Strecke 101
Höhenprofil
Abschnitte
| Abschnitt | Von – Bis | km | ↑ Hm | ↓ Hm | Gehzeit | km gesamt | Ankunft ca. | ✓ |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Schleife 1: Nussberg | Heiligenstadt – Nussberg – Kahlenbergerdorf | 9,13 | 316 | 313 | 2:05 | 9,1 | – | |
| Etappe 2: The Nose | Kahlenbergerdorf – Leopoldsberg – Kahlenberg | 3,49 | 346 | 24 | 1:00 | 12,6 | – | |
| Schleife 3: Weidling | Kahlenberg – Weidling – Hermannskogel | 5,81 | 347 | 286 | 1:25 | 18,4 | – | |
| Etappe 4: Rohrerwiesensprint | Hermannskogel – Grias di a Gott Wirt | 1,61 | 0 | 170 | 0:20 | 20,0 | – | |
| Etappe 5: Wirt-zu-Wirt-Sprint | Grüass Di a Gott Wirt – Dreimarkstein | 0,94 | 75 | 0 | 0:15 | 21,0 | – | |
| Schleife 6: Neustift | Häuserl am Roan – Neustift am Walde – 2 Gehängte | 7,00 | 258 | 277 | 1:35 | 28,0 | – | |
| Schleife 7: Weidlingbach | 2 Gehängte – Weidlingbach – Hameau | 3,90 | 273 | 229 | 1:00 | 31,9 | – | |
| Etappe 8: Exelberg | Hameau – Sophienalpe | 2,96 | 70 | 61 | 0:40 | 34,8 | – | |
| Etappe 9: Schottenwald | Sophienalpe – Schottenhof | 3,42 | 70 | 188 | 0:45 | 38,3 | – | |
| Etappe 10: Jubiläumswarte | Schottenhof – Hütteldorf | 5,79 | 110 | 255 | 1:15 | 44,1 | – |
Gehzeiten ohne Pausen, gerechnet mit 5 km/h und 600 Hm/h Aufstieg. Ankunftszeiten ab der gewählten Startzeit.
Wegbeschreibung
Schleife 1: Nussberg
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Start aller Strecken: U4-Station Heiligenstadt
Egal, für welche Strecke wir uns entscheiden, hier wird begonnen. Von hier fuhr die erste Wiener U-Bahn am 8. Mai 1976 zur Station Friedensbrücke. Am 20. Dezember 1981 wurde die Strecke bis zum heutigen Endbahnhof Hütteldorf geführt. Über die Streckenlänge von 16,361 km können wir nur milde lächeln. Dafür benötigt die Bahn lediglich 29 Minuten bis Hütteldorf. Okay, da werden wir keinesfalls mithalten können.
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Abschnitt: Heiligenstadt
Bild 1: Wir stehen beim Ausgang Bahnhof Heiligenstadt. Wir haben den Karl-Marx-Hof im Visier. Hier werden nun die Etappengeher nach rechts in die Boschstraße abbiegen, während wir uns für das Abenteuer der Doppelschleife 1 fertig machen und den großen Gemeindebau durchqueren.
Bild 2: Genau gegenüber vom Bahnhof durchschreiten wir den großen Bogen und passieren so den Karl-Marx-Hof.
Bild 3: Wir sind jetzt im riesigen Innenhof des Gebäudekomplexes. Unsere Route verläuft geradeaus zur Heiligenstädter Straße.
Bild 4: Und da haben wir diese auch schon erreicht. Nun 90° nach rechts gedreht und bis zum Zebrastreifen bei der Ampel vorgehen.
Bild 5: Bei der Ampel haben wir uns nach links gedreht und überschreiten nun die Heiligenstädter Straße. Ohne Richtungsänderung erkennen wir einen schmalen Weg vor uns, der teilweise über Stufen bergauf geht. Das ist der Aussichtsweg, den wir nun begehen werden.
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Abschnitt: First Vienna Football Club 1894
Bild 1: Das ist ja die Luxusvariante eines Weges. Hier kann kein Auto fahren und man kann frei wählen zwischen Stufen- und Rampenbegehung.
Bild 2: Wir sind links abgebogen, aber nicht weil wir wollten, sondern weil der Weg es verlangt.
Bild 3: Auch bei diesem Wegabschnitt können wir orientierungsmäßig nichts falsch machen und trotzdem sollten wir nun zum linken Zaun gehen und ehrfürchtig schauen, was sich dahinter verbirgt.
Bild 4: Es ist das Hohe Warte Stadion, die Heimstätte des "First Vienna Football Club 1894". Der älteste Verein Österreichs bestreitet hier seine Heimspiele, wenn auch nicht immer erfolgreich in den letzten Jahrzehnten. Doch hier gilt: "Wahre Liebe kennt keine Liga".
Bild 5: Hier endet der Aussichtsweg und wir setzen unseren Marsch rechter Hand in der Stürzergasse fort.
Bild 6: Auch die Stürzergasse ist autofrei und demnach ein weiterer wunderbarer Teilabschnitt bei dieser Wanderung.
Bild 7: Die Stürzergasse bildet eine Kreuzung mit der Geweygasse, in die wir nach links abbiegen müssen.
Bild 8: Wir befinden uns in besagter Geweygasse und gehen sie entlang. Hier ist auch die Endstation der Straßenbahnlinie "37".
Bild 9: Jetzt heißt es aber wirklich, vollkommen konzentriert zu sein. Diese Kreuzung bietet viel zu viele Möglichkeiten falsch zu gehen. Wir überschreiten die Straße "Hohe Warte" und biegen danach nach links in die "Haubenbiglstraße" ab.
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Abschnitt: Hungerberg
Bild 1: Nun marschieren wir einmal durch die Haubenbiglstraße, die hier noch durch bebautes Gebiet führt.
Bild 2: Jetzt nur nicht nach rechts in die Wallmodengasse abdriften. Schön am linken Straßenrand bleiben.
Bild 3: Sowohl der Abzweiger rechts in die Huleschgasse als auch das Begehen der Sackgasse wäre nun ein Patzer. Wir haben gesagt, wir halten uns links.
Bild 4: Dieses schmale Wegerl ist noch immer die Haubenbiglstraße, ob man es glaubt oder nicht. Jedenfalls sind wir hier richtig.
Bild 5: So gefällt uns das. Mitten im 19. Bezirk und trotzdem ländlich.
Bild 6: Dieser Weg, der unterhalb des Hungerberges am Weingarten vorbeiführt, mündet demnächst in die Hungerbergstraße ein. Das ist gut für uns.
Bild 7: Wir erreichen nun besagte Hungerbergstraße, der wir bis zum Ende folgen.
Bild 8: Mit dem Ende der Hungerbergstraße erreichen auch wir die Grinzinger Allee. Rechts hinauf ist die Devise.
Bild 9: Da, wo wir den höchsten Punkt der Grinzinger Allee erkennen, ist für uns der höchste Punkt des Hungerberges erreicht. Der tatsächlich höchste Punkt wäre ein wenig östlicher zu finden. Da gibt es aber keinen Durchgang für uns.
Bild 10: Hier rechts führt die Huschkagasse zum "Gipfel" des Hungerberges. Da biegen wir aber nicht ab, sondern marschieren abwärts, um im Döblinger Bezirksteil Grinzing einzutauchen.
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Abschnitt: Grinzing
Bild 1: Da geht es hinunter nach Grinzing und zwar immer entlang der Straßenbahnlinie 38, die dann am Ende der Grinzinger Allee ihre Endstation hat.
Bild 2: Hier könnte man noch einen Fehler machen, wenn man nicht auf der Grinzinger Allee bleibt, sondern in die Grinzinger Straße nach rechts abbiegt. Oder sogar nach links in die Straßergasse. Wir verfolgen den "38er" bis zum Ende.
Bild 3: Wir haben das Zentrum von Grinzing erreicht. Hier kommen von rechts die Sandgasse und die Langackergasse und von links die Himmelstraße zusammen. Die interessieren uns heute aber nicht, denn wir gehen einfach gerade weiter und in den Grinzinger Steig hinein.
Bild 4: Und da sind wir schon am Beginn des Grinzinger Steiges. Wir werden diesen bis zu seinem Ende beim Heiligenstädter Friedhof entlang marschieren.
Bild 5: Auch wenn es spannend wäre, wo das Wegerl "Ringweg" links hinführt, bleiben wir doch auf unserem Steig.
Bild 6: Auch hier widerstehen wir einem Linksdrall in den "Schreiberweg" hinein. Nur nach vorne schauen, Leute.
Bild 7: Der höchste Punkt des Grinzinger Steiges liegt bereits hinter uns. Wir queren nun den "Unteren Schreiberweg". Nochmals, wir queren und steigen bergab, sonst nichts.
Bild 8: Wir nähern uns mit großen Schritten dem Ende des Grinzinger Steiges. Gegenüber sehen wir den Nussberg, den wir von Nussdorf aus überqueren werden. Und links den Kahlenberg, das Ziel der Etappe 2 und Schleife 2.
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Abschnitt: Beethoven & Zahnradbahn
Bild 1: Am Ende des Grinzinger Steiges sehen wir die Mauer des Heiligenstädter Friedhofs. Wir biegen hier rechts ab.
Bild 2: Das ist die Wildgrubgasse, der wir bis zu deren Ende folgen.
Bild 3: Wir überqueren die Kahlenbergerstraße und treten in den Beethovenpark ein.
Bild 4: Hier folgen wir genau dem Hauptweg. Da kann fast nichts passieren.
