreuzen, ändert nichts an unseren Gipfelambitionen.
Bild 11: Und da sind wir schon. Wir haben den Gipfel des Heuberges erreicht.
Bild 12: Um in den Sattel zwischen Heuberg und Jubiläumswarte zu gelangen, marschieren wir in dieser Richtung weiter, aus der wir gekommen sind. Nach kurzem Abstieg erreichen wir diesen Sattel.
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Abschnitt: Jubiläumswarte
Bild 1: Hier haben wir den Sattel zwischen Heuberg und Jubiläumswarte erreicht. Wir begrüßen unsere Freunde von der Etappe, die sich von rechts annäherten.
Bild 2: Wir haben die Richtung beim Sattel nicht gewechselt.
Bild 3: Deutlich sind Fahrzeugspuren auf der Wiese erkennbar. Diesen folgen wir.
Bild 4: Auch ohne Farbgebung sollte es kein Problem sein, von der Wiese in den Wald zu finden.
Bild 5: Viel breiter hätte man uns den Weg nicht machen können. Verlaufen ist momentan nahezu unmöglich.
Bild 6: Manchmal hilft es, wenn man noch etwas Kraft für einen Sprung im Körper hat.
Bild 7: Wir sind knapp vor der Jubiläumswarte. Gehen wir weiter geradeaus, bis wir die Straße sehen - sicher ist sicher.
Bild 8: Wir bleiben bis zu dieser Wiese auf unserem Kurs. Dort biegen wir nach rechts ab und wandern von da an parallel zur Straße weiter.
Bild 9: Wer sich hier verwandert, ist selber schuld.
Bild 10: Dieses Gebäude erblicken wir zu unserer Rechten.
Bild 11: Und ein paar Meter daneben schauen wir auch schon hinauf zum Turm der Jubiläumswarte. Der nächste Abschnitt ist geschafft.
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Abschnitt: Satzberg
Bild 1: Möglicherweise möchte man den Turm auch besteigen, es ist aber im Zuge der Strecke kein Muss. Wir verlassen jetzt aber den Aussichtsturm entlang des Pfelzer Rennweges.
Bild 2: Wir gehen allerdings parallel zur Straße auf dem Waldweg.
Bild 3: Die Wiese überqueren wir, bis wir die Quergasse erreichen.
Bild 4: Nun heißt es aber aufpassen. Hier könnten uns Autos aus 3 Richtungen begegnen. Wir müssen zur Ulmenstraße hinüber.
Bild 5: Das haben wir geschafft. Kontrollblick. Richtig, stimmt.
Bild 6: Wenn wir bei diesem Gasthaus vorbeikommen, gehen wir in die richtige Richtung.
Bild 7: Diese Kreuzung ist für uns eine orientierungsmäßige Kleinigkeit. Wir bleiben nämlich einfach auf unserem Gehsteig und biegen dabei in die Pappelstraße ein.
Bild 8: Passt alles.
Bild 9: Wir überqueren die Pappelstraße, gehen dieser entlang, bis sie eine Kurve macht. Dieser Kurve folgen wir aber nicht, sondern gehen geradeaus weiter in den Wald hinein.
Bild 10: Es folgt der kurze Anstieg zum Satzberg hinauf. Nur ja nicht rechts hinunter.
Bild 11: Und auch nicht nach links. Einfach gerade hinauf.
Bild 12: Wir haben den letzten Berg des U4-Marsches erreicht. Wir stehen auf dem Satzberg. Hier teilt sich der Weg. Wir nehmen die linke Variante.
Bild 13: Bei diesem Abstieg könnte man falsch gehen, wenn man bei der Weggabelung nach rechts geht. Der Felsen ist übrigens nicht vorhanden.
Bild 14: Wir haben den Waldrand erreicht. Ein schmaler Steig führt nun über die Wiese.
Bild 15: Auch wenn Wegspuren in andere Richtungen führen, bleiben wir auf dem direkten Abstiegsweg.
Bild 16: Die Steigung endet und der Weg verzweigt sich. Nun heißt es nach links gehen.
Bild 17: Nach einem kurzen Waldstück kommen wir wieder auf die Wiese. Wir nützen den Handymast als Orientierungshilfe. Dort müssen wir hin.
