Strecke 82
Höhenprofil
Abschnitte
| Abschnitt | Von – Bis | km | ↑ Hm | ↓ Hm | Gehzeit | km gesamt | Ankunft ca. | ✓ |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Etappe 1: Donaulüfterl | Heiligenstadt – Kahlenbergerdorf | 3,64 | 10 | 0 | 0:45 | 3,6 | – | |
| Schleife 2: Klosterneuburg | Kahlenbergerdorf – Leopoldsberg – Klosterneuburg – Kahlenberg | 6,70 | 574 | 248 | 1:50 | 10,3 | – | |
| Etappe 3: Hoch Wien | Kahlenberg – Vogelsangberg – Hermannskogel | 3,61 | 182 | 105 | 0:50 | 14,0 | – | |
| Etappe 4: Rohrerwiesensprint | Hermannskogel – Grias di a Gott Wirt | 1,61 | 0 | 170 | 0:20 | 15,6 | – | |
| Schleife 5: Sievering | Grias di a Gott Wirt – Sievering – Häuserl am Roan | 6,28 | 250 | 195 | 1:30 | 21,8 | – | |
| Etappe 6: Die Kürzeste | Dreimarkstein – Zwei Gehängte | 0,48 | 0 | 25 | 0:05 | 22,3 | – | |
| Schleife 7: Weidlingbach | 2 Gehängte – Weidlingbach – Hameau | 3,90 | 273 | 229 | 1:00 | 26,2 | – | |
| Etappe 8: Exelberg | Hameau – Sophienalpe | 2,96 | 70 | 61 | 0:40 | 29,2 | – | |
| Etappe 9: Schottenwald | Sophienalpe – Schottenhof | 3,42 | 70 | 188 | 0:45 | 32,6 | – | |
| Etappe 10: Jubiläumswarte | Schottenhof – Hütteldorf | 5,79 | 110 | 255 | 1:15 | 38,4 | – |
Gehzeiten ohne Pausen, gerechnet mit 5 km/h und 600 Hm/h Aufstieg. Ankunftszeiten ab der gewählten Startzeit.
Wegbeschreibung
Etappe 1: Donaulüfterl
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Start aller Strecken: U4-Station Heiligenstadt
Egal, für welche Strecke wir uns entscheiden, hier wird begonnen.
Von hier fuhr die erste Wiener U-Bahn am 8. Mai 1976 zur Station Friedensbrücke. Am 20. Dezember 1981 wurde die Strecke bis zum heutigen Endbahnhof Hütteldorf geführt.
Über die Streckenlänge von 16,361 km können wir nur milde lächeln. Dafür benötigt die Bahn lediglich 29 Minuten bis Hütteldorf. Okay, da werden wir keinesfalls mithalten können.
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Abschnitt: Heiligenstadt
Bild 1: Wir verlassen die Station Heiligenstadt und erblicken den Karl-Marx-Hof. Bereits hier verabschieden wir uns von den Kollegen, die sich für die Schleife 1 entschieden haben.
Bild 2: Hier marschieren wir entlang der Boschstraße bis zu deren Ende.
Bild 3: Wir kontrollieren, ob wir uns tatsächlich in der Boschstraße befinden, denn diese müssen wir begehen. Unsere Tour beginnt im 19. Bezirk. In weiterer Folge werden wir auch den 14., 16. und 17. Bezirk besuchen und teilweise auch Niederösterreich.
Bild 4: Wir haben die Grinzinger Straße und die Diemgasse überquert und sind am nördlichen Ende der Boschstraße angelangt, die hier in die Bachofengasse einmündet.
Bild 5: Nun biegen wir rechts in diese Bachofengasse ab und folgen dieser ein paar Meter bis zu deren Ende, wo wir die Eisenbahnstraße erreichen.
Bild 6: Wir folgen der Eisenbahnstraße Richtung Norden und behalten stets die Mauer im Blick. Denn diese Mauer hat auf der rechten Seite eine Schwachstelle, und die heißt Sickenberggasse. Diese Sickenberggasse wird unter der Bahn durch eine Unterführung geleitet. Diese durchschreiten wir.
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Abschnitt: Donau
Bild 1: Wir verspüren erstmals den Duft der Donau. Sehen können wir sie aber noch nicht. Wir haben soeben die Unterführung durchschritten, biegen dahinter links ab und halten uns am besten entlang des Radweges, indem wir dem Hinweisschild „Schiffsanlegestelle“ folgen. Die eingeschlagene Richtung unter den beiden Brücken scheint zwar verwirrend, ist aber richtig.
Bild 2: Wir nähern uns bereits dem Nußdorfer Wehr mit der Löwenbrücke, die offiziell Schemerlbrücke heißt. Bei dieser Schleuse beginnt der Wiener Donaukanal, der von der Donau gespeist wird. Einige wenige Höhenmeter geht’s nun bergauf, um den Scheitelpunkt des Wehrs zu erreichen. Besagte Löwenbrücke, die wir nun vorne rechts erkennen können, überqueren wir übrigens nicht.
Bild 3: Wir haben soeben den Scheitelpunkt des Nußdorfer Wehrs erreicht und erblicken erstmals auf unserem Marsch die Donau. Keinesfalls ändern wir nun die Richtung, die ab jetzt von der Donau vorgegeben wird.
Bild 4: Nicht durch diesen Durchgang gehen. Zwar kommt man da ins wunderschöne Nussdorf, aber für unsere Route ist das nicht hilfreich.
Bild 5: Weiterhin gibt die Donau unsere Richtung vor. Momentan kann uns kein orientierungsbedingter Fehler unterlaufen. Lediglich die Benützung des parallel verlaufenden Radweges wäre ein Fauxpas. Man könnte hier bei „Donau Fritzi“ ein kleines Päuschen einlegen, aber wir sind doch erst mitten in Etappe 1. Da denken wir doch gar nicht dran.
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Abschnitt: Kahlenbergerdorf
Bild 1: Wir sind kurz vor dem Ende der 1. Etappe. Rechter Hand haben wir den Jachthafen passiert und wechseln nun auf den linken Gehsteig, um dort unter der Bahn hindurch das Kahlenbergerdorf zu erreichen. Wir können bereits die Steilheit des Nasenweges, der zu unserer Linken auf den Leopoldsberg führt, erahnen. Doch dieser wird uns erst in Kürze beschäftigen.
Bild 2: Willkommen im Kahlenbergerdorf, einem der 11 Dörfer von Wien Döbling. Wir haben die Schnellstraße und die Bahnstrecke per Unterführung passiert und biegen sofort rechts ab. Auf dieser Straße bzw. auf deren Gehweg marschieren wir bis zu einem kleinen Parkplatz. Jede Richtungsänderung wäre jetzt ein grober „Schnitzer“, wie man in Wien und Umgebung sagt.
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Zielpunkt: Etappe 1
Etappe 1 ist geschafft. Wir haben den Parkplatz am Beginn des „Nasenweges“, der die Etappe 2 eröffnet, erreicht.
Hier kommt auch die Schleife „Nussberg“ wieder mit dem Originalweg zusammen.
3,64 km und satte 10 Höhenmeter liegen bis jetzt hinter uns.
Wir sind nun gut aufgewärmt, die Motivation ist hoch und unser Körper verlangt nach mehr. Das kann er auch verlangen, denn vor uns liegt bereits DIE Königsetappe der Originalstrecke.
Schleife 2: Klosterneuburg
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Start: Schleife 2
So Freunde, jetzt wird`s echt ernst. Wir stehen am Fuße der „Nase“. So nennen die Wiener den Weg auf den Leopoldsberg vom Kahlenbergerdorf aus. Wenn man versucht, diesen Weg auf Zeit zu gehen, ist das das Maß aller Dinge in Bezug auf Erschöpfung. 260 Hm auf recht kurzer Distanz. Und das schon auf Etappe 2. Oder auch Schleife 2. Wir können uns dann auf dem Gipfel des Leopoldsberges entscheiden, welche Route wir wählen. Von den Etappen ist das die „Härteste“, weil eben der „Nasenweg“ dabei ist und wir danach noch auf den Kahlenberg müssen. Die „Schleifengeher“ müssen vom Leopoldsberg hinunter nach Klosterneuburg und von dort hinauf auf den Kahlenberg. Egal, jetzt kommt einmal „The Nose“!