Bild 5: Nur nicht von irgendwelchen Nebenwegerln ablenken lassen.
Bild 6: Und schon haben wir den Beethovengang erreicht.
Bild 7: Nicht abbiegen, Leute.
Bild 8: Wir haben das Ende des Beethovengangs erreicht, überqueren die Eroicagasse und tauchen ein in die Zahnradbahnstraße.
Bild 9: Jaja, die Zahnradbahnstraße mit seinen fabelhaften Tierwesen. Ein sogenannter Schleifenhund.
Bild 10: Auf keinen Fall hier links abbiegen, sondern weiter in der Zahradbahnstraße bleiben.
Bild 11: Wir umgehen nun die Endstation des D-Wagens auf der linken Seite des Gebäudes. Die Straßenbahnlinie "D" war übrigens die einzige Linie, die nach einer Reform als Bezeichnung einen Buchstaben weiter verwenden durfte. Gegen den "D-Wagen" war sogar der mächtige Wiener Bürgermeister chancenlos.
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Abschnitt: Nussdorf
Bild 1: Wir befinden uns noch immer in der Zahnradbahnstraße. Wir werden diese über einen kleinen Weg nach rechts unten verlassen und befinden uns dann wieder in der Zahnradbahnstraße. Sachen gibt`s ...
Bild 2: Wir haben besagtes Wegerl erreicht. Zu unserer Rechten sehen wir ein Gebäude, das von der Straßenbahnlinie "D" umrundet wird. Vor über 100 Jahren war dieses Haus die Talstation der Zahnradbahn auf den Kahlenberg.
Bild 3: Wir marschieren gerade die Zahnradbahnstraße hinunter. Bis zur nächsten Kreuzung kann da rein gar nichts schief gehen.
Bild 4: Jetzt haben wir die Zahnradbahnstraße gleich hinter uns gebracht. Ein Stück noch und dann nach links in die Greinergasse.
Bild 5: Gerade einmal 50 m gehen wir durch die Greinergasse, dann biegen wir links ab in die Hackhofergasse, wo der Anstieg zum Nussberg beginnt.
Bild 6: Wenn man hier steht, kann man sich kaum vorstellen, dass wir in wenigen Minuten die Häuser hinter uns gelassen haben und durch die Wiener Weingärten marschieren werden.
Bild 7: So beginnt also der Anstieg. Wir werden die Hackhofergasse bis zu einer Linkskurve entlanggehen. Das ist nicht sehr weit, aber zum Aufwärmen gerade richtig. Übrigens ist diese kleine Gasse voll von Geschichte. Einst gab es nicht nur die Nußdorfer Brauerei hier, sondern auf Nr. 13 war auch das Lokal der legendären „3 Spitzbuben“ mitsamt der Zentrale der Limonadenfirma „Almdudler“ beheimatet. Und am Ende findet man auch noch das „Schikanederschlössl“, oder auch „Leharschlössel“.
Bild 8: Hier endet die Hackhofergasse zwar nicht, aber für uns schon. Wir biegen nämlich nach links in die Eichelhofstraße ab.
Bild 9: Auf dieser bleiben wir nun eine Weile.
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Abschnitt: Nussberg
Bild 1: Jetzt nur nicht täuschen lassen. Die kleine Gasse geradeaus schaut verführerisch zum Erwandern aus, aber die Eichelhofstraße biegt rechts ab. Und auf der bleiben wir noch.
Bild 2: Schön langsam führt uns die Eichelhofstraße zu den Weingärten auf dem Nussberg.
Bild 3: Wer nicht gerade eine Rekordzeit anstrebt, hat hier die Gelegenheit, einen wunderbaren Blick hinüber zum Bisamberg zu werfen. Man überblickt den ganzen 21. Bezirk, Floridsdorf mit Strebersdorf im Vordergrund. Außerdem Langenzersdorf und Korneuburg. Dieser Aussichtsplatz ist übrigens auf der rechten Seite der Eichelhofstraße, auf der wir uns noch immer befinden.
Bild 4: Nun heißt es aufmerksam sein. Die Eichelhofstraße verläuft geradeaus. Wir aber biegen nun ein in den Eichelhofweg.
Bild 5: Jetzt sind wir mitten in den Weingärten des Nussberges. Im Hintergrund sehen wir rechts den Leopoldsberg und in der Mitte den Kahlenberg. Diese beiden Berge sind Ziele sowohl bei der Etappe 2 als auch bei der Schleife 2.
Bild 6: Auf dem Nussberg. Was für ein Ausblick. Nicht umsonst betreiben hier etliche Winzer eine Zweigstelle ihres Heurigenlokals.
Bild 7: Wir haben den Gipfel des Nußberges erreicht.
Bild 8: Wir haben den Kulminationspunkt des Nußberges überschritten. Bei dieser Verkehrsinsel mündet der Eichelhofweg in die Kahlenberger Straße ein. Wir halten uns ganz strikt rechts.
Bild 9: Wir haben nach einem kurzen Abstieg das Heurigenlokal „Sirbu“ erreicht. Bekannt ist dieses Lokal vor allem wegen seiner Aussicht und Lage.
Bild 10: Hier ist der Punkt, wo wir das erste Mal nicht auf Asphalt gehen. Der schmale Weg entlang der Weingärten. Ein paar Meter nach dem Heurigenlokal „Sirbu“ biegen wir nach rechts ein. Die Richtungstafel „Stadtwanderweg 1a“ zeigt uns momentan die richtige Richtung an.
Bild 11: Nach ca. 200 Metern teilt sich der Weg. Nur nicht nach rechts abdriften ist hier die Devise. Genießen wir unterwegs einfach die Aussicht und das Flair der Weingärten.
Bild 12: Wir erkennen rechts im Hintergrund das Ziel von Etappe 2 und Schleife 2, den Kahlenberg. Über den rechten Berg, den Leopoldsberg, müssen wir ebenfalls bei beiden Varianten drüber. Dies ist die „Königsetappe“ schlechthin. Aber noch ist es nicht so weit. Wir bleiben noch immer im Weingarten.
Bild 13: Wir verlassen soeben die Weingärten und haben die Eisernenhandgasse erreicht. Diese überqueren wir allerdings nur und begehen danach einen schmalen Steig, der rechts neben dem Schranken beginnt. Dieser Steig gehört, wie uns ein Schild zeigt, ebenfalls zum „Stadtwanderweg 1a“. Besagte Eisernenhandgasse ist übrigens ein bekanntes Kriterium für Radfahrer. Wer da ohne Schweißtropfen hinaufkommt, ist tatsächlich ein „Guter“.
Bild 14: Sofort nach dem Überqueren der „Eisernenhandgasse“ wird der Weg zu einem Steig. Dieser ist aber gut ausgetreten, weshalb wir keine Probleme mit der Orientierung haben sollten. Der Steig ist übrigens mit einer grünen Markierung gekennzeichnet.
Bild 15: Orientierungsmäßig sind wir hier zu 100% sicher. Das erkennen wir nicht nur an der grünen Markierung. Wir sollten allerdings bei diesem Abschnitt ein wenig aufpassen, da dieser nach Regenfällen relativ lange sehr matschig sein kann. Spätestens hier sind Highheels eher ein Nachteil.
Bild 16: Folgen wir nun dem Wegweiser mit der Aufschrift „Stadtwanderweg 1a“ nach rechts hinunter. Hier ist auch die grüne Markierung wieder zu erkennen. Obwohl natürlich die Wiese geradeaus zum Verweilen einlädt. Vergiss es …
Bild 17: Wir erreichen soeben den Waldbachsteig, der uns ins Kahlenbergerdorf hinableiten wird. In wenigen Minuten ist das Ziel der Schleife 1 erreicht.
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Abschnitt: Kahlenbergerdorf
Bild 1: Kahlenbergerdorf in Sicht. Donau in Sicht. Schleifenziel in Sicht. Yesss! Wir stehen kurz vor der Vollendung der ersten Fleißaufgabe.
Bild 2: Wir erreichen das Kahlenbergerdorf. Nun müssen wir nur noch zwei kleine Gassen richtig durchschreiten. Das werden wir doch schaffen …
Bild 3: Hier kommt der Waldbachsteig mit der Eisernenhandgasse zusammen. Diese Eisernenhandgasse haben wir weiter oben schon einmal überquert. Biegen wir nun links hinunter ab - hinauf wäre jetzt eklatant falsch.
Bild 4: Nochmals nach links. Das ist die letzte Abzweigung. Wir können schon wieder die Donau riechen, oder auch den Müsliriegel nach geschaffter erster Schleife.
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Ziel: Schleife 1
Wir sind im Kahlenbergerdorf am Fuße des Leopoldsberges angekommen. Auch wenn es geologisch nicht korrekt ist, hier fangen die Alpen an.
Somit haben wir die Schleife 1 beendet. Auch die Etappe 1 hat hier ihr Ziel.
Jetzt heißt es einmal tief durchschnaufen, denn nun folgt für alle Teilnehmer "The Nose".