Bild 18: Wir haben die Steinböckengasse erreicht. Wir überqueren diese und marschieren aber nicht in den Eichenweg hinein, sondern auf die Wiese daneben.
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Abschnitt: Dehnepark
Bild 1: Wir haben die Steinböckengasse überquert und befinden uns laut Wegweiser auf dem richtigen Weg. So soll es sein.
Bild 2: Der ausgetretene Weg über die Wiese ist nicht zu übersehen.
Bild 3: Ab hier müssen wir sehr konzentriert gehen, da es öfters Wegkreuzungen geben wird. Hier ist der Hauptweg doch noch sehr eindeutig.
Bild 4: Es gibt immer diesen einen Hauptweg. Mit ein bisschen Gespür geht da nichts schief.
Bild 5: Rechts hinunter zum Silbersee.
Bild 6: Der Silbersee. Bis jetzt sind wir fehlerlos unterwegs.
Bild 7: Jetzt ist es tatsächlich nicht mehr weit. Auch wenn die Beine schmerzen, unsere Stimmung hebt sich.
Bild 8: Wir erreichen die Rosentalgasse, die wir aber nur überqueren und wieder in den Wald eintauchen.
Bild 9: ... über sieben Brücken ... nein, so viele sind es bei Gott nicht.
Bild 10: nicht links hinauf, Freunde, sondern rechts hinunter zum Dehneparkteich.
Bild 11: Wir passieren den Teich auf seiner linken Seite.
Bild 12: Immer dem Teich entlang.
Bild 13: So schaut der Teich aus.
Bild 14: Am Ende des Teiches begehen wir eine Links-rechts-Kombination und erkennen sofort den breiten Hauptweg durch den Park.
Bild 15: Hier sich zu verirren, geht theoretisch nicht.
Bild 16: Nun wird der großzügig angelegte Kinderspielplatz erreicht und durchschritten. Sollte wer schaukeln wollen, dann nur zu.
Bild 17: Die Quelle hinter diesem Baum deutet für uns auf das baldige Ende des Dehneparks hin. Wir biegen nun nach rechts ab.
Bild 18: Noch ein kurzes Stück im Park. Tja, Ausrüstung ist die halbe Miete.
Bild 19: Wir haben das Ende des Dehneparks erreicht und marschieren rechts hinunter durch die Dehnegasse. Ab nun wird es wieder urban.
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Abschnitt: Hütteldorf
Bild 1: Wir sind in der Dehnegasse und demnach auf dem richtigen Weg.
Bild 2: Wir folgen dem Gassenverlauf bis zum Ende.
Bild 3: Die Dehnegasse mündet in die Freyenthurmgasse. Wir münden mit ihr und biegen nach links ab.
Bild 4: Nach wenigen Metern kreuzen einander Freyenthurmgasse und Linzer Straße.
Bild 5: Hier überqueren wir bei der Ampel die Linzer Straße und wandern ein Stück stadteinwärts - also nach links und nicht Richtung Linz.
Bild 6: Wieder nur kurz begehen wir die Linzer Straße.
Bild 7: Die erste Quergasse rechts beginnt parkähnlich und nennt sich Rettichgasse.
Bild 8: Ein kurzer Blick, und wir wissen, dass wir richtig sind. Die Rettichgasse begehen wir bis zu deren Ende, welches sich beim Bahnhof in der Keißlergasse befindet.
Bild 9: Wir befinden uns jetzt auch dort. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder hier den Bahnhof vor lauter Zügen. Aber wir sind da, Leute.
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Ziel: U4-Marsch
GRATULATION!
Wir haben es tatsächlich geschafft, wir sind in Hütteldorf am Ziel angekommen.
Egal welche der 1024 Strecken IHR begehen werdet, es wird ein Triumph sein.
Manchen ist die Zeit wichtig, anderen das Ankommen. So oder so werdet IHR Sieger sein.
Meine Begehung
Datum:
Start: Ziel: Zeit:
Noch nicht begangen – sei die oder der Erste und melde deine Begehung!
Notfall
Euro-Notruf 112 · Rettung 144 · Bergrettung 140 · Polizei 133
Teilnahme auf eigene Gefahr. Wege können gesperrt oder verändert sein.
Stand: 13. Oktober 2026 · dev.u4marsch.at/strecke/864/