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Abschnitt: Nasenweg
Bild 1: So schaut ein Weg aus, bei dem man nicht falsch, sondern ganz einfach eingehen kann. Auf diesen 1,5 km und 260 Hm haben Leute mit zu viel Ehrgeiz schon einmal gesundheitliche Probleme bekommen. Alles unter 20 Minuten ist hier eine super Leistung. Der Rekord liegt allerdings unter 10 Minuten. Der Rekordhalter musste allerdings auch nicht weiter nach Hütteldorf. Deshalb lassen wir uns doch ein wenig mehr Zeit.
Bild 2: Wir haben die Aussichtsterrasse des Nasenweges erreicht. Das bedeutet, wir haben ca. 2/3 des Anstieges auf den Leopoldsberg geschafft. Man sollte diesen sensationellen Ausblick schon kurz genießen, denn egal welche Route wir wählen, so viel Zeit muss sein.
Bild 3: So sehen wir vom Nasenweg aus die Donau und das Kahlenbergerdorf. Schön langsam kommen erste Schweißtropfen auf. Wenn nicht, kannst du ja dein Tempo noch steigern. Außerdem sollte man sich bereits Gedanken machen, ob man vom Leopoldsberg die Originalstrecke der Etappe 2 weitergeht oder sich doch an der Schleife 2 versucht. Aber wahrscheinlich ist die Taktik ja bereits im Kopf.
Bild 4: Der Blick auf den Nußberg. Die Motivierten unter uns, die die Schleife 1 der Etappe 1 vorgezogen haben, sind diesem Berg vor Kurzem aufs Haupt gestiegen. Mitten durch die Weingärten verläuft die Eisernenhandgasse, von der wir ja bereits wissen, dass hier die Radfahrer Wiens einen Selbsttest machen, wie die Beine bergauf in Form sind.
Bild 5: Jetzt heißt es einmal aufpassen. Natürlich könnte man geradeaus gehen, aber wir zweigen nach rechts ab. Auf dem Wegweiser bei der Abzweigung können wir „Stadtwanderweg 1a“ lesen. Folgen wir diesem. Manch einer wird sich fragen, warum wir hier diesen kleinen Umweg machen. Ein echter Wiener beantwortet die Frage ganz einfach mit den Worten: „Weil`s einfach so ist und da könnte ja ein jeder kommen …“
Bild 6: Zum Gipfel des Leopoldsberges fehlt uns jetzt nur mehr das „Ziel-S“. Jetzt heißt es die Zähne zusammenbeißen, denn in Bälde wird es noch ein bisschen steiler.
Bild 7: Wir haben es nach diesen Stufen geschafft. Der Nasenweg ist in Kürze besiegt. Einer der längsten und steilsten Anstiege des U4-Marsches ist gemeistert. Das sollte uns doch einen richtigen Motivationsschub geben.
Bild 8: Nun gut, auf diesem Berg geht`s jetzt tatsächlich nicht mehr höher. Etwa 260 Höhenmeter liegen vom Kahlenbergdorf aus hinter uns. Diese Aussichtsterrasse lässt uns einen wunderbaren Blick auf Klosterneuburg werfen. Die Schleifengeher werden dort auch hinunter müssen und wieder hinauf. Das ersparen wir uns.
Bild 9: Genießen wir nun kurz einmal die Aussicht von hier. Wir erkennen die Donau, die 2 Ortschaften trennt. Auf der rechten Seite Klosterneuburg und auf der linken Seite Korneuburg.
Bild 10: Wenn wir hier ein wenig nach rechts blicken, erkennen wir den Bisamberg und die Ortschaften Langenzersdorf und Strebersdorf.
Bild 11: Wir haben die Burg auf dem Leopoldsberg umrundet und biegen nun nach rechts hinunter ab. Man kann hier auch nach vorne bis zum Ende des Gebäudes gehen und auf Wien hinabschauen. Wenn man dann nach rechts abbiegt, ist das auch richtig.
Bild 12: Wir nähern uns dem Trennungspunkt von Etappe 2 und Schleife 2, der sich am bereits sichtbaren Parkplatz befindet. Wer sich noch nicht sicher ist, welche Variante er wählen soll, hat noch ca. 100 Meter Zeit.
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Entscheidung: Schleife 2
Wir haben uns entschieden, die Schleife 2 zu gehen. Entweder spontan oder weil es die geplante Strecke verlangt. Ist aber auch vollkommen egal, denn wir biegen beim Parkplatz nach rechts und folgen diesem bis zu einer öffentlichen Toilette, die unschwer zu erkennen ist. Dann geht es erstmal über den Kollersteig hinunter nach Klosterneuburg.
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Abschnitt: Abstieg "Kollersteig" - Klosterneuburg
Bild 1: Jetzt geht es also los mit der Schleife 2. Das bedeutet, wir besuchen Klosterneuburg. Circa 250 Höhenmeter werden wir hinunter marschieren, um dann wieder hinaufzusteigen. Der Weg hinunter heißt übrigens Kollersteig. Sollte wer ein dringendes Bedürfnis verspüren, hier wäre der richtige Ort, um es zu beseitigen.
Bild 2: Momentan können wir orientierungsmäßig rein gar nichts falsch machen. Wir genießen einfach die Natur und sind stolz auf unseren Tatendrang. Auch die Markierung zeigt uns, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.
Bild 3: Hier passen wir kurz einmal auf. Aber wir wissen ja, wir müssen talwärts. Also folgen wir der gelben Markierung und nicht der blauen.
Bild 4: Zur Bestätigung unserer Wegwahl hat man uns einen Pfeil errichtet. Auch Kollersteig stimmt. Was soll da noch schiefgehen? Genau … gar nichts.
Bild 5: Wir haben den Wald verlassen und betreten Asphalt. Aber keine Angst, auch auf dieser Straße finden wir die gelben Markierungen. Jetzt geht es einige Zeit durch bewohntes Gebiet.
Bild 6: Nun ist kurze Konzentration gefordert. Rechts geht`s zwar bergab, aber wenn man genau hinschaut, erkennt man, dass links eine gelbe Markierung zu erkennen ist. Wir halten uns demnach links. Keine Angst, es geht bald wieder bergab.
Bild 7: Wunderbar ist der Ausblick auf Klosterneuburg von hier. Noch geht die Straße ein Stück gerade, aber schon bald geht es wieder hinunter. Es heißt für uns nun, einfach nicht mehr abbiegen. Immer auf dieser Straße bleiben, bis eine Kirche in Sicht kommt.
Bild 8: Und hier ist sie auch schon die besagte Kirche. Die Straßen nach links und rechts empfinden wir maximal als Provokation. Noch geht es bergab, noch geht´s geradeaus. Gleich sind wir beim Wendepunkt.
Bild 9: Wir sind nun genau auf Höhe der Kirche, die sich zu unserer Linken befindet. Nun sollten wir tatsächlich die Straßenseite wechseln, denn wir müssen um den Spitz herum, der den Kulminationspunkt dieser Schleife darstellt. Danach geht´s für uns wieder bergauf.
Bild 10: Dies ist dieser Spitz, den wir angepeilt haben. Wir sind von links gekommen und gehen rechts wieder hinauf. Die Kirche ist nun genau hinter dem Tannenbaum. Wir werden sie aber gleich wieder sehen. Der Weg, der in späterer Folge zu einem Steig wird, heißt übrigens Josefsteig und ist bereits ab hier markiert, wie wir bald erkennen können.
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Abschnitt: Aufstieg "Josefsteig" - Kahlenberg
Bild 1: Diese Tafel ist bei unserem Wendepunkt zu sehen. Nun wissen wir 100-prozentig, dass wir alles richtig gemacht haben. Von gelb sind wir gekommen und grün werden wir gehen. Manchmal ist alles ganz einfach.
Bild 2: Wir marschieren diese Straße entlang, soweit wir sehen können. Diese ist durchgehend grün markiert. Was kann da schon passieren?
Bild 3: Wären wir mit einem Fahrzeug unterwegs und wollten auf den Kahlenberg, müssten wir nun nach rechts auf die Höhenstraße abbiegen. Das machen wir auf gar keinen Fall. Wir wollen da zu Fuß hinauf und gehen weiter geradeaus, auch wenn es jetzt steil wird. Das wollten wir doch.