Etappe 2: The Nose
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Start: Etappe 2
So Freunde, jetzt wird es echt ernst. Wir stehen am Fuße der „Nase“. So nennen die Wiener den Weg auf den Leopoldsberg vom Kahlenbergerdorf aus. Wenn man versucht, diesen Weg auf Zeit zu gehen, ist das in Bezug auf Erschöpfung das Maß aller Dinge. 260 Hm auf recht kurzer Distanz. Und das schon auf Etappe 2. - oder auch Schleife 2. Wir können uns dann auf dem Gipfel des Leopoldsberges entscheiden, welche Route wir wählen. Von den Etappen ist das die „härteste“, weil eben der „Nasenweg“ dabei ist und wir danach noch auf den Kahlenberg müssen. Die „Schleifengeher“ müssen vom Leopoldsberg hinunter nach Klosterneuburg und von dort hinauf auf den Kahlenberg. Egal, jetzt kommt einmal „The Nose“!
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Abschnitt: Nasenweg
Bild 1: So schaut ein Weg aus, bei dem man nicht falsch, sondern ganz einfach eingehen kann. Auf diesen 1,5 km mit 260 Hm haben Leute mit zu viel Ehrgeiz schon einmal gesundheitliche Probleme bekommen. Alles unter 20 Minuten ist hier eine super Leistung. Der Rekord liegt allerdings unter 10 Minuten. Der Rekordhalter musste allerdings auch nicht weiter nach Hütteldorf. Deshalb lassen wir uns doch ein wenig mehr Zeit. Bei den zwei Personen im Bild ist einfach zu erkennen, wer die Etappe 2 und wer die Schleife 2 in Angriff nimmt.
Bild 2: Wir haben die Aussichtsterrasse des Nasenweges erreicht. Das bedeutet, wir haben ca. 2/3 des Anstieges auf den Leopoldsberg geschafft. Man sollte diesen sensationellen Ausblick schon kurz genießen, denn egal, welche Route wir wählen, so viel Zeit muss sein.
Bild 3: So sehen wir vom Nasenweg aus die Donau und das Kahlenbergerdorf. Schön langsam kommen erste Schweißtropfen auf. Wenn nicht, kannst du ja dein Tempo noch steigern. Außerdem sollte man sich bereits Gedanken machen, ob man vom Leopoldsberg die Originalstrecke der Etappe 2 weitergeht oder sich doch an der Schleife 2 versucht. Aber wahrscheinlich ist die Taktik ja bereits im Kopf.
Bild 4: Der Blick auf den Nußberg. Die Motivierten unter uns, die die Schleife 1 der Etappe 1 vorgezogen haben, sind diesem Berg vor Kurzem aufs Haupt gestiegen. Mitten durch die Weingärten verläuft die Eisernenhandgasse, von der wir ja bereits wissen, dass hier die Radfahrer Wiens einen Selbsttest machen, wie die Beine bergauf in Form sind.
Bild 5: Jetzt heißt es einmal aufpassen. Natürlich könnte man geradeaus gehen, aber wir zweigen nach rechts ab. Auf dem Wegweiser bei der Abzweigung können wir „Stadtwanderweg 1a“ lesen. Folgen wir diesem. Manch einer wird sich fragen, warum wir hier diesen kleinen Umweg machen. Ein echter Wiener beantwortet die Frage ganz einfach mit den Worten: „Weil’s einfach so ist und da könnte ja ein jeder kommen …“
Bild 6: Zum Gipfel des Leopoldsberges fehlt uns jetzt nur mehr das „Ziel-S“. Jetzt heißt es die Zähne zusammenbeißen, denn in Bälde wird es noch ein bisschen steiler.
Bild 7: Wir haben es nach diesen Stufen geschafft. Der Nasenweg ist in Kürze besiegt. Einer der längsten und steilsten Anstiege des U4-Marsches ist gemeistert. Das sollte uns doch einen richtigen Motivationsschub geben.
Bild 8: Nun gut, auf diesem Berg geht`s jetzt tatsächlich nicht mehr höher. Circa 260 Höhenmeter liegen vom Kahlenbergerdorf aus hinter uns. Diese Aussichtsterrasse lässt uns einen wunderbaren Blick auf Klosterneuburg werfen. Die Schleifengeher werden dort auch hinunter müssen und wieder hinauf. Das ersparen wir uns.
Bild 9: Genießen wir nun kurz einmal die Aussicht von hier. Wir erkennen die Donau, die zwei Ortschaften trennt. Auf der linken Seite Klosterneuburg und auf der rechten Seite Korneuburg.
Bild 10: Wenn wir hier ein wenig nach rechts blicken, erkennen wir den Bisamberg und die Ortschaften Langenzersdorf und Strebersdorf.
Bild 11: Wir haben die Burg auf dem Leopoldsberg umrundet und biegen nun nach rechts hinunter ab. Man kann hier auch nach vorne bis zum Ende des Gebäudes gehen und auf Wien hinabschauen. Wenn man dann nach rechts abbiegt, ist das auch richtig.
Bild 12: Wir nähern uns dem Trennungspunkt von Etappe 2 und Schleife 2, der sich am bereits sichtbaren Parkplatz befindet. Wer sich noch nicht sicher ist, welche Variante er wählen soll, hat noch ca. 100 Meter Zeit.
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Entscheidung: Etappe 2
Es ist so weit. Nun muss eine Entscheidung her. Die Schleifengeher halten sich entlang des rechten Weges. Die Etappenmarschierer wählen nun den linken Weg. Sollte man aus gesundheitlichen Gründen oder einem Motivationstief folgend hier abbrechen müssen, steht die Autobuslinie 38A für die Rückkehr nach Heiligenstadt zur Verfügung. Aber nicht für uns, da wir voll im Saft und voll des Tatendranges sind.
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Abschnitt: Kahlenberg
Bild 1: Da wir uns für die Etappe entschieden haben, bleiben wir links vom Parkplatz. Es wartet zwar möglicherweise ein Autobus auf uns, der uns zur Aufgabe überreden möchte, aber wir sind willensstark und setzen unseren Weg Richtung Kahlenberg fort.
Bild 2: Wir befinden uns noch auf dem Parkplatz des Leopoldsberges und können uns wunderbar an diesen Wegweisern orientieren. Von links sind wir gekommen, nach rechts werden wir nun gehen. Und genau das ist unser Plan: an der Elisabethwiese vorbei, zum riesigen Parkplatz am Kahlenberg und ein paar Höhenmeter weiter zum Sender Kahlenberg, wo sowohl Etappe 2 als auch Schleife 2 enden.
Bild 3: Und auf diesem Weg verlassen wir den Leopoldsberg. Wir marschieren parallel zur Höhenstraße. Momentan können wir orientierungsmäßig rein gar nichts falsch machen. Na, dann los.
Bild 4: Herrlich ist es, wenn man keinen Stress hat, und diese Art von Weg einfach genießen kann. Natürlich könnten wir hier, wo es eben dahingeht, Tempo bolzen, aber wollen wir das? Das muss ja sowieso jeder für sich selbst beantworten. Aber Vorsicht, das Ziel ist noch sehr weit entfernt.
Bild 5: Nun heißt es doch einmal konzentriert zu sein. Wir könnten hier einen streckenmäßigen Fehler begehen. Natürlich machen wir das nicht, weil wir hier den rechten und zugleich richtigen Teilabschnitt wählen. Nur weiter so. Und unsere Beine haben sich nach dem Nasenweg auch schon wieder ein bisschen erholt. Oder?
Bild 6: Wenn wir unter dieser Hängeleiter durchmarschieren, sind wir auf dem korrekten Pfad. Diese Leiter gehört zum Hochseilgarten am Kahlenberg. Leider haben wir heute keine Zeit für eine Begehung, aber einen Extraausflug ist diese Attraktion auf jeden Fall wert.
Bild 7: Bei diesem Gasthaus, der Josefinenhütte, kommen die Sportler beider Routenvarianten wieder zusammen. Gemeinsam folgen wir nun dem Weg auf den Kahlenberg. Das Ziel des Teilstückes ist schon ganz nah.
Bild 8: Wir haben das Ende des Parkplatzes am Kahlenberg erreicht. Hier überqueren wir die Straße, die zum Hotel führt. Wer noch schnell ein Andenken benötigt, ist bei diesem Kiosk goldrichtig. Allerdings kann man davon ausgehen, dass unsere Beine am nächsten Tag ein Andenken an heute sein werden.
Bild 9: Der Endspurt zum Kahlenberg folgt. Wir begehen nicht den linken Weg, sondern wählen die Stufen, die uns zum Etappen- und Schleifenziel leiten.
Bild 10: Wir erreichen das Elisabeth-Denkmal. Wer nicht auf Rekordkurs ist, sollte sich dieses schon einmal anschauen. Von hier sehen wir auch schon das Etappen- und Schleifenziel, den Fernsehsender auf dem Kahlenberg. Es wird auch schon Zeit, sich zu überlegen, ob wir als nächstes Etappe 3 oder Schleife 3 in Angriff nehmen wollen.
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Ziel: Etappe 2
Bild 1: Das Ziel von Etappe 2 und Schleife 2 ist erreicht! Die Wanderer, die die Schleife bezwungen haben, waren 3,2 km länger unterwegs als die Etappengeher und haben auch ca. 230 Höhenmeter mehr bewältigt. Wir befinden uns auf dem Kahlenberg, welcher 484 m hoch ist. Zur Rechten befindet sich die Stefaniewarte. Nun schnaufen wir einmal durch, hören auf unsere Beine, unseren Puls und unsere Motivation.