Bild 4: Genau, diese Straße heißt Josefsteig. Da müssen wir hinauf. In weiterer Folge wird diese Straße zu einem Forstweg. Aber Geduld, noch ist es nicht soweit.
Bild 5: Wir bleiben weiterhin auf der Straße, die hier noch immer Josefsteig heißt. Das Verkehrszeichen "Sackgasse" gilt nur für Autos, nicht für uns. Wir sind bald im Wald, zumindest für ein kurzes Stück.
Bild 6: Auch bei diesen Tafeln kommen wir vorbei. Wir lassen uns dadurch aber nicht verwirren. Wir gehen einfach immer weiter bergauf.
Bild 7: Noch einmal kurz Asphalt. Wenn wir uns kurz Zeit zum Umdrehen nehmen, werden wir bemerken, dass die Aussicht hier schon äußerst bemerkenswert ist.
Bild 8: Es ist soweit, wir betreten endlich wieder Waldboden.
Bild 9: So ein Schranken kann uns sicherlich nicht stoppen. Wir begehen auch sicherlich nicht den Fehler, dahinter nach rechts abzubiegen.
Bild 10: Jetzt verlassen wir den Forstweg nach rechts und folgen dem Waldweg bis zur Höhenstraße, wo wir auf die Etappengeher treffen.
Bild 11: Jetzt heißt es tatsächlich aufpassen, da wir die Höhenstraße überqueren müssen. Manchmal ist hier ganz schön viel Auto- und Motorradverkehr. Also, schnell hinüber.
Bild 12: Bei diesem Gasthaus, der Josefinenhütte, kommen die Sportler beider Routenvarianten wieder zusammen. Gemeinsam folgen wir nun dem Weg auf den Kahlenberg. Das Ziel des Teilstückes ist schon ganz nah.
Bild 13: Wir haben das Ende des Parkplatzes am Kahlenberg erreicht. Hier überqueren wir die Straße, die zum Hotel führt. Wer noch schnell ein Andenken benötigt, ist bei diesem Kiosk goldrichtig. Allerdings kann man davon ausgehen, dass unsere Beine am nächsten Tag ein Andenken an heute sein werden.
Bild 14: Der Endspurt zum Kahlenberg folgt. Wir begehen nicht den linken Weg, sondern wählen die Stufen, die uns zum Etappen- und Schleifenziel leiten.
Bild 15: Wir erreichen das Elisabeth-Denkmal. Wer nicht auf Rekordkurs ist, sollte sich dieses schon einmal anschauen. Von hier sehen wir auch schon das Etappen- und Schleifenziel. Den Fernsehsender auf dem Kahlenberg. Es wird auch schon Zeit, sich zu überlegen, ob wir als nächstes Etappe 3 oder Schleife 3 in Angriff nehmen wollen.
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Ziel: Schleife 2
Bild 1: Das Ziel von Etappe 2 und Schleife 2 ist erreicht! Die Wanderer, die die Schleife bezwungen haben, waren 3,2 km länger unterwegs als die Etappengeher, und haben auch ca. 230 Höhenmeter mehr überwunden. Wir befinden uns auf dem Kahlenberg, welcher 484 m hoch ist. Zur Rechten befindet sich die Stefaniewarte. Nun schnaufen wir einmal durch, hören auf unsere Beine, unseren Puls und unsere Motivation.
Bild 2: Wir sollten uns jetzt einmal stärken, sowohl mit Getränken als auch mit einem kleinen Snack vielleicht. Währenddessen betrachten wir die Stefaniewarte und den dahinterstehenden Fernsehturm, der fast von ganz Wien aus zu sehen ist. Und natürlich sollte die Entscheidung über die nächste Routenwahl schön langsam getroffen werden. Auf geht´s Leute …
Etappe 3: Hoch Wien
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Start: Etappe 3
Möglicherweise sind wir uns noch nicht sicher, ob wir den Abstieg nach Weidling und den Wiederaufstieg wagen sollen. Sowohl die Begeher der Etappe 3, als auch die Wanderer, die sich die Schleife 3 zutrauen, starten in die gleiche Richtung. Ein wenig Zeit, die Entscheidung zu überdenken, bleibt noch.
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Abschnitt: Kahlenberg Abstieg
Bild 1: Wir marschieren auf diesem asphaltierten Weg und sind aber konzentriert, da zu unserer Rechten demnächst ein Steig abzweigt, den wir keinesfalls versäumen sollten.
Bild 2: Und hier ist auch schon besagter Abzweiger. Er ist auf unserem Weg vom Kahlenberg weg, die erste Möglichkeit rechts abzubiegen.
Bild 3: Wir haben den schmalen Waldweg verlassen und erreichen diese Brücke, die über die Höhenstraße führt. Man hat hier nur die Gelegenheit links die Stiegen hinabzusteigen. Also machen wir das.
Bild 4: Die Stufen hinunter und den Schwung beibehalten. Wir nehmen keinen Richtungswechsel vor. Allerdings sollte schön langsam eine Entscheidung getroffen werden, welchen Weg wir einschlagen möchten. Wenn wir das nicht schon gemacht haben.
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Entscheidung: Etappe 3
Es ist nun der Zeitpunkt gekommen, sich von den Begehern der Schleife 3 zu verabschieden. Diese werden nach Weidling absteigen (gelber Pfeil) und bei der Jägerwiese wieder auf unseren Pfad treffen.
Wir behalten aber die Richtung bei und steuern auf den Vogelsangberg zu.
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Abschnitt: Vogelsangberg
Bild 1: Wir haben uns für den asphaltierten Weg, der sich rechts an die Höhenstraße anschmiegt, entschieden. Das ist richtig so. Nun können wir bis zur nächsten Wegkreuzung tatsächlich nichts falsch machen. Einfach weitergehen.
Bild 2: Achtung Richtungswechsel! Nur nicht geradeaus gehen. Wir biegen nun rechts in den Wald hinein zur Sulzwiese.
Bild 3: Volle Konzentration meine Damen und Herren. Sollten wir versehentlich hier rechts abbiegen, stehen wir im Vorgarten eines Restaurants und somit in einer Sackgasse. Da der Schranken, der zumeist verschlossen ist, für Wanderer legal umgehbar ist, soll er auch für uns kein Hindernis darstellen. Die Begeher der ersten drei Etappen begehen hier erstmals niederösterreichischen Boden.
Bild 4: Rechts wäre falsch. Hinauf ist richtig. Wir erkennen zur Linken einen Wegweiser, der uns genau das bestätigt. Aber betrachten wir diesen Wegweiser selbst einmal.
Bild 5: Hier ist der Beweis, dass wir den Forstweg hinauf müssen, denn alle drei Wegpunkte sind auch unsere Ziele auf dieser Etappe. Zusätzlich werden wir dazwischen auch den Vogelsangberg ersteigen.
Bild 6: Wir haben den steilen Anstieg überwunden und können auf diesem ebenen Wegstück etwas unseren Puls beruhigen.
Bild 7: Nun heißt es aber wirklich genau aufpassen. Nur nicht bei der ersten Gabelung nach links hinunter marschieren. Man sieht rechts einen gelben Wegweiser, der uns zur Jägerwiese leitet. Also geradeaus gehen, aber nur bis zur Wiese im Vordergrund. Denn hier müssen wir uns dann doch links halten und über die Wiese unmarkiert den Vogelsangberg besteigen.
Bild 8: Die besagte Wiese ist erreicht. Wir blicken nach links. Wir sollten Steigspuren durch die Wiese erkennen können. Diesen folgen wir bis zum Waldrand, wo der Steig einfach zu erkennen ist. Sollte die Spur durch die Wiese nicht erkennbar sein, gehen wir vor bis zu dem markanten Busch links des Forstweges und biegen 90°ig nach links ab. Auch so erreichen wir den Steig im Wald.
Bild 9: So schaut der Steig, der übrigens nicht markiert ist, aus. Man marschiert immer bergauf. Wenn, wie auf diesem Bild (links), ein Pfad nicht bergan geht, ist man falsch. Aber das passiert uns nicht auf diesen paar Höhenmetern.