Bild 2: Wir sollten uns jetzt einmal stärken, sowohl mit Getränken als auch mit einem kleinen Snack vielleicht. Währenddessen betrachten wir die Stefaniewarte und den dahinterstehenden Fernsehturm, der fast von ganz Wien aus zu sehen ist. Und natürlich sollte die Entscheidung über die nächste Routenwahl schön langsam getroffen werden. Auf geht`s, Leute …
Schleife 3: Weidling
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Start: Schleife 3
Möglicherweise sind wir uns noch nicht sicher, ob wir den Abstieg nach Weidling und den Wiederaufstieg wagen sollen. Sowohl die Begeher der Etappe 3 als auch die Wanderer, die sich die Schleife 3 zutrauen, starten in die gleiche Richtung. Ein wenig Zeit, die Entscheidung zu überdenken, bleibt noch.
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Abschnitt: Abstieg Kahlenberg
Bild 1: Wir marschieren auf diesem asphaltierten Weg, bleiben aber konzentriert, da zu unserer Rechten demnächst ein Steig abzweigt, den wir keinesfalls versäumen sollten.
Bild 2: Und hier ist auch schon besagter Abzweiger. Es ist auf unserem Weg vom Kahlenberg weg die erste Möglichkeit, rechts abzubiegen.
Bild 3: Wir haben den schmalen Waldweg verlassen und erreichen diese Brücke, die über die Höhenstraße führt. Man hat hier nur die Gelegenheit, links die Stiegen hinabzusteigen. Also machen wir das.
Bild 4: Die Stufen hinunter und den Schwung beibehalten. Wir nehmen keinen Richtungswechsel vor. Allerdings sollte schön langsam eine Entscheidung getroffen werden, welchen Weg wir einschlagen möchten - falls wir das nicht schon gemacht haben.
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Entscheidung: Schleife 3
Zeit für eine kurzfristige Trennung. Die Begeher der Etappe 3 bleiben auf dem linken Weg und wir, die wir uns zum Abstieg nach Weidling entschieden haben, biegen nun nach rechts ab. Der Ort der Zusammenkunft wird dann die Jägerwiese sein.
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Abschnitt: Abstieg Weidling
Bild 1: Beim Trennungspunkt sehen wir diesen Wegweiser. Ein Blick darauf bestätigt uns, dass wir richtig abgebogen sind.
Bild 2: So sieht also der Weg aus, der uns nach Weidling führen wird. Na, wenn wir uns da nicht täuschen. Lassen wir uns überraschen. Am wichtigsten ist für uns jetzt einmal die grüne Markierung.
Bild 3: Die grüne Markierung meint, wir sollten nach rechts hinunter marschieren. Glauben wir ihr einfach und machen das.
Bild 4: Eines muss man diesem Weg zugestehen. Er ist perfekt markiert und deshalb sollte orientierungsmäßig nichts schiefgehen. Weidling, wir kommen.
Bild 5: Wir gehen einfach geradeaus hinunter, denn nach rechts führt der Steig nach Klosterneuburg und nach links geht`s ja sowieso bergauf. Außerdem haben wir ja die grüne Markierung.
Bild 6: Auch diese Forststraße lassen wir links, beziehungsweise rechts liegen. Die Markierung zeigt geradeaus nach unten. Also verlassen wir diesen Steig nicht.
Bild 7: Jetzt sollten wir aber tatsächlich aufpassen, denn auf dem weißen Wegweiser ist neben Klosterneuburg auch Weidling Bahnhof angeführt. Aber dort wollen wir auf gar keinen Fall hin. Wir bleiben der grünen Markierung treu und die geht weiterhin schnurstracks geradeaus.
Bild 8: Ausgezeichnet haben wir das gemacht. Wir erreichen bewohntes Gebiet in Weidling.
Bild 9: Wenn wir dieses Schild in der Gasse sehen, sind wir absolut richtig.
Bild 10: Auch im bewohnten Bereich ist die grüne Markierung auf den Holzmasten gut zu sehen. Wir ändern noch nicht die vorgegebene Richtung.
Bild 11: Der Kahlenbergweg, auf dem wir uns befinden, macht eine leichte Linkskurve. Ein paar Meter nach dieser Kurve erblickt man einen schmalen Durchgang, der nach rechts unten abzweigt. Hier heißt es noch immer Kahlenbergweg. Schauen wir uns den Durchgang genauer an.
Bild 12: Das also ist besagter Durchgang. Der Name passt und die Markierung auch. Na dann, nix wie durch.
Bild 13: So schaut es im Durchgang aus. Naja, verirren ist momentan etwas schwierig.
Bild 14: Wir haben das Ende der Engstelle erreicht und biegen rechts ab. Aber nach circa 50 Meter haben wir den Wendepunkt in Weidling erreicht. Denn dann müssen wir links abbiegen, um das Schleifenziel Hermannskogel zu ersteigen.
Bild 15: Der Wendepunkt dieser Schleife ist nun erreicht. Wir biegen hier scharf nach links ab in den sogenannten Brunnstubenweg.
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Abschnitt: Aufstieg - "Karl-Grünberg-Weg" - Jägerwiese
Bild 1: Wir beginnen mit dem Aufstieg zum Hermannskogel, dem höchsten Berg Wiens. Momentan wandern wir durch den Brunnstubenweg, der in weiterer Folge in den Karl-Grünberg-Weg übergehen wird.
Bild 2: Am Beginn des Brunnstubenweges fällt uns diese Tafel auf. Wir haben bis jetzt alles richtig gemacht, was ja zu erwarten war.
Bild 3: Das idyllische Gasserl geht nahtlos über, oder besser vereinigt sich mit dieser Straße. Immerhin sind wir ja noch immer im Ortsgebiet von Weidling.
Bild 4: Wir sind dem Straßenverlauf gefolgt und stehen plötzlich vor einer Kreuzung. Links zu gehen wäre komplett verkehrt. Der Forstweg mit dem Schranken schaut zwar verlockend aus, ist aber auch eine Falle. Wir machen den Rechtsschwenk.
Bild 5: Da schau her. Plötzlich haben wir die Häuser hinter uns gelassen und biegen auch schon nach links in die Natur ab.
Bild 6: Wir nähern uns dem Schleifenziel kontinuierlich an. Noch ein Stück Asphalt und dann geht es ab in den Wald.
Bild 7: Und da sind wir schon im Wald und genießen, dass wir da sicherlich nicht falsch gehen können. Und weiter geht`s.
Bild 8: Hier möchte man uns gleich zweimal in die Irre führen. Aber nicht mit uns. Wir halten uns diszipliniert an die gelbe Markierung.
Bild 9: Die Forststraße, die plötzlich vor uns auftaucht, müssen wir überqueren und den schmalen Steig gegenüber weitergehen. Ist ja sowieso schöner.
Bild 10: So beginnt der Steig nach der Forststraße und führt danach noch ein Stück durch den Wald zur Jägerwiese, wo wir auf die Route der Etappe 3 treffen. Orientierungsmäßig kann ab hier gar nichts mehr passieren.
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Zusammenkunft: Etappe 3 & Schleife 3
Hier bei der Jägerwiese vereint sich die Etappe 3 mit der Schleife 3. Gemeinsam nehmen wir den letzten Abschnitt in Angriff. Es geht hinauf auf den höchsten Punkt von Wien, den Hermannskogel.
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Abschnitt: Aufstieg Hermannskogel
Bild 1: Wir lassen das Gasthaus rechts liegen, oder auch nicht. Zum Pausieren wäre es ganz günstig. Jedenfalls bleiben wir links der Wiese auf dem asphaltierten Weg. Aber Achtung! Am Ende der Jägerwiese zweigt unsere Route nach rechts ab.
Bild 2: Aufpassen, Leute, aufpassen! Wir müssen uns noch am rechten Rand des asphaltierten Weges halten. Fälschlicherweise links gegangen, und wir wären am Vogelsangberg. Fälschlicherweise im Wald den Schottersteig hinunter gegangen, und wir wären in Sievering. Rechts bleiben!
Bild 3: So schaut der Schlussanstieg auf den höchsten Berg Wiens aus. Zugleich ist dies auch das steilste Stück am gesamten Originalweg. Wir können uns auch noch am Wegweiser am Beginn des Steiges vergewissern. Nur mehr ein paar Minuten ...
Bild 4: Beweis erbracht. Wir sind auf dem richtigen Weg. Allerdings sollten wir keine 25 Minuten brauchen, denn das wäre doch recht langsam für das, was wir noch vor uns haben.
Bild 5: Es geht tatsächlich steil hinauf, wie es sich gehört auf einem höchsten Berg eines Bundeslandes.
Bild 6: Es wird immer steiler und steiler, aber es geht dafür auch höher und höher.
Bild 7: Wir haben die Schlüsselstelle erreicht, nicht nur wegen der Steilheit, sondern wegen der Rutschgefahr in diesem Abschnitt. Nicht nur bei Nässe sollte man hier aufpassen, sondern auch wegen des losen Gesteins am Weg. Und ja nicht nach rechts das Wegerl hinuntersteigen.
Bild 8: Das Schlimmste ist überwunden. Nur jetzt nicht den Fehler begehen und links den scheinbar bequemeren Steig wählen.
Bild 9: Das Ziel ist in Sicht, der höchste Berg von Wien mit der Habsburgwarte. Ein paar Meter noch, dann geht es in Wien nicht höher hinauf.
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Ziel: Schleife 3
Wir stehen auf dem Hermannskogel. Dieser ist mit 544 m der höchste Punkt in Wien. Wollen wir eine schöne Aussicht genießen, müssen wir auch noch auf die Habsburgwarte hinauf, denn von unten sieht man nur Bäume. Dafür haben wir das schöne Gefühl, dass wir heute nicht mehr höher steigen müssen. Vielleicht noch oft, aber sicher nicht höher.
Etappe 4: Rohrerwiesensprint
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Start: Etappe 4
Die Habsburgwarte auf dem Hermannskogel ist Startpunkt der Etappe 4 und der Schleife 4. Die Etappe 4 ist nicht nur sehr kurz, sondern auch die einzige, die nur bergab führt. Die Wanderer, die sich für die Schleife entscheiden, marschieren hinunter nach Hinterweidling und kommen dann wieder hinauf zum "Grüass di a Gott Wirt". Wir müssen uns hier noch nicht entscheiden, welche Route wir bevorzugen.
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Abschnitt: Hermannskogel - Abstieg
Bild 1: So beginnen die Routen Etappe 4 und Schleife 4. Der Weg verläuft in der gleichen Richtung, in der die vorige Etappe und Schleife geendet haben.
Bild 2: Wenn wir uns vom Gipfel wegbegeben, bemerken wir diese Tafeln. Darauf sind die Wegpunkte beider Routen angeführt. Es kann losgehen.
Bild 3: Ca. 100 Meter nach dem Gipfel könnte man nach rechts abbiegen, was wir aber nicht machen. Wir behalten die Richtung bei, was auch der Wegweiser auf der rechten Seite des Weges bestätigt.
Bild 4: Nochmals besteht die Gefahr, durch falsches Abbiegen die richtigen Routen zu verlassen. Nur nicht den rechten Steig wählen. Die Linkskurve ist für uns von Bedeutung.
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Entscheidung: Etappe 4
Wieder einmal müssen wir uns von den Wanderern verabschieden, die sich für den Umweg einer Schleife entschieden haben. Sie werden nun den Ort Hinterweidling besuchen und hier rechts abbiegen. Wir bleiben auf der Forststraße, die in einer Linkskurve zum Etappenziel führt.
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Abschnitt: Abstieg - "Grüass Di a Gott Wirt"
Bild 1: Dieser Wegweiser bei der Weggabelung zeigt uns sicherheitshalber die korrekte Richtung.
Bild 2: War nicht die Rede davon, dass wir nur bergab gehen bei dieser Etappe? Demnach gibt es bei dieser Stelle auch rein gar nichts zu überlegen. Nicht einmal hinschauen auf den linken Weg, nicht einmal hinschauen.
Bild 3: Wir wechseln auf unserer Wanderung wieder einmal den Untergrund. Asphalt wird wieder einmal unter die Schuhsohlen kommen. Aber bleiben wir auf der rechten Seite des Weges. Das Etappenziel ist gleich erreicht.
Bild 4: Wir sehen links vorne ein Haus. Das ist der "Grüass di a Gott Wirt". Das bedeutet, wir haben das Etappenziel schon vor unseren Augen. Na dann, gemma.
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Ziel: Etappe 4
Bild 1: Das Etappenziel ist mit der Sieveringer Straße erreicht. Diese verbindet Sievering mit Hinterweidling.
Bild 2: Am Kulminationspunkt dieser Straße steht das Haus "Grüass Di a Gott Wirt". Auf dem Bild ist links vom Haus ein Weg zu erkennen. Von diesem sind wir gekommen.
Etappe 5: Wirt-zu-Wirt-Sprint
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Start: Etappe 5
Wir stehen am Ende der Etappe 4 und sehen vor uns die Sieveringer Straße. Die Wanderer, die die Schleife 5 in Angriff nehmen, orientieren sich nun nach links. Wir, die Etappengeher, benützen nach dem Überqueren der Sieveringer Straße den asphaltierten Weg, der geradeaus in den Wald führt.
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Abschnitt: Aufstieg Häuserl am Roan
Bild 1: Also momentan können wir nichts falsch machen. Wir könnten natürlich einen Blick auf die Wegweiser werfen. Warum eigentlich nicht?
Bild 2: Der Blick auf den Wegweiser bestätigt die Route zum Etappenziel "Häuserl am Roan".
Bild 3: Wir bleiben immer auf diesem Weg, auch wenn uns manchmal markierungslose Abzweiger zum Abschweifen provozieren.
Bild 4: Der einzige echte Abzweiger bei dieser Etappe würde uns fälschlicherweise zum Restaurant „Häuserl am Stoa“ und nicht zum „Häuserl am Roan“ leiten. Wenn man das „Häuserl am Stoa“ besuchen möchte, wäre das bei Schleife 5 möglich. Diese führt da nämlich vorbei. Wir bleiben aber bei der blauen Markierung.
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Ziel: Etappe 5
Bild 1: Unser Etappenziel ist in Sicht, das „Häuserl am Roan“. Man würde es zwar nicht vermuten, aber man hat hier auch einen Gipfel bestiegen, den Dreimarkstein. Dieser Berg ist 454 m hoch und bildet die Grenze der Wiener Bezirke 17, Hernals und 19, Döbling. Außerdem ist hier auch die Grenze zum niederösterreichischen Ort Weidling.
Bild 2: Das Etappen- und Schleifenziel "Häuserl am Roan".
Schleife 6: Neustift
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Start: Schleife 6
Wir kehren dem Häuserl am Roan den Rücken zu. Die Etappengeher haben nun die kürzeste Teilstrecke vor ihnen. Wir allerdings haben uns entschieden, die Neustifter Schleife zu wagen. Die Etappe 6 geht geradeaus gemächlich bergab, während unser Pfad gleich einmal links steil wird. Die Schleife ist übrigens über 6 km länger als die Etappe.
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Abschnitt: Salmannsdorf
Bild 1: Nun geht es erstmal links unter der Höhenstraße hindurch.
Bild 2: Wir folgen dem asphaltierten Weg, der zuerst rechts und dann unterhalb der Wasserturmwiese vorbei führt.
Bild 3: Die besagte Wasserturmwiese zu unserer Linken. Der Weg wird zur Zierleitengasse und in weiterer Folge auch besiedelt.
Bild 4: Rechts hinunter wäre der Beginn der Dreimarksteingasse. Dieser zu folgen, wäre ein schwerwiegender Fehler. Wir müssen links abbiegen. Das ist immer noch die Zierleitengasse. Und ist noch immer richtig.
Bild 5: Wer das nicht glauben möchte, fragt am besten einen alten Döblinger.
Bild 6: Na bitte! Geht doch!
Bild 7: Die Charakteristik der Zierleitengasse ändert sich ein wenig. Wir erschnuppern schon den Grünen Veltliner.
Bild 8: Bei der ersten Gelegenheit biegen wir nach rechts ab. Das ist der Wendelstattweg.
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Abschnitt: Neustift am Walde
Bild 1: Entlang des Wendelstattweges überblicken wir ganz Neustift am Walde.
Bild 2: Der Weg mündet in die Mitterwurzergasse, in der wir rechts abbiegen.
Bild 3: Allerdings bleiben wir nur kurz in der Mitterwurzergasse. Die erste Gasse nach links ist nun das Fuhrgassl. Dort müssen wir hinunter.
Bild 4: Die Nase der Reblaus zeigt in die korrekte Richtung.
Bild 5: Das Fuhrgassl hat dem prominentesten Heurigen in Neustift seinen Namen gegeben. Es führt auch an diesem vorbei.
Bild 6: Wir erreichen das Zentrum von Neustift am Walde. So heißt auch die Straße, in der wir uns befinden. Nun überqueren wir diese Straße und marschieren nach links.
Bild 7: Nach ca. 100 Metern teilt sich die Straße. Links wäre die Rathstraße, der wir nicht folgen. Wir bleiben rechts und gehen nun bergauf. Diese Straße heißt noch immer Neustift am Walde.
Bild 8: Wir bleiben in dieser Straße. Und zwar bis zu einer größeren Straßenkreuzung.
Bild 9: Diese Kreuzung beendet den Abschnitt Neustift. Am Straßenende biegen wir ganz scharf nach rechts ab. Nur nicht die Khevenhüllerstraße begehen. Also nicht nur nach rechts, sondern scharf rechts.
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Abschnitt: Michaelerberg - Teil 1
Bild 1: Nach der scharfen Rechtskurve erkennen wir eine Straßenteilung. Rechts beginnt der Sommerhaidenweg und links die Pötzleinsdorfer Höhe. Diese beiden begrenzen den Neustifter Friedhof. Wir wählen die linke Straße, die zum Michaelerberg führt.
Bild 2: Wir wandern entlang der Pötzleinsdorfer Höhe bis zur Endstelle der Autobuslinie 41A, beziehungsweise bis zum Tor 3 des Neustifter Friedhofs.
Bild 3: Ein Kontrollblick genügt. Wir sind auf der richtigen Spur.
Bild 4: Nun verlassen wir die Straße und tauchen in den Michaelerwald ein. Auch eine rot-weiße Markierung wird uns anfangs begleiten.
Bild 5: Unser Weg führt uns am historischen Wasserturm Michaelerberg vorbei.
Bild 6: Bald nach dem Wasserturm erreichen wir eine Weggabelung. Nachdem der linke Weg falsch ist, benützen wir logischerweise den rechten Abschnitt.
Bild 7: Und wieder eine Falle. Und wir marschieren wieder nicht nach links hinunter, sondern visieren die Wiese mit dem weißen Gebäude an.
Bild 8: Nun müssen wir hochkonzentriert sein. Wir erkennen einen Weg im Wald, der entlang der höchsten Punkte des Berges führt. Diesem folgen wir.
Bild 9: Wir marschieren über den Gipfel des Michaelerberges. Ändern wir vorerst nicht die Richtung.