Bild 10: Wir haben den Gipfel des Vogelsangberges erreicht. Mit 516 m ist dieser die dritthöchste Erhebung in Wien. Gratuliere!
Bild 11: Wir verlassen nun den Gipfel in die entgegengesetzte Richtung, aus der wir gekommen sind. Das sollte uns eigentlich gelingen. Der Weiterweg auf dieser Etappe führt uns zur Jägerwiese.
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Abschnitt: Jägerwiese
Bild 1: Das ist die Charakteristik des Abstiegspfades am Vogelsangberg. Wenn wir hier nach vorne blicken, erkennen wir bereits die Habsburgwarte auf dem Gipfel des Hermannskogels. Das Ziel der Etappe 3 und der Schleife 3.
Bild 2: Der Waldsteig findet sein Ende bei der Forststraße, die wir vor dem Vogelsangberg verlassen haben. Ein Grenzstein steht hier als Anhaltspunkt. Nun ja, nicht nach rechts abbiegen, denn da geht es ja wieder retour. Und wenige Meter nach dem Grenzstein verleitet ebenfalls ein Steig nach rechts zum Verlassen des Forstweges. Auch den beachten wir nicht. Einfach auf dem Hauptweg bleiben.
Bild 3: Leicht bergab und orientierungsmäßig einfach verläuft momentan der Forstweg Richtung Jägerwiese. Genießen wir das kurze Stück der Entspannung.
Bild 4: Wenige Meter noch, dann haben wir die Jägerwiese erreicht. Jetzt nur nicht nach links abbiegen. Einfach geradeaus.
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Zusammenkunft: Etappe 3 & Schleife 3
Da sind sie ja wieder, die Schleifengeher, die von Weidling herauf gekommen sind. Hier bei der Jägerwiese vereint sich die Etappe 3 mit der Schleife 3. Gemeinsam nehmen wir den letzten Abschnitt in Angriff. Es geht hinauf auf den höchsten Punkt von Wien, den Hermannskogel.
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Abschnitt: Hermannskogel
Bild 1: Wir lassen das Gasthaus rechts liegen, oder auch nicht. Zum Pausieren wäre es ganz günstig. Jedenfalls bleiben wir links der Wiese auf dem asphaltierten Weg. Aber Achtung! Am Ende der Jägerwiese zweigt unsere Route nach rechts ab.
Bild 2: Aufpassen, Leute, aufpassen! Wir müssen uns noch am rechten Rand des asphaltierten Weges halten. Fälschlicherweise links gegangen, und wir wären wieder am Vogelsangberg. Fälschlicherweise im Wald den Schottersteig hinunter gegangen, und wir wären in Sievering. Rechts bleiben!
Bild 3: So schaut der Schlussanstieg auf den höchsten Berg Wiens aus. Zugleich ist dies auch das steilste Stück am gesamten Originalweg. Wir können uns auch noch am Wegweiser am Beginn des Steiges vergewissern. Nur noch ein paar Minuten ...
Bild 4: Beweis erbracht. Wir sind auf dem richtigen Weg. Allerdings sollten wir keine 25 Minuten brauchen, denn das wäre doch recht langsam für das, was wir noch vor uns haben.
Bild 5: Es geht tatsächlich steil hinauf, wie es sich gehört auf einem höchsten Berg eines Bundeslandes.
Bild 6: Es wird immer steiler und steiler, aber es geht dafür auch höher und höher.
Bild 7: Wir haben die Schlüsselstelle erreicht, nicht nur wegen der Steilheit, sondern wegen der Rutschgefahr in diesem Abschnitt. Nicht nur bei Nässe sollte man hier aufpassen, sondern auch wegen des losen Gesteins am Weg. Und ja nicht nach rechts das Wegerl hinuntersteigen.
Bild 8: Das Schlimmste ist überwunden. Nur jetzt nicht den Fehler begehen und links den scheinbar bequemeren Steig begehen.
Bild 9: Das Ziel ist in Sicht, der höchste Berg von Wien mit der Habsburgwarte. Ein paar Meter noch, dann geht es in Wien nicht höher hinauf.
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Ziel: Etappe 3
Wir stehen auf dem Hermannskogel. Dieser ist mit 544 m der höchste Punkt in Wien. Wollen wir eine schöne Aussicht genießen, müssen wir auch noch auf die Habsburgwarte hinauf, denn von unten sieht man nur Bäume. Dafür haben wir das schöne Gefühl, dass wir heute nicht mehr höher steigen müssen. Vielleicht noch oft, aber sicher nicht höher.
Etappe 4: Rohrerwiesensprint
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Start: Etappe 4
Die Habsburgwarte auf dem Hermannskogel ist Startpunkt der Etappe 4 und der Schleife 4. Die Etappe 4 ist nicht nur sehr kurz, sondern auch die einzige, die nur bergab führt. Die Wanderer, die sich für die Schleife entscheiden, marschieren hinunter nach Hinterweidling und kommen dann wieder hinauf zum "Grüass di a Gott Wirt". Wir müssen uns hier noch nicht entscheiden, welche Route wir bevorzugen.
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Abschnitt: Hermannskogel - Abstieg
Bild 1: So beginnen die Routen Etappe 4 und Schleife 4. Der Weg verläuft in der gleichen Richtung, in der die vorige Etappe und Schleife geendet haben.
Bild 2: Wenn wir uns vom Gipfel wegbegeben, bemerken wir diese Tafeln. Darauf sind die Wegpunkte beider Routen angeführt. Es kann losgehen.
Bild 3: Ca. 100 Meter nach dem Gipfel könnte man nach rechts abbiegen, was wir aber nicht machen. Wir behalten die Richtung bei, was auch der Wegweiser auf der rechten Seite des Weges bestätigt.
Bild 4: Nochmals besteht die Gefahr, durch falsches Abbiegen die richtigen Routen zu verlassen. Nur nicht den rechten Steig wählen. Die Linkskurve ist für uns von Bedeutung.
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Entscheidung: Etappe 4
Wieder einmal müssen wir uns von den Wanderern verabschieden, die sich für den Umweg einer Schleife entschieden haben. Sie werden nun den Ort Hinterweidling besuchen und hier rechts abbiegen. Wir bleiben auf der Forststraße, die in einer Linkskurve zum Etappenziel führt.
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Abschnitt: Abstieg - "Grüass Di a Gott Wirt"
Bild 1: Dieser Wegweiser bei der Weggabelung zeigt uns sicherheitshalber die korrekte Richtung.
Bild 2: War nicht die Rede davon, dass wir nur bergab gehen bei dieser Etappe? Demnach gibt es bei dieser Stelle auch rein gar nichts zu überlegen. Nicht einmal hinschauen auf den linken Weg, nicht einmal hinschauen.
Bild 3: Wir wechseln auf unserer Wanderung wieder einmal den Untergrund. Asphalt wird wieder einmal unter die Schuhsohlen kommen. Aber bleiben wir auf der rechten Seite des Weges. Das Etappenziel ist gleich erreicht.
Bild 4: Wir sehen links vorne ein Haus. Das ist der "Grüass di a Gott Wirt". Das bedeutet, wir haben das Etappenziel schon vor unseren Augen. Na dann, gemma.
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Ziel: Etappe 4
Bild 1: Das Etappenziel ist mit der Sieveringer Straße erreicht. Diese verbindet Sievering mit Hinterweidling.
Bild 2: Am Kulminationspunkt dieser Straße steht das Haus "Grüass Di a Gott Wirt". Auf dem Bild ist links vom Haus ein Weg zu erkennen. Von diesem sind wir gekommen.
Schleife 5: Sievering
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Start: Schleife 5
Wir stehen bei der Sieveringer Straße beim "Grüass Di a Gott Wirt". Da wir die Sieveringer Schleife in Angriff nehmen wollen, werden wir uns hier nach links wenden, während die Etappengeher geradeaus den Wald anvisieren.
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Abschnitt: Abstieg Sievering
Bild 1: Links vom Gasthaus bei der Kreuzung erkennen wir einen Parkplatz. Dort gehen wir hin.
Bild 2: Zur Orientierung: Wir stellen uns auf den Parkplatz vis-à-vis vom Gasthaus und richten den Blick auf das Gebäude. Nun drehen wir und um 90° nach rechts und erkennen neben der Straße den Beginn eines Weges, der auch markiert ist. Das ist die richtige Richtung.
Bild 3: Anfangs sieht man die Straße. Aber auch so kann man den Weg nicht verfehlen.
Bild 4: Der Waldweg endet bei der Sieveringer Straße.
Bild 5: Dort, wo unser Weg in die Straße einmündet, biegen wir rechts ab und marschieren ein Stück der Straße entlang.
Bild 6: Wir haben einen kleinen Parkplatz erreicht und das ist gut so. Am Ende dieser Fläche beginnt wieder ein Waldweg, der links neben dem Erbsenbach verläuft. Wir wollen diesem Weg folgen.
Bild 7: So beginnt der Bachweg und bleibt von seiner Charakteristik her ziemlich gleichbleibend.
Bild 8: Wenn sich zwischen uns und der Straße der Bach befindet, dann schaut es gut für uns aus.
Bild 9: Wir erreichen wieder einmal einen kleinen Parkplatz. Rechts von der Straße beginnt nun der sogenannte Uferweg.
Bild 10: Na bitte! Wir sind hier richtig. Was sonst?
Bild 11: Der Uferweg endet bei einer Weggabelung. Die Metallstiege, die rechts bergauf führt, lassen wir eigenartigerweise links liegen. Wir biegen beim Haus links ab.
Bild 12: Und hier sehen wir auf der anderen Seite der Sieveringer Straße den Anfang vom weiteren Verlauf unserer Schleife.
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Abschnitt: Rehgassl
Bild 1: Wir überqueren die Sieveringer Straße und steuern direkt auf den Gspöttgraben zu.
Bild 2: Bestätigung beruhigt.
Bild 3: Allerdings verlassen wir diese Gasse bereits nach wenigen Metern nach rechts und folgen dem asphaltierten Wegverlauf.
Bild 4: Wieder nach wenigen Metern dreht sich der Weg nach links. Wir verlassen in der Kurve den Asphalt nach rechts in ein enges Wegerl.
Bild 5: Diesem Steig folgen wir nun einmal. Viel falsch machen können wir hier nicht.
Bild 6: Nach einiger Zeit kommt dann doch einmal so etwas wie eine Kreuzung. Da biegen wir nach rechts ab.
Bild 7: Nun haben wir auch den Beweis, dass wir uns im Rehgassl befinden. Dieses hat auch einen Zugang von unten. Wir gehen aber nicht hinunter.
Bild 8: Ein Schleifenhund kommt ab und zu einmal vorbei.
Bild 9: Auch der hat ein Herrl.
Bild 10: Im Rehgassl gibt es manchmal sogar gelbe Orientierungsvögel.
Bild 11: Also wer sich hier verirrt, ist wahrlich selbst schuld.
Bild 12: Man darf sich halt von gelegentlichen Spuren nicht verleiten lassen.
Bild 13: Irgendwann erreicht man eine Stiege, die in die Zivilisation zurückleitet.
Bild 14: Wir folgen den Stufen, die wienerisch gesagt "kralawatschat" sind.
Bild 15: Auch hier gibt es einen kleinen Abzweiger, der aber bei näherer Betrachtung unbedeutend ist.
Bild 16: Weiter geht es bergab.
Bild 17: Hier können wir gar nicht anders.
Bild 18: Nun erkennen wir bereits die Sieveringer Kirche, wo wir die Fröschelgasse erreichen.
Bild 19: Nachdem wir links in die Fröschelgasse eingebogen sind, bleiben wir in dieser zur Sieveringer Straße hinunter.
Bild 20: Nun endet die Fröschelgasse in der Sieveringer Straße. Vis-à-vis beginnt die Brechergasse. Da müssen wir nun hinauf.
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Abschnitt: Hackenberg
Bild 1: Jetzt geht es auf den Hackenberg hinauf. Der Anstieg beginnt in der Brechergasse.
Bild 2: Kontrollblick - passt!
Bild 3: Nur nicht ablenken lassen. Einfach gerade hinauf. Die Gasse endet dann von selbst.
Bild 4: Und zwar endet die Brechergasse genau hier. Nun heißt es aber aufpassen. Nicht links abbiegen und nicht zu früh in den Hubert-Eder-Weg nach rechts.
Bild 5: Wir gelangen in den Ährengrubenweg und folgen diesem bis in die Agnesgasse.
Bild 6: Momentan können wir nicht sehr viel falsch machen.
Bild 7: Immer dem Wegerl entlang ist die Devise.
Bild 8: Den "Patzakweg" lassen wir links liegen. Natürlich kommt uns Kottan in den Sinn.
Bild 9: Auch den Wasserschlossweg nach links wollen wir nicht bewandern.
Bild 10: Genau so wenig wie die Gasse "Am Neustiftblick", die zum Schutzhaus Hackenberg führt.
Bild 11: Ein Blick zum Gegenhang zeigt uns den Weiterweg über die Salmannsdorfer Höhe. Dahinter der Hermannskogel, den wir schon hinter uns haben.
Bild 12: Dies sind die letzten Meter im Ährengrubenweg. Jetzt nur nicht nach links in den Baaderwiesenweg abbiegen. Wir nehmen die Innenkurve.
Bild 13: Nun haben wir die Agnesgasse erreicht. Hier biegen wir nach rechts ab.
Bild 14: Wir folgen der Agnesgasse bis zu deren Kulminationspunkt.
Bild 15: Diesen höchsten Punkt der Gasse haben wir nun erreicht, überqueren die Straße und biegen nach links in die Gasse "Salmannsdorfer Höhe" ein.
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Abschnitt: Salmannsdorfer Höhe
Bild 1: Wir sind von der Agnesgasse in die Salmannsdorfer Höhe eingebogen. Ab nun verlassen wir diesen Weg nicht. Bis zum Häuserl am Stoan.
Bild 2: Auch nicht nach links in die Zierleiten.
Bild 3: So schaut unser Weg aus. Sollte er schmäler werden, sind wir falsch gegangen.
Bild 4: Deshalb dürfen wir solche Abzweigungen nicht in Betracht ziehen.
Bild 5: Da wir wegmäßig diszipliniert waren, erreichen wir den Parkplatz des Gasthauses "Häuserl am Stoan".
Bild 6: Wir marschieren in gleicher Richtung weiter. Aber nicht nach rechts über die Ausfahrtsstraße des Parkplatzes.
Bild 7: Auch der schmale Pfad nach links ändert nichts an unserem Plan.
Bild 8: Ein schmaler Tunnel unter der Höhenstraße führt zu einer Weggabelung. Hier biegen wir links ab.
Bild 9: So schaut die Weggabelung aus der Nähe aus. Also nach links.
Bild 10: Der asphaltierte Weg leitet zum Schleifenende beim Gasthaus "Häuserl am Roan". Hier treffen wir auf die Kollegen, die die Etappe gewählt haben.
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Ziel: Schleife 5
Das Häuserl am Roan. Etappenziel und Schleifenziel. Numerisch haben wir den halben U4-Marsch geschafft. Ob es auch von der Distanz oder dem Höhenunterschied die Hälfte ist, hängt natürlich von der Streckenwahl ab.
Etappe 6: Die Kürzeste
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Start: Etappe 6
Start zur Etappe 6 und zur Schleife 6. Die Etappe 6 ist die absolut kürzeste Teilstrecke von allen. Warum darf sich dieser Abschnitt überhaupt Etappe nennen? Schuld daran sind die Schleife 6 und die Schleife 7. Die eine endet bei den 2 Gehängten und die andere beginnt dort. Für den Gesamtweg ist es ja vollkommen egal, wie lang eine Etappe ist.
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Abschnitt: zu den Zwei Gehängten
Wir haben das "Häuserl am Roan" verlassen und marschieren entlang des Geländers, welches unseren Weg von der Höhenstraße trennt. Wir werden in Kürze unser Etappenziel erkennen.
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Ziel: Etappe 6
Und da sind wir schon. Von links kommt die Schleife 6 aus Salmannsdorf herauf. Wir sind in wenigen Minuten hierher zu den "Zwei Gehängten" gesprintet.
Schleife 7: Weidlingbach
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Start: Schleife 7
Bild 1: Wir befinden uns bei den "Zwei Gehängten".