Bild 10: Allmählich beginnt unser Pfad abwärts zu gehen. Noch folgen wir dem Weg. Der charakteristische Felsen wäre ein guter Anhaltspunkt, ist aber leider nicht zu sehen.
Bild 11: Unser Weg dreht nun nach links und wir mit ihm.
Bild 12: Wir haben die Linksdrehung erfolgreich vollzogen. Nun geht es etwas steiler bergab.
Bild 13: Der schmale Waldweg trifft nun auf einen breiteren, grün markierten Weg. Hier biegen wir nach rechts ab.
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Abschnitt: Michaelerberg - Teil 2
Bild 1: Wir befinden uns jetzt auf einem Hauptweg am Michaelerberg. Die grüne Markierung führt uns jetzt nach Salmannsdorf.
Bild 2: Manchmal möchte man uns mit diversen Abzweigern verwirren. Doch wir können widerstehen.
Bild 3: Wo der Mann recht hat, hat er recht.
Bild 4: Hier heißt es konzentriert sein. Man erkennt bei dem Baum hinter dem Baumstumpf eine gelbe und eine grüne Markierung. Deshalb biegen wir hier nach rechts ab.
Bild 5: Diese Stelle ist sehr markant. Durch die Senke und gegenüber wieder bergauf. Auch die Markierungen helfen zur Not.
Bild 6: Unsere Route verläuft nun parallel zur Höhenstraße.
Bild 7: Nun erkennen wir einen Wegweiser. Zur Sicherheit werden wir diesen etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Bild 8: Alles klar. Wir wechseln die Farbe der Markierung, aber nicht das Ziel unseres Abschnitts. Gelb führt nach Salmannsdorf.
Bild 9: Natürlich behalten wir die Richtung bei.
Bild 10: Momentan sind wir orientierungsmäßig absolut auf dem richtigen Weg.
Bild 11: Nur jetzt keinen Fehler begehen. Wir erkennen vor uns bereits die ersten Häuser von Salmannsdorf.
Bild 12: Wir erreichen wieder einmal urbanes Gebiet. Bald haben wir diesen Abschnitt hinter uns gebracht.
Bild 13: Wir haben die Kreuzung mit dem Sommerhaidenweg und dem Kleeblattweg erreicht. Somit verabschieden wir uns vom Michaelerberg und wenden uns nach links in den Kleeblattweg.
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Abschnitt: Waldandacht
Bild 1: Hier heißt es tatsächlich achtsam sein. Wir überqueren die Keylwerthgasse, auf der mit einigem Autoverkehr zu rechnen ist.
Bild 2: Rechts von der Höhenstraße erkennen wir eine schmale Gasse. Das ist der Kleeblattweg. Und diesem wollen wir nun folgen.
Bild 3: Das Straßenschild bestätigt die Richtigkeit unserer Route.
Bild 4: Der Kleeblattweg biegt beim Kleingartenverein nach links ab. Wir gehen aber geradeaus weiter, wo der Asphalt dem Waldboden weicht.
Bild 5: Der Weg endet bei einer Straße, dem Waldrandweg, wo wir rechts abbiegen.
Bild 6: Nach etwa 100 Metern überqueren wir bei einem Wegweiser den Waldrandweg und marschieren den Waldweg Richtung "Zwei Gehängte" hinauf.
Bild 7: Diesen Waldweg verlassen wir auf gar keinen Fall.
Bild 8: Bald erkennen wir den Durchgang unter der Höhenstraße. Da müssen wir hindurch.
Bild 9: Ein paar Meter später haben wir das Ziel der Schleife erreicht.
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Ziel: Schleife 6
Diese Tafel bestätigt das Ende der Etappe 6 und der Schleife 6.
Schleife 7: Weidlingbach
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Start: Schleife 7
Bild 1: Wir befinden uns bei den "Zwei Gehängten".
Bild 2: Hier beginnen die Etappe 7 und die Schleife 7.
Da wir uns für die Schleife 7 entschieden haben, werden wir nach Weidlingbach marschieren und von dort auf das Hameau hinaufsteigen. Das Kriterium dieser Route ist zweifelsfrei die unmarkierte Überschreitung des Simonsbergs. Wanderer, die den Track der Strecke auf ihre Uhr geladen haben, sind hier eindeutig im Vorteil. Von allen anderen wird ein wenig Orientierungssinn erwartet. Insbesondere der Beginn des Abstiegs vom Simonsberg erfordert höchste Aufmerksamkeit.
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Abschnitt: Simonsberg Teil 1
Bild 1: Bereits beim Start der Schleife biegen wir von der Forststraße auf den grün markierten Weg ab. Wegkenner könnten nun argumentieren, dass man hier auch die Forststraße benützen kann und dabei richtig geht. Machen wir aber nicht.
Bild 2: So schön ist dieser Weg markiert. Das wollen wir doch nutzen.
Bild 3: Da ist sie wieder, diese Forststraße. Und wieder geben wir dieser einen Korb und biegen auf den grün markierten Waldweg ab.
Bild 4: Abermals kreuzen wir die Forststraße. Aber nur Kreuzen ist die Devise.
Bild 5: Schon wieder kommen wir mit dieser Forststraße zusammen. Aber dieses Mal biegen wir auf dieser rechts ab und begehen den markierten Waldweg nicht weiter.
Bild 6: Maximal 100 Meter sind wir von der vorigen Weggabelung entfernt. Wir entscheiden uns nun richtigerweise für den rechten Arm. Aber ab nun schauen wir auf der linken Seite der Straße in den Wald.
Bild 7: Die Konzentration auf das Wesentliche, den linken Rand der Forststraße, hat sich ausgezahlt. Hier müssen wir unmarkiert weiter.
Bild 8: Diese Schneise ist nicht zu verfehlen, wenn man ein bisschen aufpasst.
Bild 9: Nach einem Rechtsknick verläuft die Waldschneise genauso, wie vor dem Knick.
Bild 10: Immer der Ameise nach. So lautet kein Sprichwort. Für uns gilt das schon. Die Schneise verschwindet langsam, aber wir erkennen schon den höchsten Punkt des Simonsbergs. Da marschieren wir nun hinauf.
Bild 11: Der Gipfel des Simonsbergs ist erreicht. So, wie wir den höchsten Punkt nun sehen, können wir uns bereits auf den Abstieg konzentrieren. Dieser erfolgt dann im 90-Grad-Winkel nach links.
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Abschnitt: Simonsberg Teil 2
Bild 1: Wir sind am Gipfel und der Anstieg ist jetzt genau hinter unserem Rücken. Wir drehen uns um 90° nach links und beginnen weglos mit dem Abstieg.
Bild 2: Rechts von uns geht es steil bergab, weshalb wir ein wenig links vom Gipfelgrat bleiben.
Bild 3: Nach etwa 50 Metern am Gipfelgrat erkennen wir, dass es auf der rechten Seite nicht mehr so steil ist.
Bild 4: Nun drehen wir uns um 90° nach rechts. Wenn kein Nebel vorherrscht, erblicken wir Häuser am Gegenhang. Außerdem ist ein schmaler Pfad zu erkennen.
Bild 5: Dieser Pfad dreht nun leicht nach links. Auch wenn der Steig nicht zu erkennen sein sollte, steigen wir in dieser Richtung weiter ab.
Bild 6: Wir erreichen so eine Forststraße. Der Holzstapel (Foto 2026) muss nicht immer hier sein, aber er ist eine gute Orientierungshilfe.
Bild 7: Links von diesem Holzstapel führt ein gut erkennbarer Waldweg nach links hinab. Diesem folgen wir.
Bild 8: Eigentlich können wir diesen Weg nicht verfehlen.
Bild 9: Orientierungsmäßig haben wir das Gröbste hinter uns. Wir sind sicher auf dem richtigen Weg.
Bild 10: Dieser Steig trifft nun auf eine Forststraße, auf der wir nach rechts weiterwandern.
Bild 11: Nach den vorangegangenen Abstiegsmühen vom Simonsberg genießen wir die Bequemlichkeit dieses Forstweges.
Bild 12: Wenn wir alles richtig gemacht haben, erreichen wir diese kleine Holzbrücke, die wir überqueren.
Bild 13: Wir möchten nach Weidlingbach. Also gehen wir nach der Brücke rechts weiter.
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Abschnitt: Weidlingbach
Bild 1: Nach besagter Brücke ist unser Weg zwar schmäler, aber nicht zu verfehlen.
Bild 2: Nach ein paar Minuten stoßen der Weg und wir auf die Straße durch Weidlingbach. Wir folgen ihr nach links.
Bild 3: Keine Angst. Es folgt kein langer Asphalthatscher, denn schon bald kehren wir auf den Waldboden zurück.
Bild 4: Wir erkennen bereits die Wegtafeln, die uns weiterleiten werden.
Bild 5: Folgen wir einfach diesen Pfeilen.
Bild 6: Wir werden aber auch diesem Weg nicht sehr lange folgen. Wir bleiben konzentriert.
Bild 7: Es ist eine Wegkreuzung in Sicht. Nach rechts geht es zur Toiflhütte, wo wir heute nicht hinwollen. Wir überqueren lieber die Brücke nach links.
Bild 8: Ewig werden wir aber auch diese Forststraße nicht benützen.
Bild 9: Jetzt bloß nicht den Steig nach rechts hinaufgehen.
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Abschnitt: Aufstieg Hameau
Bild 1: Hier sind wir von rechts gekommen und biegen auch nach rechts ab. Der Wegweiser zeigt bereits das Hameau an.