Bild 2: Hier beginnen die Etappe 7 und die Schleife 7.
Da wir uns für die Schleife 7 entschieden haben, werden wir nach Weidlingbach marschieren und von dort auf das Hameau hinaufsteigen. Das Kriterium dieser Route ist zweifelsfrei die unmarkierte Überschreitung des Simonsbergs. Wanderer, die den Track der Strecke auf ihre Uhr geladen haben, sind hier eindeutig im Vorteil. Von allen anderen wird ein wenig Orientierungssinn erwartet. Insbesondere der Beginn des Abstiegs vom Simonsberg erfordert höchste Aufmerksamkeit.
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Abschnitt: Simonsberg Teil 1
Bild 1: Bereits beim Start der Schleife biegen wir von der Forststraße auf den grün markierten Weg ab. Wegkenner könnten nun argumentieren, dass man hier auch die Forststraße benützen kann und dabei richtig geht. Machen wir aber nicht.
Bild 2: So schön ist dieser Weg markiert. Das wollen wir doch nutzen.
Bild 3: Da ist sie wieder, diese Forststraße. Und wieder geben wir dieser einen Korb und biegen auf den grün markierten Waldweg ab.
Bild 4: Abermals kreuzen wir die Forststraße. Aber nur Kreuzen ist die Devise.
Bild 5: Schon wieder kommen wir mit dieser Forststraße zusammen. Aber dieses Mal biegen wir auf dieser rechts ab und begehen den markierten Waldweg nicht weiter.
Bild 6: Maximal 100 Meter sind wir von der vorigen Weggabelung entfernt. Wir entscheiden uns nun richtigerweise für den rechten Arm. Aber ab nun schauen wir auf der linken Seite der Straße in den Wald.
Bild 7: Die Konzentration auf das Wesentliche, den linken Rand der Forststraße, hat sich ausgezahlt. Hier müssen wir unmarkiert weiter.
Bild 8: Diese Schneise ist nicht zu verfehlen, wenn man ein bisschen aufpasst.
Bild 9: Nach einem Rechtsknick verläuft die Waldschneise genauso, wie vor dem Knick.
Bild 10: Immer der Ameise nach. So lautet kein Sprichwort. Für uns gilt das schon. Die Schneise verschwindet langsam, aber wir erkennen schon den höchsten Punkt des Simonsbergs. Da marschieren wir nun hinauf.
Bild 11: Der Gipfel des Simonsbergs ist erreicht. So, wie wir den höchsten Punkt nun sehen, können wir uns bereits auf den Abstieg konzentrieren. Dieser erfolgt dann im 90-Grad-Winkel nach links.
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Abschnitt: Simonsberg Teil 2
Bild 1: Wir sind am Gipfel und der Anstieg ist jetzt genau hinter unserem Rücken. Wir drehen uns um 90° nach links und beginnen weglos mit dem Abstieg.
Bild 2: Rechts von uns geht es steil bergab, weshalb wir ein wenig links vom Gipfelgrat bleiben.
Bild 3: Nach etwa 50 Metern am Gipfelgrat erkennen wir, dass es auf der rechten Seite nicht mehr so steil ist.
Bild 4: Nun drehen wir uns um 90° nach rechts. Wenn kein Nebel vorherrscht, erblicken wir Häuser am Gegenhang. Außerdem ist ein schmaler Pfad zu erkennen.
Bild 5: Dieser Pfad dreht nun leicht nach links. Auch wenn der Steig nicht zu erkennen sein sollte, steigen wir in dieser Richtung weiter ab.
Bild 6: Wir erreichen so eine Forststraße. Der Holzstapel (Foto 2026) muss nicht immer hier sein, aber er ist eine gute Orientierungshilfe.
Bild 7: Links von diesem Holzstapel führt ein gut erkennbarer Waldweg nach links hinab. Diesem folgen wir.
Bild 8: Eigentlich können wir diesen Weg nicht verfehlen.
Bild 9: Orientierungsmäßig haben wir das Gröbste hinter uns. Wir sind sicher auf dem richtigen Weg.
Bild 10: Dieser Steig trifft nun auf eine Forststraße, auf der wir nach rechts weiterwandern.
Bild 11: Nach den vorangegangenen Abstiegsmühen vom Simonsberg genießen wir die Bequemlichkeit dieses Forstweges.
Bild 12: Wenn wir alles richtig gemacht haben, erreichen wir diese kleine Holzbrücke, die wir überqueren.
Bild 13: Wir möchten nach Weidlingbach. Also gehen wir nach der Brücke rechts weiter.
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Abschnitt: Weidlingbach
Bild 1: Nach besagter Brücke ist unser Weg zwar schmäler, aber nicht zu verfehlen.
Bild 2: Nach ein paar Minuten stoßen der Weg und wir auf die Straße durch Weidlingbach. Wir folgen ihr nach links.
Bild 3: Keine Angst. Es folgt kein langer Asphalthatscher, denn schon bald kehren wir auf den Waldboden zurück.
Bild 4: Wir erkennen bereits die Wegtafeln, die uns weiterleiten werden.
Bild 5: Folgen wir einfach diesen Pfeilen.
Bild 6: Wir werden aber auch diesem Weg nicht sehr lange folgen. Wir bleiben konzentriert.
Bild 7: Es ist eine Wegkreuzung in Sicht. Nach rechts geht es zur Toiflhütte, wo wir heute nicht hinwollen. Wir überqueren lieber die Brücke nach links.
Bild 8: Ewig werden wir aber auch diese Forststraße nicht benützen.
Bild 9: Jetzt bloß nicht den Steig nach rechts hinaufgehen.
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Abschnitt: Aufstieg Hameau
Bild 1: Hier sind wir von rechts gekommen und biegen auch nach rechts ab. Der Wegweiser zeigt bereits das Hameau an.
Bild 2: Wir können uns ab jetzt an der gelben Markierung orientieren.
Bild 3: Kleinere Hindernisse bringen uns nicht aus der Ruhe. Wunderbar markiert ist dieser Steig.
Bild 4: Damit keine Radfahrer hier tätig werden, wurde diese Schikane eingebaut. Dahinter erkennen wir bereits die Lichtung vom Hameau.
Bild 5: So oder so gelangen wir nach ein paar Metern auf die Gipfelwiese.
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Ziel: Schleife 7
Wir haben das Hameau und somit das Etappen- bzw. Schleifenziel erreicht. Mit 464 m ist dies der siebthöchste Berg Wiens. Die Gipfelwiese lädt natürlich zu einer ausgiebigen Rast ein. Die Rekordjäger haben dafür natürlich keine Zeit. Falls wir es noch nicht wissen, können wir uns hier überlegen, wie wir das nächste Ziel, die Sophienalpe, erreichen möchten. Etappe 8 oder Schleife 8.
Etappe 8: Exelberg
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Start: Etappe 8
Gleich hier am Beginn der Etappe 8 verlassen uns die Schleifer, da sie zum Schwarzenbergpark hinunter marschieren. Wir hingegen werden mit nicht allzu vielen Höhenmetern den Exelberg anvisieren. Dort werden wir die Streber wieder treffen.
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Abschnitt: Exelberg
Bild 1: Wenn wir auf der Wiese zu dem Haus schauen, dann drehen wir uns um 90° nach rechts. Kann sein, dass dieser merkwürdige Hase nicht immer hier sitzt, aber wir gehen trotzdem rechts an ihm vorbei in den Wald hinein. Dort treffen wir sofort auf den markierten Weg und behalten die Richtung bei.
Bild 2: Bald nach der Gipfelwiese kommen wir zu diesem Abzweiger. Eigentlich wäre es egal, für welchen Weg man sich entscheidet. Aber wir haben uns entschieden, dass man rechts gehen soll. Der roten Markierung folgen wir ab jetzt.
Bild 3: Weit sind wir noch nicht auf dieser Etappe marschiert, da passieren wir diese Lacke, an der wir rechts vorbei gehen. Diese Lacke ist übrigens permanent hier.
Bild 4: Wir können uns momentan nicht verirren, auch wenn wir es wollten. Ist dem Hasen anscheinend auch so ergangen, nachdem er in die Markierung gehoppelt ist.
Bild 5: Das ist sicherlich eine schönsten Wegstrecken des gesamten u4-Marsches.
Bild 6: Man kann den nächsten Teilerfolg verbuchen, da wir den Exelberg erreicht haben. Gemeinsam mit den Schleifengehern, die vom Schwarzenbergpark hier herauf gekommen sind, richtet sich unsere Blickrichtung nach rechts, denn dort müssen wir hin.
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Abschnitt: Sophienalpe
Bild 1: Wir müssen die Straße zu dem gegenüberliegenden Parkplatz überqueren, dann gehen wir zum rechten Ende des Parkplatzes, wo wir ein schmales Wegerl erkennen können. Dort werden wir uns hin begeben.
Bild 2: Wir sind am Ende des besagten Parkplatzes und sehen jetzt ganz deutlich das Wegerl, das in den Wald hinein führt.
Bild 3: Die blaue Markierung führt uns zu unserem Etappenziel. Momentan ist die Wegfindung auch kein Problem.
Bild 4: Jetzt heißt es kurz einmal aufpassen. Wir wählen den rechten Weg.
Bild 5: Unser Pfad wird wieder breiter, markiert ist er auch und ganz vorne erahnen wir eine Lichtung. Na dann.
Bild 6: Und da ist diese Lichtung bereits. Wir entscheiden uns, sofort auf die Wiese zu wechseln, obwohl man laut Markierung auch noch ein Stück geradeaus gehen könnte. In diesem Fall ist das wirklich egal.
Bild 7: Natürlich finden wir auf dieser Wiese keine Markierung, aber erkennbar ist der Weg trotzdem.
Bild 8: Dieser Zuschauer steht wahrscheinlich nicht immer dort, aber er zeigt uns, dass wir auf dem korrekten Weg sind.
Bild 9: Nach der Wiese sind wir ein Stück durch lichten Wald marschiert und erreichen die Zufahrtsstraße zur Sophienalpe. Hier müssen wir unbedingt links abbiegen.
Bild 10: Endspurt zum Schleifen- und Etappenziel. Geschätzte 200 Meter noch, dann ist auch dieses Teilstück in trockenen Tüchern. Aufpassen sollten wir trotzdem. Die Sophienalpe ist zwar leider dauerhaft geschlossen, aber es könnte sich doch ein Auto hierher verirren.
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Ziel: Etappe 8
So, da wären wir. Eine der längsten Etappen liegt hinter uns. Auch die Schleife 8 war nicht die Kürzeste. Leider ist dieses Lokal keine Option mehr für eine Stärkung. Da müssen wir schon im Rucksack kramen. Dabei können wir überlegen, ob wir die Etappe 9 zum Schottenhof marschieren oder uns für die Königsschleife 9 über Vorderhainbach entscheiden.
Etappe 9: Schottenwald
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Start: Etappe 9
Vorletztes Teilstück. Wir haben uns für die Etappe entschieden, welche uns zum Schottenhof führen wird. Von den Schleifern müssen wir uns hier verabschieden. Die gehen gerade weiter nach Vorderhainbach. Gegenüber vom ehemaligen Haupteingang des Gebäudes leitet ein schmaler Pfad in den Wald hinein. Ein Wegweiser zeigt uns "Stadtwanderweg 8". Da wandern wir hinunter.
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Abschnitt: zum Schottenhof - Teil 1
Bild 1: So schaut es beim Abzweiger aus. Wir sehen auf der linken Wegseite diesen Wegweiser und können erkennen, dass es hier keine Möglichkeit gibt, falsch abzubiegen. Na dann los.
Bild 2: Noch ist der Weg nicht sehr steil und auch markiert, wie man unschwer erkennen kann.
Bild 3: Schön langsam wird der Pfad immer steiler. Aber noch ist kein Problem in Sicht.
Bild 4: Unser Weg ist zu einem Steig geworden. Er ist jetzt steil und durch den losen Schotter auch recht rutschig. Besonders bei oder nach Regen, sollte man hier wirklich auspassen. Das Gute ist, dass diese Wegbeschaffenheit nur ein kurzes Stück betrifft.
Bild 5: Die technischen Schwierigkeiten liegen hinter uns. Aber orientierungsmäßig ist jetzt unsere Aufmerksamkeit gefragt. Bei der ersten Möglichkeit links abzubiegen tun wir das auch.
Bild 6: Schon bald erreichen wir den nächsten Abzweiger. Einladend ist der rechte Weg allemal, aber falsch ist er auch.
Bild 7: Jetzt geht es gut markiert durch ein längeres Waldstück bergauf.
Bild 8: Solltest du hier vorbeikommen und diesen Wegabschnitt SO vorfinden, dann liegt es möglicherweise an Übermüdung oder Dehydration. Hier ist eindeutig ein geheimer Wunsch zu einer Halluzination geworden. Trink einmal einen großen Schluck und geh dann weiter hinauf.
Bild 9: Auch wenn wir schon seit Stunden unterwegs sind, müssen wir unsere Konzentration hoch halten. So wie hier, wo wir unbedingt rechts abbiegen müssen. Alles andere führt komplett in die Irre.
Bild 10: Kurz nach der vorigen Weggabelung folgt auf dieser Lichtung bereits die nächste. Also nicht gleich scharf links abbiegen und danach auch nicht rechts, sondern links hinunter.
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Abschnitt: zum Schottenhof - Teil 2
Bild 1: Wir haben den höchsten Punkt dieser Etappe erreicht. Von nun an geht`s bergab. Hoffentlich nicht kräftemäßig.
Bild 2: Von rechts kommen die Schleifengeher von der Steinigen Lahn herunter. Gemeinsam nutzen wir nun die Bequemlichkeit der Forststraße.
Bild 3: Wir dürfen hier auf keinen Fall links abbiegen. Nur das Marterl zur Linken dürfen wir uns anschauen.
Bild 4: Das Suhsmann-Kreuz
Bild 5: Ziemlich lang ist diese Gerade. Aber ganz vorne müssen wir dann aufpassen, denn dort könnte uns ein folgenschwerer Fauxpas unterlaufen.
Bild 6: Das ist die erste Stelle, wo wir konzentriert sein müssen. Wir verlassen für ca. 20 Meter den Hauptweg nach rechts.
Bild 7: Nach diesen 20 Metern ändern wir die Richtung wieder nach links.
Bild 8: Hier nun das schmale Wegerl in den Wald hinein. Der andere Weg ist eine Falle, in die wir nicht tappen.
Bild 9: Wenn wir fehlerlos gegangen sind, sollte der Steig so ausschauen. Nur das rote und das gelbe Eichhörnchen sind wahrscheinlich nicht omnipräsent.
Bild 10: Wir nähern uns dem Etappenziel. Zu unserer Linken ist bereits der Schottenhof zu erkennen. Schicke Jacken ...
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Ziel: Etappe 9
Bild 1: Wir haben die Amunsenstraße erreicht. Keine Angst, wir müssen nicht an ihr entlanggehen, sondern sie nur überqueren. Aber Vorsicht, hier ist manchmal einiges an Autoverkehr.
Bild 2: Der Parkplatz des Schottenhofes ist erreicht. Das Ziel der Etappe 9 und der Schleife 9.
Etappe 10: Jubiläumswarte
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Start: Etappe 10
Die Begeher der Etappe 10 und der Schleife 10 müssen sich nun verabschieden, denn die Wege verlaufen bereits ab hier getrennt.
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Abschnitt: Jubiläumswarte
Bild 1: Durchschnaufen Leute, denn wir beginnen mit dem Endspurt nach Hütteldorf. Noch ein letzter Blick hinauf zu diesem Tafelangebot. Für uns ist der Wegweiser "Jubiläumswarte" entscheidend. Los geht`s.
Bild 2: Schon nach wenigen Metern könnte man falsch abbiegen. Mit uns aber nicht, aber sicher nicht. Gerade weiter ist die Devise.
Bild 3: Und kurz danach die nächste Falle. Wir behalten unsere Richtung bei. Vorne sieht man schon die Steigung.
Bild 4: Bereits am Beginn der Steigung führt ein Weg nach links hinunter. Diesen ignorieren wir und betrachten die gelbe Markierung auf dem Baum links daneben.
Bild 5: So schaut`s nämlich aus. So und nicht anders.