Bild 2: Wir können uns ab jetzt an der gelben Markierung orientieren.
Bild 3: Kleinere Hindernisse bringen uns nicht aus der Ruhe. Wunderbar markiert ist dieser Steig.
Bild 4: Damit keine Radfahrer hier tätig werden, wurde diese Schikane eingebaut. Dahinter erkennen wir bereits die Lichtung vom Hameau.
Bild 5: So oder so gelangen wir nach ein paar Metern auf die Gipfelwiese.
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Ziel: Schleife 7
Wir haben das Hameau und somit das Etappen- bzw. Schleifenziel erreicht. Mit 464 m ist dies der siebthöchste Berg Wiens. Die Gipfelwiese lädt natürlich zu einer ausgiebigen Rast ein. Die Rekordjäger haben dafür natürlich keine Zeit. Falls wir es noch nicht wissen, können wir uns hier überlegen, wie wir das nächste Ziel, die Sophienalpe, erreichen möchten. Etappe 8 oder Schleife 8.
Etappe 8: Exelberg
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Start: Etappe 8
Gleich hier am Beginn der Etappe 8 verlassen uns die Schleifer, da sie zum Schwarzenbergpark hinunter marschieren. Wir hingegen werden mit nicht allzu vielen Höhenmetern den Exelberg anvisieren. Dort werden wir die Streber wieder treffen.
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Abschnitt: Exelberg
Bild 1: Wenn wir auf der Wiese zu dem Haus schauen, dann drehen wir uns um 90° nach rechts. Kann sein, dass dieser merkwürdige Hase nicht immer hier sitzt, aber wir gehen trotzdem rechts an ihm vorbei in den Wald hinein. Dort treffen wir sofort auf den markierten Weg und behalten die Richtung bei.
Bild 2: Bald nach der Gipfelwiese kommen wir zu diesem Abzweiger. Eigentlich wäre es egal, für welchen Weg man sich entscheidet. Aber wir haben uns entschieden, dass man rechts gehen soll. Der roten Markierung folgen wir ab jetzt.
Bild 3: Weit sind wir noch nicht auf dieser Etappe marschiert, da passieren wir diese Lacke, an der wir rechts vorbei gehen. Diese Lacke ist übrigens permanent hier.
Bild 4: Wir können uns momentan nicht verirren, auch wenn wir es wollten. Ist dem Hasen anscheinend auch so ergangen, nachdem er in die Markierung gehoppelt ist.
Bild 5: Das ist sicherlich eine schönsten Wegstrecken des gesamten u4-Marsches.
Bild 6: Man kann den nächsten Teilerfolg verbuchen, da wir den Exelberg erreicht haben. Gemeinsam mit den Schleifengehern, die vom Schwarzenbergpark hier herauf gekommen sind, richtet sich unsere Blickrichtung nach rechts, denn dort müssen wir hin.
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Abschnitt: Sophienalpe
Bild 1: Wir müssen die Straße zu dem gegenüberliegenden Parkplatz überqueren, dann gehen wir zum rechten Ende des Parkplatzes, wo wir ein schmales Wegerl erkennen können. Dort werden wir uns hin begeben.
Bild 2: Wir sind am Ende des besagten Parkplatzes und sehen jetzt ganz deutlich das Wegerl, das in den Wald hinein führt.
Bild 3: Die blaue Markierung führt uns zu unserem Etappenziel. Momentan ist die Wegfindung auch kein Problem.
Bild 4: Jetzt heißt es kurz einmal aufpassen. Wir wählen den rechten Weg.
Bild 5: Unser Pfad wird wieder breiter, markiert ist er auch und ganz vorne erahnen wir eine Lichtung. Na dann.
Bild 6: Und da ist diese Lichtung bereits. Wir entscheiden uns, sofort auf die Wiese zu wechseln, obwohl man laut Markierung auch noch ein Stück geradeaus gehen könnte. In diesem Fall ist das wirklich egal.
Bild 7: Natürlich finden wir auf dieser Wiese keine Markierung, aber erkennbar ist der Weg trotzdem.
Bild 8: Dieser Zuschauer steht wahrscheinlich nicht immer dort, aber er zeigt uns, dass wir auf dem korrekten Weg sind.
Bild 9: Nach der Wiese sind wir ein Stück durch lichten Wald marschiert und erreichen die Zufahrtsstraße zur Sophienalpe. Hier müssen wir unbedingt links abbiegen.
Bild 10: Endspurt zum Schleifen- und Etappenziel. Geschätzte 200 Meter noch, dann ist auch dieses Teilstück in trockenen Tüchern. Aufpassen sollten wir trotzdem. Die Sophienalpe ist zwar leider dauerhaft geschlossen, aber es könnte sich doch ein Auto hierher verirren.
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Ziel: Etappe 8
So, da wären wir. Eine der längsten Etappen liegt hinter uns. Auch die Schleife 8 war nicht die Kürzeste. Leider ist dieses Lokal keine Option mehr für eine Stärkung. Da müssen wir schon im Rucksack kramen. Dabei können wir überlegen, ob wir die Etappe 9 zum Schottenhof marschieren oder uns für die Königsschleife 9 über Vorderhainbach entscheiden.
Etappe 9: Schottenwald
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Start: Etappe 9
Vorletztes Teilstück. Wir haben uns für die Etappe entschieden, welche uns zum Schottenhof führen wird. Von den Schleifern müssen wir uns hier verabschieden. Die gehen gerade weiter nach Vorderhainbach. Gegenüber vom ehemaligen Haupteingang des Gebäudes leitet ein schmaler Pfad in den Wald hinein. Ein Wegweiser zeigt uns "Stadtwanderweg 8". Da wandern wir hinunter.
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Abschnitt: zum Schottenhof - Teil 1
Bild 1: So schaut es beim Abzweiger aus. Wir sehen auf der linken Wegseite diesen Wegweiser und können erkennen, dass es hier keine Möglichkeit gibt, falsch abzubiegen. Na dann los.
Bild 2: Noch ist der Weg nicht sehr steil und auch markiert, wie man unschwer erkennen kann.
Bild 3: Schön langsam wird der Pfad immer steiler. Aber noch ist kein Problem in Sicht.
Bild 4: Unser Weg ist zu einem Steig geworden. Er ist jetzt steil und durch den losen Schotter auch recht rutschig. Besonders bei oder nach Regen, sollte man hier wirklich auspassen. Das Gute ist, dass diese Wegbeschaffenheit nur ein kurzes Stück betrifft.
Bild 5: Die technischen Schwierigkeiten liegen hinter uns. Aber orientierungsmäßig ist jetzt unsere Aufmerksamkeit gefragt. Bei der ersten Möglichkeit links abzubiegen tun wir das auch.
Bild 6: Schon bald erreichen wir den nächsten Abzweiger. Einladend ist der rechte Weg allemal, aber falsch ist er auch.
Bild 7: Jetzt geht es gut markiert durch ein längeres Waldstück bergauf.
Bild 8: Solltest du hier vorbeikommen und diesen Wegabschnitt SO vorfinden, dann liegt es möglicherweise an Übermüdung oder Dehydration. Hier ist eindeutig ein geheimer Wunsch zu einer Halluzination geworden. Trink einmal einen großen Schluck und geh dann weiter hinauf.
Bild 9: Auch wenn wir schon seit Stunden unterwegs sind, müssen wir unsere Konzentration hoch halten. So wie hier, wo wir unbedingt rechts abbiegen müssen. Alles andere führt komplett in die Irre.
Bild 10: Kurz nach der vorigen Weggabelung folgt auf dieser Lichtung bereits die nächste. Also nicht gleich scharf links abbiegen und danach auch nicht rechts, sondern links hinunter.
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Abschnitt: zum Schottenhof - Teil 2
Bild 1: Wir haben den höchsten Punkt dieser Etappe erreicht. Von nun an geht`s bergab. Hoffentlich nicht kräftemäßig.
Bild 2: Von rechts kommen die Schleifengeher von der Steinigen Lahn herunter. Gemeinsam nutzen wir nun die Bequemlichkeit der Forststraße.
Bild 3: Wir dürfen hier auf keinen Fall links abbiegen. Nur das Marterl zur Linken dürfen wir uns anschauen.
Bild 4: Das Suhsmann-Kreuz
Bild 5: Ziemlich lang ist diese Gerade. Aber ganz vorne müssen wir dann aufpassen, denn dort könnte uns ein folgenschwerer Fauxpas unterlaufen.
Bild 6: Das ist die erste Stelle, wo wir konzentriert sein müssen. Wir verlassen für ca. 20 Meter den Hauptweg nach rechts.
Bild 7: Nach diesen 20 Metern ändern wir die Richtung wieder nach links.
Bild 8: Hier nun das schmale Wegerl in den Wald hinein. Der andere Weg ist eine Falle, in die wir nicht tappen.
Bild 9: Wenn wir fehlerlos gegangen sind, sollte der Steig so ausschauen. Nur das rote und das gelbe Eichhörnchen sind wahrscheinlich nicht omnipräsent.
Bild 10: Wir nähern uns dem Etappenziel. Zu unserer Linken ist bereits der Schottenhof zu erkennen. Schicke Jacken ...
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Ziel: Etappe 9
Bild 1: Wir haben die Amunsenstraße erreicht. Keine Angst, wir müssen nicht an ihr entlanggehen, sondern sie nur überqueren. Aber Vorsicht, hier ist manchmal einiges an Autoverkehr.
Bild 2: Der Parkplatz des Schottenhofes ist erreicht. Das Ziel der Etappe 9 und der Schleife 9.
Etappe 10: Jubiläumswarte
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Start: Etappe 10
Die Begeher der Etappe 10 und der Schleife 10 müssen sich nun verabschieden, denn die Wege verlaufen bereits ab hier getrennt.
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Abschnitt: Jubiläumswarte
Bild 1: Durchschnaufen Leute, denn wir beginnen mit dem Endspurt nach Hütteldorf. Noch ein letzter Blick hinauf zu diesem Tafelangebot. Für uns ist der Wegweiser "Jubiläumswarte" entscheidend. Los geht`s.
Bild 2: Schon nach wenigen Metern könnte man falsch abbiegen. Mit uns aber nicht, aber sicher nicht. Gerade weiter ist die Devise.
Bild 3: Und kurz danach die nächste Falle. Wir behalten unsere Richtung bei. Vorne sieht man schon die Steigung.
Bild 4: Bereits am Beginn der Steigung führt ein Weg nach links hinunter. Diesen ignorieren wir und betrachten die gelbe Markierung auf dem Baum links daneben.
Bild 5: So schaut`s nämlich aus. So und nicht anders.
Bild 6: Am Ende der Steigung folgt die nächste Kreuzung. Auch hier blicken wir eher abschätzig nach links.
Bild 7: Wir haben die erste Anhöhe gleich erreicht. Hier stoßen die Schleifengeher von Neuwaldegg zu uns. Nur nicht rechts abbiegen.
Bild 8: Hier haben wir den Sattel zwischen Heuberg und Jubiläumswarte erreicht. Wir begrüßen unsere Freunde von der Schleife, die sich von links annäherten.
Bild 9: Wir haben die Richtung beim Sattel nach rechts gewechselt und steuern auf die Wiese zu.
Bild 10: Deutlich sind Fahrzeugspuren auf der Wiese erkennbar. Diesen folgen wir.
Bild 11: Auch ohne Farbgebung sollte es kein Problem sein, von der Wiese in den Wald zu finden.
Bild 12: Viel breiter hätte man uns den Weg nicht machen können. Verlaufen ist momentan nahezu unmöglich.
Bild 13: Manchmal hilft es, wenn man noch etwas Kraft für einen Sprung im Körper hat.
Bild 14: Wir sind knapp vor der Jubiläumswarte. Gehen wir weiter geradeaus, bis wir die Straße sehen. Sicher ist sicher.
Bild 15: Wir bleiben bis zu dieser Wiese auf unserem Kurs. Dort biegen wir nach rechts ab und wandern von da an parallel zur Straße weiter.
Bild 16: Wer sich hier vergeht, ist selber schuld.
Bild 17: Dieses Gebäude erblicken wir zu unserer Rechten.
Bild 18: Und ein paar Meter daneben schauen wir auch schon hinauf zum Turm der Jubiläumswarte. Der nächste Abschnitt ist geschafft.
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Abschnitt: Satzberg
Bild 1: Möglicherweise möchte man den Turm auch besteigen, es ist aber im Zuge der Strecke kein Muss. Wir verlassen jetzt aber den Aussichtsturm entlang des Pelzer Rennweges.
Bild 2: Wir gehen allerdings parallel zur Straße auf dem Waldweg.
Bild 3: Die Wiese überqueren wir, bis wir die Quergasse erreichen.
Bild 4: Nun heißt es aber aufpassen. Hier könnten uns Autos aus 3 Richtungen begegnen. Wir müssen zur Ulmenstraße hinüber.
Bild 5: Das haben wir geschafft. Kontrollblick. Richtig, stimmt.
Bild 6: Wenn wir bei diesem Gasthaus vorbei kommen, gehen wir in die richtige Richtung.
Bild 7: Diese Kreuzung ist für uns eine orientierungsmäßige Kleinigkeit. Wir bleiben nämlich einfach auf unserem Gehsteig und biegen dabei in die Pappelstraße ein.
Bild 8: Passt alles.
Bild 9: Wir überqueren die Pappelstraße, gehen an dieser entlang, bis sie eine Kurve macht. Dieser Kurve folgen wir aber nicht, sondern gehen geradeaus weiter in den Wald hinein.
Bild 10: Es folgt der kurze Anstieg zum Satzberg hinauf. Nur ja nicht rechts hinunter.
Bild 11: Und auch nicht nach links. Einfach gerade hinauf.
Bild 12: Wir haben den letzten Berg des U4-Marsches erreicht. Wir stehen auf dem Satzberg. Hier teilt sich der Weg. Wir nehmen die linke Variante.
Bild 13: Bei diesem Abstieg könnte man falsch gehen, wenn man bei der Weggabelung nach rechts geht. Der Felsen ist übrigens nicht vorhanden.
Bild 14: Wir haben den Waldrand erreicht. Ein schmaler Steig führt nun über die Wiese.
Bild 15: Auch wenn Wegspuren in andere Richtungen führen, bleiben wir auf dem direkten Abstiegsweg.
Bild 16: Die Steigung endet und der Weg verzweigt sich. Nun heißt es nach links gehen.
Bild 17: Nach einem kurzen Waldstück kommen wir wieder auf die Wiese. Wir nützen den Handymast als Orientierungshilfe. Dort müssen wir hin.
Bild 18: Wir haben die Steinböckengasse erreicht. Wir überqueren diese und marschieren aber nicht in den Eichenweg hinein, sondern auf die Wiese daneben.
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Abschnitt: Dehnepark
Bild 1: Wir haben die Steinböckengasse überquert und befinden uns laut Wegweiser auf dem richtigen Weg. So soll es sein.
Bild 2: Der ausgetretene Weg über die Wiese ist nicht zu übersehen.
Bild 3: Ab hier müssen wir sehr konzentriert gehen, da es öfters Wegkreuzungen geben wird. Hier ist der Hauptweg doch noch sehr eindeutig.
Bild 4: Es gibt immer diesen einen Hauptweg. Mit ein bisschen Gespür geht da nichts schief.
Bild 5: Rechts hinunter zum Silbersee.
Bild 6: Der Silbersee. Bis jetzt sind wir fehlerlos unterwegs.
Bild 7: Jetzt ist es tatsächlich nicht mehr weit. Auch wenn die Beine schmerzen, unsere Stimmung hebt sich.
Bild 8: Wir erreichen die Rosentalgasse, die wir aber nur überqueren und wieder in den Wald eintauchen.
Bild 9: ... über sieben Brücken ... nein, so viele sind es bei Gott nicht.
Bild 10: nicht links hinauf, Freunde, sondern rechts hinunter zum Dehneparkteich.
Bild 11: Wir passieren den Teich auf seiner linken Seite.
Bild 12: Immer dem Teich entlang.
Bild 13: So schaut der Teich aus.
Bild 14: Am Ende des Teiches begehen wir eine links-rechts-Kombination und erkennen sofort den breiten Hauptweg durch den Park.
Bild 15: Sich hier zu verirren, geht theoretisch nicht.
Bild 16: Nun wird der großzügig angelegte Kinderspielplatz erreicht und durchschritten. Sollte wer schaukeln wollen, dann nur zu.
Bild 17: Die Quelle hinter diesem Baum deutet für uns auf das baldige Ende des Dehneparks hin. Wir biegen nach rechts ab.
Bild 18: Noch ein kurzes Stück im Park. Tja, Ausrüstung ist die halbe Miete.
Bild 19: Wir haben das Ende des Dehneparks erreicht und marschieren rechts durch die Dehnegasse. Ab nun wird es wieder urban.
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Abschnitt: Hütteldorf
Bild 1: Wir sind in der Dehnegasse und demnach auf dem richtigen Weg.
Bild 2: Wir folgen dem Gassenverlauf bis zum Ende.
Bild 3: Die Dehnegasse mündet in die Freyenthurmgasse. Wir münden mit ihr und biegen nach links ab.
Bild 4: Nach wenigen Metern kreuzen einander Freyenthurmgasse und Linzer Straße.
Bild 5: Hier überqueren wir bei der Ampel die Linzer Straße und wandern ein Stück stadteinwärts - also nach links und nicht Richtung Linz.
Bild 6: Wieder nur kurz begehen wir die Linzer Straße.
Bild 7: Die erste Quergasse rechts beginnt parkähnlich und nennt sich Rettichgasse.
Bild 8: Ein kurzer Blick, und wir wissen, dass wir richtig sind. Die Rettichgasse begehen wir bis zu deren Ende, welches sich beim Bahnhof in der Keißlergasse befindet.
Bild 9: Wir befinden uns jetzt auch dort. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder hier den Bahnhof vor lauter Zügen. Aber wir sind da, Leute.
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Ziel: U4-Marsch
GRATULATION!
Wir haben es tatsächlich geschafft, wir sind in Hütteldorf am Ziel angekommen.
Egal welche der 1024 Strecken IHR begehen werdet, es wird ein Triumph sein.
Manchen ist die Zeit wichtig, anderen das Ankommen. So oder so werdet IHR Sieger sein.
Meine Begehung
Datum:
Start: Ziel: Zeit:
Noch nicht begangen – sei die oder der Erste und melde deine Begehung!
Notfall
Euro-Notruf 112 · Rettung 144 · Bergrettung 140 · Polizei 133
Teilnahme auf eigene Gefahr. Wege können gesperrt oder verändert sein.
Stand: 12. Oktober 2026 · dev.u4marsch.at/strecke/101/