Bild 6: Am Ende der Steigung folgt die nächste Kreuzung. Auch hier blicken wir eher abschätzig nach links.
Bild 7: Wir haben die erste Anhöhe gleich erreicht. Hier stoßen die Schleifengeher von Neuwaldegg zu uns. Nur nicht rechts abbiegen.
Bild 8: Hier haben wir den Sattel zwischen Heuberg und Jubiläumswarte erreicht. Wir begrüßen unsere Freunde von der Schleife, die sich von links annäherten.
Bild 9: Wir haben die Richtung beim Sattel nach rechts gewechselt und steuern auf die Wiese zu.
Bild 10: Deutlich sind Fahrzeugspuren auf der Wiese erkennbar. Diesen folgen wir.
Bild 11: Auch ohne Farbgebung sollte es kein Problem sein, von der Wiese in den Wald zu finden.
Bild 12: Viel breiter hätte man uns den Weg nicht machen können. Verlaufen ist momentan nahezu unmöglich.
Bild 13: Manchmal hilft es, wenn man noch etwas Kraft für einen Sprung im Körper hat.
Bild 14: Wir sind knapp vor der Jubiläumswarte. Gehen wir weiter geradeaus, bis wir die Straße sehen. Sicher ist sicher.
Bild 15: Wir bleiben bis zu dieser Wiese auf unserem Kurs. Dort biegen wir nach rechts ab und wandern von da an parallel zur Straße weiter.
Bild 16: Wer sich hier vergeht, ist selber schuld.
Bild 17: Dieses Gebäude erblicken wir zu unserer Rechten.
Bild 18: Und ein paar Meter daneben schauen wir auch schon hinauf zum Turm der Jubiläumswarte. Der nächste Abschnitt ist geschafft.
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Abschnitt: Satzberg
Bild 1: Möglicherweise möchte man den Turm auch besteigen, es ist aber im Zuge der Strecke kein Muss. Wir verlassen jetzt aber den Aussichtsturm entlang des Pelzer Rennweges.
Bild 2: Wir gehen allerdings parallel zur Straße auf dem Waldweg.
Bild 3: Die Wiese überqueren wir, bis wir die Quergasse erreichen.
Bild 4: Nun heißt es aber aufpassen. Hier könnten uns Autos aus 3 Richtungen begegnen. Wir müssen zur Ulmenstraße hinüber.
Bild 5: Das haben wir geschafft. Kontrollblick. Richtig, stimmt.
Bild 6: Wenn wir bei diesem Gasthaus vorbei kommen, gehen wir in die richtige Richtung.
Bild 7: Diese Kreuzung ist für uns eine orientierungsmäßige Kleinigkeit. Wir bleiben nämlich einfach auf unserem Gehsteig und biegen dabei in die Pappelstraße ein.
Bild 8: Passt alles.
Bild 9: Wir überqueren die Pappelstraße, gehen an dieser entlang, bis sie eine Kurve macht. Dieser Kurve folgen wir aber nicht, sondern gehen geradeaus weiter in den Wald hinein.
Bild 10: Es folgt der kurze Anstieg zum Satzberg hinauf. Nur ja nicht rechts hinunter.
Bild 11: Und auch nicht nach links. Einfach gerade hinauf.
Bild 12: Wir haben den letzten Berg des U4-Marsches erreicht. Wir stehen auf dem Satzberg. Hier teilt sich der Weg. Wir nehmen die linke Variante.
Bild 13: Bei diesem Abstieg könnte man falsch gehen, wenn man bei der Weggabelung nach rechts geht. Der Felsen ist übrigens nicht vorhanden.
Bild 14: Wir haben den Waldrand erreicht. Ein schmaler Steig führt nun über die Wiese.
Bild 15: Auch wenn Wegspuren in andere Richtungen führen, bleiben wir auf dem direkten Abstiegsweg.
Bild 16: Die Steigung endet und der Weg verzweigt sich. Nun heißt es nach links gehen.
Bild 17: Nach einem kurzen Waldstück kommen wir wieder auf die Wiese. Wir nützen den Handymast als Orientierungshilfe. Dort müssen wir hin.
Bild 18: Wir haben die Steinböckengasse erreicht. Wir überqueren diese und marschieren aber nicht in den Eichenweg hinein, sondern auf die Wiese daneben.
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Abschnitt: Dehnepark
Bild 1: Wir haben die Steinböckengasse überquert und befinden uns laut Wegweiser auf dem richtigen Weg. So soll es sein.
Bild 2: Der ausgetretene Weg über die Wiese ist nicht zu übersehen.
Bild 3: Ab hier müssen wir sehr konzentriert gehen, da es öfters Wegkreuzungen geben wird. Hier ist der Hauptweg doch noch sehr eindeutig.
Bild 4: Es gibt immer diesen einen Hauptweg. Mit ein bisschen Gespür geht da nichts schief.
Bild 5: Rechts hinunter zum Silbersee.
Bild 6: Der Silbersee. Bis jetzt sind wir fehlerlos unterwegs.
Bild 7: Jetzt ist es tatsächlich nicht mehr weit. Auch wenn die Beine schmerzen, unsere Stimmung hebt sich.
Bild 8: Wir erreichen die Rosentalgasse, die wir aber nur überqueren und wieder in den Wald eintauchen.
Bild 9: ... über sieben Brücken ... nein, so viele sind es bei Gott nicht.
Bild 10: nicht links hinauf, Freunde, sondern rechts hinunter zum Dehneparkteich.
Bild 11: Wir passieren den Teich auf seiner linken Seite.
Bild 12: Immer dem Teich entlang.
Bild 13: So schaut der Teich aus.
Bild 14: Am Ende des Teiches begehen wir eine links-rechts-Kombination und erkennen sofort den breiten Hauptweg durch den Park.
Bild 15: Sich hier zu verirren, geht theoretisch nicht.
Bild 16: Nun wird der großzügig angelegte Kinderspielplatz erreicht und durchschritten. Sollte wer schaukeln wollen, dann nur zu.
Bild 17: Die Quelle hinter diesem Baum deutet für uns auf das baldige Ende des Dehneparks hin. Wir biegen nach rechts ab.
Bild 18: Noch ein kurzes Stück im Park. Tja, Ausrüstung ist die halbe Miete.
Bild 19: Wir haben das Ende des Dehneparks erreicht und marschieren rechts durch die Dehnegasse. Ab nun wird es wieder urban.
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Abschnitt: Hütteldorf
Bild 1: Wir sind in der Dehnegasse und demnach auf dem richtigen Weg.
Bild 2: Wir folgen dem Gassenverlauf bis zum Ende.
Bild 3: Die Dehnegasse mündet in die Freyenthurmgasse. Wir münden mit ihr und biegen nach links ab.
Bild 4: Nach wenigen Metern kreuzen einander Freyenthurmgasse und Linzer Straße.
Bild 5: Hier überqueren wir bei der Ampel die Linzer Straße und wandern ein Stück stadteinwärts - also nach links und nicht Richtung Linz.
Bild 6: Wieder nur kurz begehen wir die Linzer Straße.
Bild 7: Die erste Quergasse rechts beginnt parkähnlich und nennt sich Rettichgasse.
Bild 8: Ein kurzer Blick, und wir wissen, dass wir richtig sind. Die Rettichgasse begehen wir bis zu deren Ende, welches sich beim Bahnhof in der Keißlergasse befindet.
Bild 9: Wir befinden uns jetzt auch dort. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder hier den Bahnhof vor lauter Zügen. Aber wir sind da, Leute.
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Ziel: U4-Marsch
GRATULATION!
Wir haben es tatsächlich geschafft, wir sind in Hütteldorf am Ziel angekommen.
Egal welche der 1024 Strecken IHR begehen werdet, es wird ein Triumph sein.
Manchen ist die Zeit wichtig, anderen das Ankommen. So oder so werdet IHR Sieger sein.
Meine Begehung
Datum:
Start: Ziel: Zeit:
Noch nicht begangen – sei die oder der Erste und melde deine Begehung!
Notfall
Euro-Notruf 112 · Rettung 144 · Bergrettung 140 · Polizei 133
Teilnahme auf eigene Gefahr. Wege können gesperrt oder verändert sein.
Stand: 13. Oktober 2026 · dev.u4marsch.at/strecke/82/